Sonntag, 23. Juli 2006
Downwards

   ... Horst-Tappsy
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Gehört
"Let´s have a beer."

"No, I don´t drink alcohol before 4 o´clock."

"Somewhere in the world it is 4 o´clock."

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Samstag, 22. Juli 2006
Navi
Manchmal bräuchte ich ein Navigationssystem für mein Leben.

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Horst-Tappsy als Blume

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Samstag, 22. Juli 2006
Urlaubsaufgabe

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Abkühlung
...noch Altbestände, die nicht vorenthalten werden sollten....
Und allein schon so Iah-mäßig einen kleinen Blick aufn Kühlschrank ermöglichen.

   ... Horst-Tappsy
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Search Request
Search request: wer ist Pumplori




Ganz einfach: Ich!

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Arme Hunde
Es gibt seltsame Anblicke und irgendwann gewöhnt man sich auch an den allerletzten Irrsinn.
Da hatte ich einige Jahre lang -berufsbedingt- mit einem kleinen Kerl zu tun. Ziemlich desaströse Verhältnisse: Vater nahezu nicht vorhanden, Mutter Internetstripperin.
Immer wieder erzählt der kleine Kerl von seinem Hund. Monatelang. Komischerweise seh ich den Hund aber nie. Keiner geht mit dem Hund Gassi. Irgendwann mal weiß ich auch warum: Als ich den kleinen Kerl eines Tages abholen will, steht der Hund mit in der Tür. Mit großen Mühen muss ich mir das Lachen unterdrücken:
Das Vieh (ein männlicher Hund wohlgemerkt!) hat eine Windel an. Der kleine Kerl erklärt dann, dies sei normal. Dann müsste niemand mit dem Hund spazierenlaufen.

Ein paar Wochen später ist das Hündchen tot. Gestorben. Nichts ahnend frag ich, ob und wo er ihn denn begraben habe. Antwort: "Gar nicht. Der ist in der Tiefkühltruhe. Den lassen wir ausstopfen, wenn wir genug Geld haben."

Vermutlich liegt das Vieh noch immer neben Pommes und Tiefkühlpizza...

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Donnerstag, 20. Juli 2006
Preußen
Geliebte in Christo!
Ich bin beauftragt, erstens euch mitzuteilen, wie sehr wir uns freuen sollen, dass wir preußisch geworden sind, und zweitens, dass wir das um unserer Sünden willen auch gar nicht besser verdient haben.


Ein Pfarrer 1849 im Bezirk Hohenzollern-Sigmaringen anläßlich der "Übernahme" des Landstrichs durch die preußischen Hohenzollern von ihren schwäbischen Vettern.

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Swastika, Canada
Dieses Bild ist kein Witz und es ist nicht gefaked. Da gibt es tatsächlich in Kanada eine Gemeinde, die wirklich Swastika heißt.
Und dann wird tatsächlich anläßlich des Karneval halt mal schnell das Hakenkreuz ins Logo aufgenommen.
Es ist übrigens kein Zufall, dass Swastika so heißt wie es eben heißt.
Der Ort liegt in Ontario und wurde wegen einer Mine gegründet. Die wiederum gehörte der Familie Midford. Eine der Midfords wurde berühmt: Unity, die in Adolf Hitler verliebt war und sich seinetwegen eine Kugel in den Kopf jagte.

Die Provinzregierung versuchte dann während des 2. Weltkriegs das Örtchen umzubenennen. Dies scheiterte dann aber am Widerstande der Bevölkerung.

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Fannie
Fannie war eine ganz große Marke. Und er war der lebendige Beweis, dass innerhalb einer Familie verschiedene Karrieren möglich sind: Seine Tante ist eine semibekannte D-prominente Schauspielerin.
Er aber war der lebende Absturz: 150 kg Lebendgewicht, keine 20 als er 140 kg Lebendgewicht heiratet, 5 Kinder (für 4 davon wurde ihm umgehend das Sorgerecht entzogen) und chaotischste Wohnverhältnisse (vielleicht hätte ihm einer sagen sollen, dass die städtische Müllabfuhr auch seinen Müll entsorgt). Nicht eine Minute seines Lebens hat er in so etwas wie Arbeitssuche verschwendet.
So lebte er jahrelang im Chaos. Auf eine Weise auch ein Überlebenskünstler. Das ging lange Zeit auch einigermaßen gut. Weil er in städtischen Sozialwohnungen wohnte. Da war er bereits bekannt und die Angestellten des Bauhofs, des Sozialamts und des Ordnungsamts kannten ihren Fannie schon. Und es waren ja nicht ihre Wohnungen und ihr Mobiliar, die er ruinierte. So stellten sie ihm in schierer Gutmütigkeit 2x neue Elektrogeräte zur Verfügung, weil er sich bei den alten in einer Kakerlakenzucht versucht hatte (sehr erfolgreich).
Der Umzug in eine privat vermietete Wohnung sollte ihm dann zum Verhängnis werden.
Ebenso sein loses Mundwerk. Er hat sich nichts gefallen lassen. Das an sich ist zwar noch nichts ehrenrühriges und an und für sich zeigt das ja so was wie Rückgrat. Wenn das aber mit einer nicht ausgeprägten Fähigkeit zur Selbstreflexion einhergeht, ist das halt auch einfach nur dumm.
Fannie hat die Schuld immer bei anderen gesucht. Als das arme Mofa angesichts knapper 300 kg Lebendgewicht verstorben ist, hat er nur die Leibesfülle der Gattin dafür verantwortlich gemacht, die Gattin die halbe Straße runtergejagt und ihr hinterhergeschrien, sie sei zu fett.
Voller Stolz hielt er sich für einen Nazi. Aber nicht aus Überzeugung oder weil er wirklich über ideologische Inhalte Bescheid gewusst hätte....eher deshalb, weil er in seinem etwas beschränkten Spatzenhirn dachte, dass dies cool und stark sei. Er war diesbezüglich absolut harmlos.

Dann ist er weggezogen. In eine privat vermietete Wohnung. Der Vermieter wohnte dummerweise auch noch oben drin. Vermutlich hat Fannie seine kompromisslose Lebensweise weitergeführt. Von Mietzahlungen und Minimalhygiene hielt er wenig. Schon eher von Parties.
Und eines Tages sind dem Vermieter dann alle Sicherungen durchgebrannt. Er wollte Fannie zur Rede stellen. Ihn endgültig rauswerfen. Und weil Fannie schon immer etwas lauter argumentierte und stets ein klein wenig aggressiv auftrat (auch wenn er nicht wirklich gewalttätig war), hat sich der Vermieter zur eigenen Sicherheit bewaffnet. Dummerweise. So kommts wie es kommen muss: Der Streit eskaliert, dem Vermieter brennen die allerletzten Sicherungen durch und er erschießt Fannie.
Auch im Abgang war Fannie kompromisslos. Der Vermieter (knapp 70, keine Vorstrafen und bis dahin ein Musterbürger) kommt relativ glimpflich davon: Bewährung und die Zahlung einer Rente an Fannies Gattin und deren letzten verbliebenen Sohn.

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Nutzloses Wissen und ähnliche Hirnwixxe
Hat sich mal jemand gefragt, weshalb eine CD-ROM ausgerechnet 74 Minuten Spieldauer hat? Ich habe mich das mal gefragt und bin auf lustige Dinge gestoßen.

An den 74 Minuten ist Beethoven Schuld. Jawoll. Der ahnte seinerzeit zwar noch nicht, dass seine Musik irgendwann mal aufgezeichnet werden würde -erst recht nicht digital- aber an ihm hängts trotzdem.
Und das kam so: Die CD-ROM wurde von 2 großen Konzernen entwickelt. Einem niederländischen (Phillip S) und einem japanischen (So nie). Ursprünglich sollte eine CD-ROM 60 Minuten Spieldauer haben und nahezu überall haben sich die Holländer durchgesetzt.
Dann aber kam der Vizedirektor der Japaner. Der war passionierter Musiker und ein großer Fan der 9. Symphonie (Freude schöner Götterfunken) von Beethoven. Und er wollte das auf einer Scheibe haben.
Also hat er seine Mitarbeiter die verschiedenen Versionen raussuchen lassen. Die Karajansche Version geht schon mal 66 Minuten und die allerlängste geht....?
....eben: 74 Minuten.
So haben sich die Japaner in dieser Frage durchgesetzt und die CD-ROM musste noch einen Zentimeter an Durchmesser zulegen....

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Quotenirre
Die leichteste Erschütterung könnte das ganze Gebäude zum Einsturz bringen und den Staat in vollkommene Anarchie stürzen – besonders nachdem es den Amerikanern gelang, die syrische Armee zu vertreiben, mithin das einzige Element, dass jahrelang für einige Stabilität gesorgt hatte.



So weit Uri Avnery über den Libanon. Das zeigt dann auch schon, wie der Liebling der Israelkritiker tickt. Schon früher ist mit ihm völlig der Gaul durchgegangen, als er beispielsweise Arafat als den wirklichen Friedensbringer gefeiert hat. Oder die Ermordung palästinensischer Kollaborateure als Petitesse abgetan hat. Daneben sagt er Dinge wie "Das Oslo-Abkommen hat positive und negative Eigenschaften". Selten hat wohl jemand das derart präzise auf den Punkt gebracht.
Uri gibt sich so links, dass er schon wieder rechts ist.

Dieses Mal haut er also wieder mal auf die Pauke. Da möchte ich denn aber doch noch folgendes anmerken:

1.) Die syrische Armee als Stabilitätsfaktor des Libanon zu verklären, heißt, ein paar Fakten außer acht zu lassen. Die Tatsache nämlich, dass der syrische Geheimdienst und die syrische Armee in die Ermordung des libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri involviert waren.

2.) Korrektur, Herr Avnery: Nicht die USA haben die Syrer aus dem Libanon vertrieben. Nicht Dubya oder die US Army. Das waren die Libanesen selbst.


Aber manchmal reicht halt schon substanzloses, dummes Geschwätz und friedensbesoffenes Geplapper, um als großer Held und Gutmensch durchzugehen und sich als Vorzeigefriedenskämpfer darzustellen.

   ... Poly-Tikk
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Mittwoch, 19. Juli 2006
Saudumme Sprüche (XIX)
Die Franzosen verstehen meinen Humor nicht

Lance Armstrong über die französische Empörung, nachdem er die französische Fußballnationalmannschaft als "Arschlöcher" bezeichnet hatte.

   ... Saudumme Sprueche
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Horst-Tappsy in warmen Gefilden

   ... Horst-Tappsy
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Selbsterklärend...

   ... Poly-Tikk
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Papier ist geduldig III
Deutsche Demokratische Republik: Abk. DDR: der erste wahrhaft dem. u. friedliebende, einzig rechtmäßige Staat auf dt. Boden mit Hauptst. Berlin; sie wurde am 7.10.1949 gegr., nachdem die Feinde der dt. Nation, die dt. u. ausländ. Imperialisten, mit Gründung eines westdeutschen Separatstaats die Spaltung Deutschlands vollendet hatten, u. ist die staatl. Basis im Kampf der dt. Patrioten zur Schaffung eines einheitlichen, friedliebenden, dem. Dtschl.

Die Gründung der DDR wurde zu einem Wendepunkt in der Geschichte Dtsch.s u. ganz Europas. Als Vaterland aller Werktätigen Dtsch.s entwickelt sich die DDR zum Vorbild für ein zukünftiges Gesamtdtschl. Bis 1955 gelang es, auf der Grundlage der vollen Souveränität, der vollen Entscheidungsfreiheit nach innen u. außen, nicht nur das Vertrauen der patriot. Kräfte in ganz Dtschl zu erringen, sondern auch die Anerkennung u. das Vertrauen einer ständig wachsenden Zahl von Ländern der Erde.
Das ist ein Erfolg der Politik der Regierung, die sich zur Freundschaft mit der Sowjetunion u. allen anderen friedliebenden Völkern der Welt bekennt u. die DDR fest im Lager des Friedens u. des Sozialismus verankerte.


Deutsche Demokratische Republik: (Abk. DDR), der am 7. Okt. 1949 auf der Grundlage der Verfassung der DDR vom gleichen Tage im Gebiete der sowjet. Besatzungszone gebildete, von den Staaten der westlichen Welt nur de facto, nicht de jure anerkannte dt. Teilstaat in Mitteldeutschland, urspr. als dezentralisierte Einheitsstaat gegliedert in die 5 Länder (...), seit 1952 als zentralisierter Einheitsstaat in die 14 Bezirke (...).
Die DDR ist eine totalitäre, konstitutionelle und
diktatorisch-gesetzgebungsstaatliche Demokratie, in deren Regierung stets alle dazu gewillten Fraktionen ihres Parlaments vertreten sein müssen (Blocksystem). Den Staatsbürgern sind zwar nach dem Buchstaben der Verfassung Grundrechte eingeräumt; diese haben jedoch schon nach ihrer näheren verfassungsrechtl. Regelung, erst recht aber nach ihrer gesetzl. Ausgestaltung und prakt. Handhabung durch die den Staatsapparat beherrschende leninist.-stalinist. SED, gegenüber der der unbeschränkten Ausdehnung der Staatsgewalt keinen wirklichen Inhalt.

   ... Poly-Tikk
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Blick in den Abgrund

   ... Horst-Tappsy
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Dienstag, 18. Juli 2006
Gertrud
Gertrud war großartig. Als ich sie kennengelernt habe -Anfang der 90er Jahre- war sie schon weit über 90. Einkaufen und Spazierengehen mit ihr war mein Job. Staatlich verordnet.
Getrud war wirklich beeindruckend. Die hatte einen irren Lebenslauf hingelegt: Als sehr junges Mädel ist sie aus der miefigen Kleinstadt nach Syrien getürmt, hat dort mal schnell geheiratet, 2 Kinder geboren und die Ehe wieder an den Nagel gehängt, um mitten während des 1. Weltkrieg wieder zurückzukehren. Die Geschichte kannte jeder im Ort. Weil sie wohl für die damalige Zeit wirklich wahnwitzig war. Aber Gertrud hat die Meinung der anderen nie geschert.
Stattdessen hat sie sich politisch betätigt. In der SPD. Hat sich durch die Nazizeit gekämpft. Nach dem Krieg saß sie dann 30 Jahre lang im Gemeinderat.

Und nun war sie weit über 90, lebte immer noch ihre Prinzipien (das Erste was sie nach dem Tod ihrer ebenso hochbetagten Schwester tat, war eine Steuererklärung abzugeben, weil diese ihr Leben lang keine Mark steuern gezahlt habe), hatte ein schlechtes Gewissen (weil sie so lang und so viel Rente erhalten hatte, wie sie nie eingezahlt hatte), trank regelmäßig ihr Nachmittagslikörchen und schimpfte derbe über Franz-Josef Strauß (obwohl der schon lange tot war). Im Grunde aber war sie sehr zufrieden. So zufrieden, dass sie eigentlich sterben wollte, weil sie der Ansicht war, sie hätte jetzt alles er- und durchlebt und da könne nicht mehr viel kommen.
Sehr interessant und unterhaltsam war das alles.
2 Jahre später ist sie dann -vermutlich hochzufrieden- gestorben. Mit 96 Jahren.

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Sein Leben als Klorollenhalter

   ... Horst-Tappsy
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Montag, 17. Juli 2006
Like a virgin
Das mit den Selbstmordattentaten ist so eine Sache. 72 Jungfrauen sollen einen der Kerls dort erwarten. Ich mein, das ist schon eine reizvolle Aussicht für so manchen jungen Kerl.
Aber für die Mädels? Hm...wird schon schwieriger...
Da frag ich mich, wie das so rein erziehungstechnisch geht. Sagt man ihnen:

Lebe züchtig, tanzen verboten, singen verboten, hör keine Musik, fahr kein Auto, leg dir keine Arbeit zu, mach den Haushalt, leg dir eine Ganzkörperverschleierung zu, geh nicht in die Schule, widersprich nicht (halt am besten gleich ganz die Klappe), hab keinen Sex, leb ein anständiges Leben...


....und dann kommst du in den Himmel
...und wirst dort Sexsklavin für einen Terroristen Märtyrer...


Geht das so?

   ... Poly-Tikk
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Klonhund


Die Klonschwindler aus Korea haben wieder zugeschlagen. Das Hündchen heißt übrigens Bona. Fidele Grüße...

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Nahost
Disclaimer: Das Leben ist nicht nur lustig und spaßig. Bloggen ist da auch keine Ausnahme. Drum auch mal bitterernster Content. Wer weiterhin Spaß haben will, darf das sehr gerne....dann sollte sie/er aber auf die Lektüre des Folgenden verzichten.


Liebe Freunde dort in Nahost,

ich schau mir jetzt seit Jahrzehnten an, wie es so bei euch da läuft. Besonders in den letzten Tagen. Weil ihr nämlich, nehmts mir nicht krumm, ganz gewaltig einen an der Klatsche habt. Aber vielleicht mal einzeln.



Liebe Palästinenser,

ich habe bisher noch nicht ganz begriffen, warum ihr euch in einer freien, halbwegs demokratischen Wahl für die Jungs von der Hamas entschieden habt. Nun gut, verwählt hat man sich ja auch schon woanders. Und ich versteh ja auch, dass man vom doppelzüngigen Fatahregime, das korrupt bis zum Hemdkragen war, irgendwann mal genug hat. Wegen mir ist die Hamas auf eine Weise sogar grundehrlich. Hanija ist nicht Arafat. Hanija sagt was er meint und tut was er sagt.
Aber ihr hättet durchaus erkennen können, dass ihr euch da einer Clique von Selbstmördern angeschlossen habt. Wortwörtlich. Leute, denen es lieber ist, eure Kinder in die Luft zu sprengen, als in Nachbarschaft mit Israelis zu leben.

Überhaupt seid ihr euren Nachbarn mittlerweile so ziemlich egal. Wenn ihr meint, auch nur ein einziger der vermeintlichen Brüder verfolgte eure Interessen: Nein. Falsch gedacht. Tun sie nicht. Als Saddam damals nach dem Kuwaitüberfall von euch schwadroniert hat, hat er das nicht um euretwillen getan. Er hat es für sich getan. Und wenn heute Herr Ichmachdschihad von Palästina redet, tut er das, um sein Regime zu stärken. Ihr seid nur der Aufhänger. Der Spielball.
Euer Selbstverständnis bezieht ihr aus Leiden und Hass. Statt an euch zu denken, einen Staat zu gründen, ein Gemeinwesen aufzubauen und eine arabische Musterdemokratie aufzuziehen (ja, das hätte euch gelingen können!), zieht ihr es vor, einen Gegner zu bekämpfen, den ihr in 100 Jahren nicht besiegt haben werdet.
Ihr könntet zur Abwechslung zum Beispiel mal über die Grenzen schauen. Da liegt Jordanien, da liegt Ägypten. Die lieben Israel vielleicht nicht grade, aber sie haben sich arrangiert und fahren damit insgesamt nicht schlecht.
Aber solange euch der Hass auf andere Kinder wichtiger ist, als die Liebe zu den eigenen Kindern, wird sich da wohl leider nicht viel ändern.



So, ihr lieben Israelis,

natürlich kriegt ihr´s auch ab. Wisst ihr, vielleicht hab ich ja noch halbwegs Verständnis dafür, dass ihr euch nicht alles gefallen lassen wollt. Natürlich gibt es aus eurer Sicht nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Man macht nix und das ist falsch oder man macht was und das ist auch falsch. Es stimmt auch, dass man gerade in Zentraleuropa eine ungerechtfertigt hohe moralische Messlatte an Israel errichtet.

Dennoch:
Ihr seid in den Krieg gezogen, um eure 2 Soldaten wieder rauszuholen. Das ist verständlich, das ist irgendwie ja auch löblich. Aber warum denn interpretiert ihr das Ziel nun auf einmal um? Auf einmal soll das Großreinemachen losgehen.
Um die zwei armen Jungs gehts doch nur noch am Rande, euch gehts mittlerweile ums Prinzip, Rache und Vergeltung. Die beiden habt ihr doch längst zu Knallchargen der Geschichte degradiert.

Was ich auch nicht verstehe ist, wie man -bei allen Verständnis und in aller Demut- so blöde sein kann, zu denken, man könne in einen konventionellen Krieg ziehen und damit eine Art Guerilla wie die Hizb Allah besiegen. Freunde, das wird nicht funktionieren. Stattdessen legt ihr einen äußerst fragilen Staat in Schutt und Asche, an dessen Geschichte ihr bereits vor 20 Jahren hättet erlernen können, dass ein instabiles Bürgerkriegsland ein wesentlich gefährlicherer Nachbar ist, denn ein -wegen mir: schlecht- funktionierender...
Nebenbei dürfte euch klar geworden sein, dass ihr mit jedem Angriff zum überwiegenden Teil nur die Zivilbevölkerung trefft. Damit -und das habt ihr noch nicht begriffen- spielt ihr nur der Hizb Allah in die Hände. Ihr werdet kein Problem lösen, sondern das nächste erschaffen.

   ... Poly-Tikk
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Schmollecke


Ich weiß auch nicht, weshalb er jetzt stinkig ist...

   ... Horst-Tappsy
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Glaskasten

   ... Horst-Tappsy
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Montag, 17. Juli 2006
Der Versuch eines Männerabends
Wir hätten es lassen sollen. Zumindest hätten wir die Klappe nicht so weit aufreißen sollen.

Zu viert waren wir. Und weil sich diese Kombination so alle Jubeljahre mal sieht, sollte es ein langer und ausschweifender Männerabend werden. Mit allem drum und dran und was dazugehört. Teuer würde es werden. Und exzessiv.

Lautstark haben wir das dann den Damen angekündigt, die man zu einem solchen Zweck auch besser zuhause lässt. Eine Rückkehr kündigten wir frühestens fürs Morgengrauen an. Und so zogen wir um 11 abends los.

Wir, das waren O, J, S und ich. Zu dieser Zeit mehr oder weniger allesamt präpolytox...und so haben wir zusammengelegt und ein bißchen Gras und Speed zusammengebracht. Eigentlich eine nette Kombi.

Erste Station war eine Kneipe. Spezialangebot: "Long Island Ice Tea". Ein verheerendes Gesöff. Ich kann nur dringend abraten. Long Island Ice Tea geht so


Und so trinken wir allesamt mal den ersten. Dann den zweiten. Und noch nen dritten. J und S haben eine irre Geschwindigkeit und schieben noch einen vierten hinterher. Dann sollte es eigentlich genug sein, es war ja grade mal halb eins. Der Barkeeper aber war in Spendierlaune (und vermutlich nur über Js Trinkmengen schockiert und daher in Experimentierlaune) und hat dann einen aufs Haus ausgegeben. Sowas nimmt man denn auch mit. Man will ja kein Kostverächter sein.

Kurz vor 1 laufen wir dann in die Disco ein. Eine Runde Tequila. Dann kann ich nur noch Bier. Schluss mit Schnäpsen. Etwa eine halbe Stunde später sitzt J in einer Haltung da, die deutlichst signalisiert, dass er dringend nach Hause sollte. Ausgerechnet derjenige, der sonst den Rest an die Grenzen bringt. Wenn J. kippt, isses ernst. Richtig ernst...
O ist von allen noch der Klarste und ruft ein Taxi. S schaffts tatsächlich mit der größten Selbstverständlichkeit an allen Türstehern vorbeizugehen, ohne seine Rechnung zu bezahlen.
Wir quetschen uns zu viert ins Taxi. O sitzt vorne und erklärt den Weg. Wozu ich schon gar nimmer in der Lage gewesen wäre.
Der Taxifahrer aber achtet nur auf J. Beide vereinbaren, dass J sich rechtzeitig meldet. Was er auch tut und damit den Taxifahrer zu Vollbremsungen auf nachtleeren Straßen und Kreuzungen zwingt. Aussteigen kann er nimmer. Er macht nur noch die Tür auf und lehnt sich raus.
Es waren keine 3 Stunden seit dem Aufbruch vergangen als wir wieder zurück kommen. Der einzige, der noch halbwegs einsetzbar ist, ist O. Der geht erstmal in den Keller und holt ein Bier. Der Rest entschwindet gen Heia...
Elendig dann der Anblick am drauffolgenden Tag. Familienfeier. Wir einigen uns auf folgenden Zustand: Von innen raus faulen...

Es war nicht schön. Aber legendär.

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Freud´scher Verschreiber
...wenn ausgerechnet die größten Hypochonder und Arzthopper von "Health Angels" schreiben und damit einen Motorradclub meinen...

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Horst-Tappsy mit viel zu großem Sombrero


Er ist manchmal ein bißchen scheu...


Übrigens: Der Sombrero hat mich seinerzeit 2 € und eine Menge Nerven gekostet

   ... Horst-Tappsy
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Search Request
Liebeskugeln für Fortgeschrittene

Auauau....mein Lieblingsthema. Ein heteronormativer Sexist ist begeistert und hätte gerne weitere Details erfahren...


Muslime Scheiße

Was immer mir diese Suchanfrage sagen will/soll: Ich würde mir einen marginalen Minimalrespekt vor Religionen wünschen. Dazu gehört die Vermeidung von Fäkalsprache in Kombination mit eben jenen Religionen. Danke.
Im Übrigen musste schon woanders suchen. Hier gibts diesen Content nicht.


Zidane Lebenslauf

Lieber italienischer Freund, es tut mir wirklich Leid, dass ich keinen Lebenslauf von Zinedine Zidane bieten kann. Aber muss man gleich 7-8x das immer wieder aufs Neue hier suchen? Dennoch freut es mich natürlich außerordentlich, wenn es Ihnen hier gefällt und werde bei Gelegenheit doch irgendwann einen Lebenslauf von Zinedine Zidane einstellen. Exklusiv nur für Sie.

   ... Virtuelle Welt
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Lost in blue

   ... Horst-Tappsy
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Samstag, 15. Juli 2006
Der lange Weg zu sich selbst
Den hier nenne ich mal Thomas. Eine Kneipenkarriere wie aus dem Bilderbuch. Lehre geschmissen, danach sich mit den verschiedensten Jobs über Wasser gehalten.
Dann kam er auf die Idee, in seiner Stammkneipe (in der er ohnehin jeden Abend zu finden war und seinem einzigen Hobby nachging: Tischkickern) zu kellnern. Ein Knochenjob. Zum einen, weil es oft voll ist, zum anderen, weils meist sehr hektisch ist.
Während seiner Kneipierszeit wurde dann auch das frühe übliche Freibier fürs Schankpersonal abgeschafft und durch Wasser ersetzt. Der Inhaber war der Meinung, Thomas Bierkonsum sei höher als der von 3 Gästen zusammen. Vermutlich hatte er recht.
Und so kam es, dass Thomas sich einen Ausgleich gesucht hat. Den hat er dann in den verschiedensten Drogen gefunden. Meist Ecstasy und Kokain. Im Grunde aber war er polytox. Nebenbei war er so ziemlich der größte Ecstasydealer der Stadt. Er hatte immer was. Meist eine ganze Tüte voll. Da kam dann eine nette Menge an Geld zusammen. Ausgegeben hat ers auf einen Schlag: Für eine niegelnagelneue Harley....und damit hat er dann regelmäßig die Nachbarschaft vollgeknattert. Man wusste immer schon gute 10 Sekunden vorher, dass er gleich angefahren kommt.

Irgendwann muss er eine Sinnkrise gehabt haben. Etwa zu dem Zeitpunkt, als er sich nach langjähriger Beziehung von seiner Freundin getrennt hat.
Und so hat er beschlossen, dass es so nicht weitergehen könnte und ist losgelaufen. Richtung Indien. Ohne Drogen, ohne Zigaretten, ohne Alkohol.
Er hats tatsächlich geschafft. Nach einem Jahr war er in Indien. Und beinahe alles erlaufen. Er nannte es in Anlehnung an Dieter Baumann, den Lauf zu sich selbst. Andere meinten, es sei eine Flucht gewesen.

Mittlerweile ist er wieder da und arbeitet jetzt in einer schicken In-"Enoteca". Nur von den gelegentlichen Exzessen kann er immer noch nicht lassen. Er hat sie nur etwas reduziert. Sicher auch gesünder...

   ... Personality goes a long way
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Fritzle
Sie nannten ihn Moritz. Oder auch Fritzle.
Fritzle ist ein Steinbock. Steinböcke leben eigentlich nicht da, wo Fritzle lebte. Kein Mensch weiß, wie Fritzle da hingekommen ist, wo er sich pudelwohl gefühlt hat. An den Rand der Schwäbischen Alb. War einfach da. Zur Überraschung aller.
Von da an hat er die Wälder durchwandert. Friedlich war er. Hat keine Schafe gerissen, keine Wanderer angegriffen und nicht mal jemanden bedroht.
Hat sich mal hier gezeigt, mal da...
Er war ein Star und er wusste das. Hat die Publicity gesucht. Wollte fotographiert werden. Wegen ihm sind Leute extra wandern gegangen.


Und nun ist er weg. Verhaftet. Illegal. Und das kam so:
Die erste gelbe Karte erhielt Fritzle, weil er an einer Grillstelle einigen Neugierigen auf den Tisch gesprungen ist und seine Blase überm Grillgut entleerte. Ich hätte an der Stelle herzlich gelacht und versucht, ein Foto zu schießen. Aber es waren wohl Spießer. Und so haben sie Fritzle beim Förster verpfiffen. Leider aber kann man so einem Steinbock ja nicht klarmachen, dass er soeben Gelb gesehen hat. Versteht ja auch nicht jeder Fußballer...

Und dann ist er trotz Verwarnung wieder einmal aufgetaucht. Diesmal vor einer Schulklasse. Der Lehrer ruft umgehend die Polizei. Weil sich die Kinder bedroht gefühlt hätten. Es müssen Hosenscheiß- und Arschlochkinder gewesen sein. Jeder blöde Dackel ist gefährlicher.
Und so wurde dann aus der gefühlten Bedrohung eine richtige Bedrohung. Fritzle musste weg. Er war jetzt kein süßer Steinbock mehr sondern ein gefährliches Wildtier. Ein Problem-Steinbock.
Und so fangen sie ihn und verfrachten ihn gen Zoo. Natürlich ist es nicht legal, Wildtiere einfach so zu fangen. Erst recht nicht, wenn es sich um geschützte Arten handelt, die dann auch noch in privanten Zoos untergebracht werden sollen. Aber in solchen Fällen stellt dann das Regierungspräsidium auch im Nachhinein eine Genehmigung aus. Begründung: Gefahr für die Öffentlichkeit. Außerdem seien die Wälder eines Mittelgebirges nicht sein angestammter Lebensraum und daher seien seine Überlebenschancen angeblich gering.


Ein wahrer Melancholiker. Schauen Sie in dieses Gesicht:

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Im Schwimmbad

   ... Horst-Tappsy
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Papier ist geduldig II
Deutschland: Land in der Mitte Europas von356 243 km² mit 70,6 Mill. Ew. (einschl. Großberlin und Saarland).
Von den dt. u. ausländ. Imperialisten nach 1945 systematisch gespalten, besteht es z.Zt. (1956) noch aus zwei, ihrem Wesen nach grundverschiedenen dt. Staaten, der Deutschen Demokratischen Republik u. der Bundesrepublik (bei Sonderstellung von Großberlin u. Saarland); reicht von Nord- u. Ostsee bis zu den Alpen, dem Böhmerwald u. dem Erzgebirge,von Maas, Saar, Rhein bis zu Oder u. Neiße, grenzt im O an die VR Polen, im SO an die Tschechoslow. Rep., im Süden an Österreich, die Schweiz, im W an Frankreich, Belgien, die Niederlande u. Luxemburg. Die Mittellage mit offenen Grenzen nach O u. W begünstigt den kulturellen u. wirtschaftlichen Austausch mit den Nachbarländern.


Deutschland: Durch die Lage im Herzen Europas, fast in allen Richtungen leicht durchgängig und ohne natürliche Grenzen, ist D. in Landschaft u. Klima, in Rasse, Kultur und Wirtschaft der Menschen das Übergangs- u. Durchgangsgebiet vom ozeanischen, kulturell und industriell hochentwickelten, angelsächs.-romanischen Westen zum kontinentalen, weiträumigen, agrarischen, slawischen Osten, zugleich aber auch Brücke zw. Süd- u. Nordeuropa.
Gunst u. Ungunst dieser Lage spiegeln sich in der kulturellen Entwicklung.....













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   ... Poly-Tikk
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Freitag, 14. Juli 2006
Wir sind Zidane

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...auf hoher See...

   ... Horst-Tappsy
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Er zieht weiter...


Horst-Tappsys erste Autofahrt. Und gleich gibt er die (richtige) Richtung vor...

   ... Horst-Tappsy
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Papier ist geduldig
Ein Vergleich zweier deutscher Lexika. Nur das eine ist im Volkseigenen Verlag der DDR erschienen, das andere ist von Bertelsmann (BRD). Beide stammen aus den 50ern. Ich fand den Vergleich sehr interessant...


Bundesrepublik Deutschland: Bez. für den entgegen den Beschlüssen der Konferenzen von Jalta u. Potsdam auf Veranlassung der westl. Besatzungsmächte in Übereinstimmung mit den Interessen der dt. Monopolisten u. Junker am 7.9.1949 gebildeten Seperatstaat; (...) In der dt. B. gelang es mit Unterstützung desinternat. Großkapitals, die Machtposition der Großbourgeoisie wiederherzustellen (...). Mit Hilfe amerik. Dollaranleihen wurde bes. die kriegswichtige Industrie unter Herrschaft u. Leitung der alten Monopolherrn wieder aufgebaut u. in das Kriegswirtschaftssystem der NATO-Paktstaaten eingeordnet.
Die den Werktätigen in der Verfassung formal gewährten Rechte werden in der Praxis weitestgehend beschnitten (s.a. Betriebsverfassungsgesetz).
Im Charakter der Staatsform nach eine parlam. Republik , die in der Praxis militarist.-faschist. Züge annimmt. In der Bonner Regierung sind von 18 Minister 13 Großkapitalisten, Bankiers oder Gutsbesitzer.
Die Werktätigen Westdtschl. erkennen mehr u. mehr den antinat. u. antidem. Charakter des Staates u. kämpfen mit wachsendem Erfolg auf der Grundlage des Programms der Nationalen Front des dem. Dtschl. für ein einheitliches, friedliebendes, dem. Dtschl., das frei ist von Monopolen, Junkern und knechtenden Kriegsverträgen.

Bundesrepublik Deutschland: Der am 23.Sept. 1949 auf der Grundlage des GG aus den damaligen 11 westdeutschen Ländern (...) gebildete Bundesstaat. (...) Die Staatsbürger besitzen gegenüber der Staatsgewalt festumrissene Grundrechte, an die alle Staatsorgane gebunden sind. Das Bundesvolk ist zwar Träger der Staatsgewalt und höchstes Staatsorgan, an der Ausübung der Staatsgewalt aber unmittelbar nur durch Wahl des Bundestags u. durch Abstimmungen über gewisse Neugliederungen des Bundesgebiets beteiligt.
(...)
Die Souveränität der BRD ist zunächst durch das Besatzungsstatut beschränkt. Die darin den Alliiierten Besatzungsmächten vorbehaltenen Befugnisse werden von der Alliierten Hohen Kommission (...) wahrgenommen.















Nur am Rande: Ist das eigentlich mit allen Browsern (v.a. Firefox) als Zweispalter dargestellt? Ich hatte da ein paar HTML-Probleme (und so wies jetzt drin ist, scheint die einzige Version, wie es bei IE einigermaßen korrekt wiedergegeben wird).

   ... Poly-Tikk
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