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Samstag, 1. Mai 2010
1. Mai
gorillaschnitzel, 16:32h
Freitag, 30. April 2010
Trakai
gorillaschnitzel, 01:28h
Sie dürfen jetzt nicht erschrecken, aber ich werde Sie jetzt echt plagen und zwar mit Winterfotos. Mit so richtig Schnee und Kälte bis zum abwinken. Das hat einzig zweierlei Zweck: Einserseits soll es hier demnächst empfindlich kalt werden (hier waren heute so etwa 29 Grad) und andererseits habe ich noch meine Resturlaubsfotos aus dem Baltikum noch nicht aufgebraucht. Aber egal, Sie kriegen das schon hin.
Trakai ist eigentlich ein müdes, kleines Kaff. Das ist schon alles. Es liegt aber sensationell auf einer Halbinsel inmitten von umgebenden Seen und es war mal richtig wichtig.

Das war mal sowas wie die Hauptstadt, zumindest residierte da mal der litauische Oberchef. Und Litauen war mal nicht so klein wie heute, sondern umfasste mal ein ordentlich großes Gebiet, aber das ist verdammt lang her.
Während dieser Zeit siedelten sich auch die Karäer an. Die stammen eigentlich irgendwo aus der Krimgegend und sind allein deshalb bemerkenswert, weil es sich dabei um Juden handelt, die völlig isoliert sich ihr ganz eigenes Judentum bewahrt haben.

Deren Häuser gibt es dort noch immer und es gibt auch noch die letzten Karäer. Man erkennt ihre Häuser sehr einfach: Giebel zur Straße, bunt und drei Fenster im Erdgeschoss: Eins für sich selbst, eins für Gott, eins für Vitautas, der sie hergeholt hat.

Ansonsten muss ich mal im Sommer wiederkommen, weil das dann wohl eine richtig schöne Gegend ist und ich das mit dem Wasser drum rum dann auch sehen kann....

Ach ja: Wenn Sie da mal sein sollten, dann könnten Sie auf dem halben Weg von der Bushaltestelle gen Burg mal kurz halt machen. Es gibt in der Konditorei rechterhand wirklich sensationell gut gemachte Kuchen. Oder Pralinen. Oder beides.

Trakai ist eigentlich ein müdes, kleines Kaff. Das ist schon alles. Es liegt aber sensationell auf einer Halbinsel inmitten von umgebenden Seen und es war mal richtig wichtig.

Das war mal sowas wie die Hauptstadt, zumindest residierte da mal der litauische Oberchef. Und Litauen war mal nicht so klein wie heute, sondern umfasste mal ein ordentlich großes Gebiet, aber das ist verdammt lang her.
Während dieser Zeit siedelten sich auch die Karäer an. Die stammen eigentlich irgendwo aus der Krimgegend und sind allein deshalb bemerkenswert, weil es sich dabei um Juden handelt, die völlig isoliert sich ihr ganz eigenes Judentum bewahrt haben.

Deren Häuser gibt es dort noch immer und es gibt auch noch die letzten Karäer. Man erkennt ihre Häuser sehr einfach: Giebel zur Straße, bunt und drei Fenster im Erdgeschoss: Eins für sich selbst, eins für Gott, eins für Vitautas, der sie hergeholt hat.

Ansonsten muss ich mal im Sommer wiederkommen, weil das dann wohl eine richtig schöne Gegend ist und ich das mit dem Wasser drum rum dann auch sehen kann....

Ach ja: Wenn Sie da mal sein sollten, dann könnten Sie auf dem halben Weg von der Bushaltestelle gen Burg mal kurz halt machen. Es gibt in der Konditorei rechterhand wirklich sensationell gut gemachte Kuchen. Oder Pralinen. Oder beides.

Mittwoch, 28. April 2010
Full Moon, Dirty Hearts
gorillaschnitzel, 00:56h
So hieß mal eine Platte von INXS. Liebe Unterfünfundzwanzigjährige: Das war mal eine australische Band mit einem einigermaßen charismatischen Sänger, der dem Liedtitel allein dadurch gerecht wurde, indem er sich während irgendwelchen autoerotischen Spielchen selbst entleibte, allerdings war an dem Tag nur Halbmond.
Wir wollen nun aber keine Düsterkeit verbreiten, jetzt wo beinahe der Sommer ausgebrochen ist, ich ein paar Stunden im Cafe saß, oder besser davor. Nebenbei habe ich dann auch noch die Hängemattensaison für eröffnet erklärt.

Nun müssen wir aber wieder zurück zu den dreckigen Herzen oder eher den dreckigen Gedanken. Ich bin ja mittlerweile ein kleiner Spezialist ist Sachen Reptilien, zumindest was die Gattung Testudo Hermanni Boettgeri betrifft. Wechselwarme Viecher sind aktiver je wärmer es ist und das betrifft alle Lebensbereiche. Alle. Das Sexualleben des Krötenmannes erreicht damit momentan sein Jahreshoch. Das störte nicht weiter, wenn das nicht durch fortwährend penetrantes Gepiepse begleitet wäre.
Etwas befremdlich seltsam. Dachte sich wohl auch die Nachbarskatze, der die zwei Viecher nicht so recht geheuer waren und die staunend ob der komischen Dinger minutenlang da saß und sich nicht mehr einkriegte.

Gut. Heute ist nicht Vollmond, aber immerhin beinahe so gut wie. Gestern war fast schlaflos und morgen sind 60 qm Laminat. Scheußlich für die Knie. Aber das ist morgen. Heute ist das:

Wir wollen nun aber keine Düsterkeit verbreiten, jetzt wo beinahe der Sommer ausgebrochen ist, ich ein paar Stunden im Cafe saß, oder besser davor. Nebenbei habe ich dann auch noch die Hängemattensaison für eröffnet erklärt.

Nun müssen wir aber wieder zurück zu den dreckigen Herzen oder eher den dreckigen Gedanken. Ich bin ja mittlerweile ein kleiner Spezialist ist Sachen Reptilien, zumindest was die Gattung Testudo Hermanni Boettgeri betrifft. Wechselwarme Viecher sind aktiver je wärmer es ist und das betrifft alle Lebensbereiche. Alle. Das Sexualleben des Krötenmannes erreicht damit momentan sein Jahreshoch. Das störte nicht weiter, wenn das nicht durch fortwährend penetrantes Gepiepse begleitet wäre.
Etwas befremdlich seltsam. Dachte sich wohl auch die Nachbarskatze, der die zwei Viecher nicht so recht geheuer waren und die staunend ob der komischen Dinger minutenlang da saß und sich nicht mehr einkriegte.

Gut. Heute ist nicht Vollmond, aber immerhin beinahe so gut wie. Gestern war fast schlaflos und morgen sind 60 qm Laminat. Scheußlich für die Knie. Aber das ist morgen. Heute ist das:

Montag, 26. April 2010
Zwischendurch mal eine Tourneeankündigung
gorillaschnitzel, 17:40h

Freitag, 23. April 2010
Kirchengekrabbel
gorillaschnitzel, 02:02h
Soll keiner sagen, die Kirche kümmert sich nicht um jedes verirrte Schäflein. Nein, die gehen wirklich mit der Zeit. Gottesdienste für die Motorradfreunde Hamborn, Gottesdienste in der Kleingartenanlage "Alte Zech" in Ibbenbüren und wahrscheinlich wird auch die halbe Satanistenszene voreingeladen. Dazu spielt dann eine Death Metal Band eine Coverversion von "Kumbaya My Lord". Und die Jesus Freaks sollen Gott bereits vor den Geldautomaten kleinstädtischer Kreissparkassen gepriesen haben.
Da wundert es dann auch nicht, dass sich die Kirche den Kindlein zuwendet, den ganz kleinen Lämmlein quasi. Das ist auch nicht neu, schließlich sollen sie ja zu ihm kommen, steht zumindest in der Bibel. Wie wir in den letzten Wochen erfahren haben, ist da aber sehr häufig eher ein anderer gekommen und weniger die Kindlein, die waren in dem Fall dummerweise schon da. Und spätestens der Mixa beweist nachdrücklich, dass sich die Kirche um alle Dinge kümmert, ganzheitlich und übergreifend. Ein voller Rundumservice und das für wenig Geld.
Was liegt da näher als ein Krabbelgottesdienst? Die Alten liefern die kleinen Krabbler in der Kirche ab, die dürfen dort dann Auslauf kriegen und krabbeln dann mal quer durch, während der Pastor grade aus der Bibel liest und ein paar Mönche Choräle anstimmen.

Foto von Frau Bona. Der Artikel ist nur aufgrunddessen entstanden. Gäbe es sonst gar nicht. Daher: Vielen Dank
Da wundert es dann auch nicht, dass sich die Kirche den Kindlein zuwendet, den ganz kleinen Lämmlein quasi. Das ist auch nicht neu, schließlich sollen sie ja zu ihm kommen, steht zumindest in der Bibel. Wie wir in den letzten Wochen erfahren haben, ist da aber sehr häufig eher ein anderer gekommen und weniger die Kindlein, die waren in dem Fall dummerweise schon da. Und spätestens der Mixa beweist nachdrücklich, dass sich die Kirche um alle Dinge kümmert, ganzheitlich und übergreifend. Ein voller Rundumservice und das für wenig Geld.
Was liegt da näher als ein Krabbelgottesdienst? Die Alten liefern die kleinen Krabbler in der Kirche ab, die dürfen dort dann Auslauf kriegen und krabbeln dann mal quer durch, während der Pastor grade aus der Bibel liest und ein paar Mönche Choräle anstimmen.

Foto von Frau Bona. Der Artikel ist nur aufgrunddessen entstanden. Gäbe es sonst gar nicht. Daher: Vielen Dank
Donnerstag, 22. April 2010
Afghanistan unendlich
gorillaschnitzel, 02:03h
Wird der Rückzug mit jedem neuen Schritt,
den die Schlacht in ihrem Verlauf tut, immer
mehr bedroht, (...) so bleibt nichts anderes übrig,
als sich dem Schicksal zu unterwerfen
und durch einen ordnungsvollen Abzug
zu retten, was bei längerem Verweilen sich
in Flucht und Niederlage auflösen, verloren
gehen würde.
Ach, hätten Sie doch ihren Clausewitz gelesen. Die gute Nachricht ist: Wir halten schon länger durch als die Sowjets und wahrscheinlich können wir das rein militärisch auch noch 10, 20 oder 30 Jahre so weitertreiben. Die schlechte Nachricht: Wenn man dort einigermaßen stabile Verhältnisse hinterlassen will, muss man das auch noch 10, 20 oder vielleicht sogar 30 Jahre betreiben und selbst dann ist ungewiss, ob das Land nicht wieder umgehend im Chaos versinkt.
Immerhin das scheint man unter den verantwortlichen Entscheidungsträgern erkannt zu haben, aber die Anschie hat ja ne Regierungserklärung parat, mal sehen, was sie sagt, aber es wird wohl blabla sein. Nur so richtig deutlich mag das niemand sagen. Eher verklausuliert. So schwingen sie sich deshalb wohl nun auf in Kriegsrhetorik und Durchhalteparolen. Mittlerweile sterben Soldaten nicht mehr bei einem bewaffneten Wiederaufbaueinsatz sondern fallen mittlerweile als Helden im Kampf für die Freiheit des Vaterlands und wir alle sind natürlich stolz auf sie. Ich weiß nun nicht, wieso man da nun stolz sein sollte, wenn doch eigentlich Trauer angebracht wäre, aber das müssen andere erklären.
Jetzt aber sitzt man halt mal im Schlamassel und kommt dort so einfach auch nicht mehr raus. Im Gegenteil. Jedes Jahr setzt man sich noch tiefer in die Soße: Mittlerweile hocken viermal so viele Soldaten dort wie noch am Anfang, soeben wurde das Kontigent nochmals durch GIs verdoppelt, und dennoch wurde der "ruhige Norden" jedes Jahr immer noch unsicherer. Änderung nicht absehbar. So bleibt dann die Wahl, entweder gleich zu verschwinden -Ende-Schrecken, Schrecken-Ende- oder sich auf eine sehr lange Zeit mit sehr vielen Verlusten einzustellen.
Man darf das Land nicht den Taliban überlassen. Gut, ok, seh ich ein. Nur: Wer sagt denn, dass die das Land dann nicht in 8, 10 oder 15 Jahren sowieso übernehmen? Wo sich der vom Westen unterstützte Präsident denen schon mal angedient hat und kurz mal gedroht hat, er wechsele die Seiten, wenn man ihn noch mehr unter Druck setze. Ist ehrlich gesagt auch gemein, von ihm die Bekämpfung der Korruption zu fordern, weil er sich dann konsequenterweise erstmal selbst entsorgen müsste. Es wird einsamer...
Die Frage dürfte sein, wieviele gefallene Helden im Freiheitskampf fürs Vaterland die Politik verträgt und wie lange sie gegen den erklärten Willen der Bevölkerung anregieren will.
den die Schlacht in ihrem Verlauf tut, immer
mehr bedroht, (...) so bleibt nichts anderes übrig,
als sich dem Schicksal zu unterwerfen
und durch einen ordnungsvollen Abzug
zu retten, was bei längerem Verweilen sich
in Flucht und Niederlage auflösen, verloren
gehen würde.
Ach, hätten Sie doch ihren Clausewitz gelesen. Die gute Nachricht ist: Wir halten schon länger durch als die Sowjets und wahrscheinlich können wir das rein militärisch auch noch 10, 20 oder 30 Jahre so weitertreiben. Die schlechte Nachricht: Wenn man dort einigermaßen stabile Verhältnisse hinterlassen will, muss man das auch noch 10, 20 oder vielleicht sogar 30 Jahre betreiben und selbst dann ist ungewiss, ob das Land nicht wieder umgehend im Chaos versinkt.
Immerhin das scheint man unter den verantwortlichen Entscheidungsträgern erkannt zu haben, aber die Anschie hat ja ne Regierungserklärung parat, mal sehen, was sie sagt, aber es wird wohl blabla sein. Nur so richtig deutlich mag das niemand sagen. Eher verklausuliert. So schwingen sie sich deshalb wohl nun auf in Kriegsrhetorik und Durchhalteparolen. Mittlerweile sterben Soldaten nicht mehr bei einem bewaffneten Wiederaufbaueinsatz sondern fallen mittlerweile als Helden im Kampf für die Freiheit des Vaterlands und wir alle sind natürlich stolz auf sie. Ich weiß nun nicht, wieso man da nun stolz sein sollte, wenn doch eigentlich Trauer angebracht wäre, aber das müssen andere erklären.
Jetzt aber sitzt man halt mal im Schlamassel und kommt dort so einfach auch nicht mehr raus. Im Gegenteil. Jedes Jahr setzt man sich noch tiefer in die Soße: Mittlerweile hocken viermal so viele Soldaten dort wie noch am Anfang, soeben wurde das Kontigent nochmals durch GIs verdoppelt, und dennoch wurde der "ruhige Norden" jedes Jahr immer noch unsicherer. Änderung nicht absehbar. So bleibt dann die Wahl, entweder gleich zu verschwinden -Ende-Schrecken, Schrecken-Ende- oder sich auf eine sehr lange Zeit mit sehr vielen Verlusten einzustellen.
Man darf das Land nicht den Taliban überlassen. Gut, ok, seh ich ein. Nur: Wer sagt denn, dass die das Land dann nicht in 8, 10 oder 15 Jahren sowieso übernehmen? Wo sich der vom Westen unterstützte Präsident denen schon mal angedient hat und kurz mal gedroht hat, er wechsele die Seiten, wenn man ihn noch mehr unter Druck setze. Ist ehrlich gesagt auch gemein, von ihm die Bekämpfung der Korruption zu fordern, weil er sich dann konsequenterweise erstmal selbst entsorgen müsste. Es wird einsamer...
Die Frage dürfte sein, wieviele gefallene Helden im Freiheitskampf fürs Vaterland die Politik verträgt und wie lange sie gegen den erklärten Willen der Bevölkerung anregieren will.
Donnerstag, 22. April 2010
Nachregen
gorillaschnitzel, 00:51h

Dienstag, 20. April 2010
....wonach sie so suchen...
gorillaschnitzel, 10:47h
Lange habe ich nicht mehr in die Referrer geschaut. Ich glaube, ich sollte das mal wieder häufiger tun. Hier mal die Suchanfragen der letzten paar Tage.
1 Search request: woher kommt der name schniedelwutz
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Montag, 19. April 2010
Island
gorillaschnitzel, 02:47h
Ist ein Schurkenstaat. Das ist sicher. Schlimmer noch als Nordkorea oder der Iran. Es gibt grade mal 300.000 Isländer und trotzdem schaffen es diese 300.000 Isländer sich fortwährend unbeliebt zu machen. Zuerst nur bei den Umweltschützern, weil so ein gemeiner Durchschnittsisländer eigentlich nix lieber macht als süße Wale abzuschlachten und seine Fischereiflotte die ganze Nordsee leerfischen lässt. Dann kamen schnell die Gourmets hinzu als die feststellten, dass die Isländer sich quasi ausschließlich aus sauer eingelegten Robbenflossen, fermentiertem Hai und abgesengten Schafsköpfen ernähren.
Das hätte eigentlich als Ekelfaktor bereits genügt. Dann aber haben die Isländer begonnen, ihre Banken auf die Menschheit loszulassen, was erst die Banken in die Pleite getrieben hat, dann die Anleger und am Schluss dann gleich noch die Isländer selbst.
Vermutlich in einer Racheaktion hat man dann dort beschlossen, nun den gesamten Flugverkehr Kontinentaleuropas mitsamt der Britischen Inseln lahmzulegen.
Ich finde, da sollte sich die NATO mal drum kümmern, weil Island im Gegensatz zu Afghanistan erstens im Nordatlantik liegt und zweitens das ziemlich gefahrlos wäre, weil Island zudem noch nicht mal eine Armee hat.
Das hätte eigentlich als Ekelfaktor bereits genügt. Dann aber haben die Isländer begonnen, ihre Banken auf die Menschheit loszulassen, was erst die Banken in die Pleite getrieben hat, dann die Anleger und am Schluss dann gleich noch die Isländer selbst.
Vermutlich in einer Racheaktion hat man dann dort beschlossen, nun den gesamten Flugverkehr Kontinentaleuropas mitsamt der Britischen Inseln lahmzulegen.
Ich finde, da sollte sich die NATO mal drum kümmern, weil Island im Gegensatz zu Afghanistan erstens im Nordatlantik liegt und zweitens das ziemlich gefahrlos wäre, weil Island zudem noch nicht mal eine Armee hat.
Sonntag, 18. April 2010
Was interssieren...
gorillaschnitzel, 04:22h
....eigentlich isländische Vulkane, wenn in Afghanistan Soldaten sterben?
Nur so ne "Headlinefrage"...
Nur so ne "Headlinefrage"...
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