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Freitag, 19. Dezember 2008
Das Länderspiel der Frauennationalmannschaften aus Afghanistan und Saudi-Arabien hat stets seinen besonderen Reiz
gorillaschnitzel, 01:20h
Gruppenbild mit Schiedsrichterinnen (Mitte)


Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ich habe einen Tanker und das ist ein Alfa Romeo
gorillaschnitzel, 01:12h

Diese Tankstelle mit der Jakobsmuschel im Logo hat als erste das Normalbenzin abgeschafft und jetzt ersetzt durch "V-Power-Benzin" mit 95 Oktan.
Kann jemand den Unterschied erklären zwischen Benzin mit 95 Oktan und Super mit 95 Oktan? Ich kann es nach Blick auf die Preistafel. Antwort: Super 95 Oktan ist 5 Cent billiger.
Mittwoch, 17. Dezember 2008
....wie schwierig es ist, anstängig groß zu werden (und was überhaupt ist "anständig")
gorillaschnitzel, 02:41h
Ich glaube, dass wir im 20. Jahrhundert vieles hätten lernen können. Zum einen die Tatsache, dass wir alle uns in vielerlei moralischer Fragen nicht wesentlich weiterentwickelt haben vom Römischen Reich und den alten Griechen. Sonst wären Massenvernichtungskriege in diesem Jahrhundert wohl kaum denkbar gewesen.
Wenn es aber grundlegende Reformen gab, Erkenntnisse, die wir zuvor nicht hatten, dann war das neben den Sigmundfreudschen Erkenntnissenn über die menschliche Seele speziell und den Feminismus explizit
a) die Entdeckung der Kindheit und
b) die Erfindung der Jugend
Dies ist und war: Bahnbrechend. Aber ehe wir uns nun auf den Lorbeeren ausruhen:
Wir sind auf dem allerbestem Wege, beides abzuschaffen.
Kindheit:
Kinder als solche wahrzunehmen und als solche zu behandeln war einmal ein große Errungenschaft. Es ist -weltgeschichtlich- nur ein Wimpernschlag her, als Kinder im mittelenglischen Bergbau durch Schächte gekrochen sind. Es ist heute aber auch Tatsache, dass wir Säuglingen Klamotten anziehen, die für Erwachsene bestimmt sind und diese dann im Alter von 3 Jahren in Frühenglischkurse stecken und "nur das Beste" für sie wollen.
Mal ehrlich: Wir begreifen Kinder als "etwas besonderes" -herausgestellt und einzigartig im Leben-, etwas, das sie nie waren, nicht sind und nie sein werden, begreifen sie nicht selten als "Projekt" und trimmen sie schon im Alter von 6, 8 und 10 Jahren für den "Wettbewerb da draußen", weil im Dreckkapitalismus eben für die spätere Karriere entscheident ist, ob man im Alter von 9 Jahren eine 3 in Mathe hat oder nicht und wir diskutieren mit 4jährigen beim Bäcker, ob es es nun eine Laugensemmel sein soll oder doch besser das Mehrkornbrötchen oder vielleicht eventuell die Milchschnitte oder HubbaBubba.
Jugend:
Eine herrliche Erfindung! Dafür müsste man noch heute diverse Preise verleihen. Eine Lebensphase des Genusses und der Unbeschwingtheit, des Ausprobierens und des Fragens. Ein Arbeitssoziologe könnte postulieren wollen, dass diese Phase deshalb erfunden wurde, weil eben weniger Arbeitskräfte verlangt wurden. Sei´s drum. Wir alle kamen in den Genuss des Nichtstuns und der Muse qua Extratouren und Studium.
Und heute? Jung wollen wir alle sein und deshalb dehnen wir "Jugend" aus von früher 14 bis 20 auf grob 10 bis 65 und fühlen uns alle auch mit 57 noch jugendlich und toll und jung. Wir tragen diesselben Klamotten wie unsere Kinder (wofür uns selbige eines Tages hassen werden), gehen mit den Töchtern zwecks Pille zum Frauenarzt auch wenn sie erst 11 sind, sind ohnehin die besten Freunde unserer Kinder (wofür sie uns auch hassen werden) und sind sowieso immer jung.
Mein persönliches Fazit: Ich bin froh, dem Kindes- und Jugendalter weit entwachsen zu sein.
Wenn es aber grundlegende Reformen gab, Erkenntnisse, die wir zuvor nicht hatten, dann war das neben den Sigmundfreudschen Erkenntnissenn über die menschliche Seele speziell und den Feminismus explizit
a) die Entdeckung der Kindheit und
b) die Erfindung der Jugend
Dies ist und war: Bahnbrechend. Aber ehe wir uns nun auf den Lorbeeren ausruhen:
Wir sind auf dem allerbestem Wege, beides abzuschaffen.
Kindheit:
Kinder als solche wahrzunehmen und als solche zu behandeln war einmal ein große Errungenschaft. Es ist -weltgeschichtlich- nur ein Wimpernschlag her, als Kinder im mittelenglischen Bergbau durch Schächte gekrochen sind. Es ist heute aber auch Tatsache, dass wir Säuglingen Klamotten anziehen, die für Erwachsene bestimmt sind und diese dann im Alter von 3 Jahren in Frühenglischkurse stecken und "nur das Beste" für sie wollen.
Mal ehrlich: Wir begreifen Kinder als "etwas besonderes" -herausgestellt und einzigartig im Leben-, etwas, das sie nie waren, nicht sind und nie sein werden, begreifen sie nicht selten als "Projekt" und trimmen sie schon im Alter von 6, 8 und 10 Jahren für den "Wettbewerb da draußen", weil im Dreckkapitalismus eben für die spätere Karriere entscheident ist, ob man im Alter von 9 Jahren eine 3 in Mathe hat oder nicht und wir diskutieren mit 4jährigen beim Bäcker, ob es es nun eine Laugensemmel sein soll oder doch besser das Mehrkornbrötchen oder vielleicht eventuell die Milchschnitte oder HubbaBubba.
Jugend:
Eine herrliche Erfindung! Dafür müsste man noch heute diverse Preise verleihen. Eine Lebensphase des Genusses und der Unbeschwingtheit, des Ausprobierens und des Fragens. Ein Arbeitssoziologe könnte postulieren wollen, dass diese Phase deshalb erfunden wurde, weil eben weniger Arbeitskräfte verlangt wurden. Sei´s drum. Wir alle kamen in den Genuss des Nichtstuns und der Muse qua Extratouren und Studium.
Und heute? Jung wollen wir alle sein und deshalb dehnen wir "Jugend" aus von früher 14 bis 20 auf grob 10 bis 65 und fühlen uns alle auch mit 57 noch jugendlich und toll und jung. Wir tragen diesselben Klamotten wie unsere Kinder (wofür uns selbige eines Tages hassen werden), gehen mit den Töchtern zwecks Pille zum Frauenarzt auch wenn sie erst 11 sind, sind ohnehin die besten Freunde unserer Kinder (wofür sie uns auch hassen werden) und sind sowieso immer jung.
Mein persönliches Fazit: Ich bin froh, dem Kindes- und Jugendalter weit entwachsen zu sein.
Tipp 14
gorillaschnitzel, 01:06h

Dienstag, 16. Dezember 2008
Virtualmist aussortiert (II)
gorillaschnitzel, 01:07h
Hin und wieder lande ich bei Google ganz weit oben. Dieses Mal ists echt großartig: Nummer 1 bei der Suche nach "Jungs ihr macht euch zum horst und ihr werdet bekannt"
Virtualmist aussortiert (I)
gorillaschnitzel, 01:05h
....mit Google Earth die nahe und weite Welt bereisen und dabei ein Foto entdecken, das aus dem ziemlich exakt gleichen Hotelzimmer entstanden sein muss, in dem man selbst schon geschlafen hat...
Montag, 15. Dezember 2008
Der Untergang provinzialisch
gorillaschnitzel, 16:59h
Ich bin in einer Stadt aufgewachsen, in der es während der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts eine rege FKK-Kommune gab. Das war aus vielerlei Gründen suspekt: Zum einen des vorherrschenden Pietismus wegen, zum anderen weil FKK zu dieser Zeit und in dieser Gegend alles andere als "seriös" war (ist es bis heute noch nicht so richtig, wenn man das Aufsehen bedenkt, das die schwedischen Handballerinnen noch vor ein paar Jahren auslösten, als sie barbusig im örtlichen Schwimmbad lagen) und zum dritten war die Kommune sehr kommunistisch geprägt.
Später Prominente waren als häufige Gäste mit dabei: Friedrich Wolf (Vater des späteren DDR-Spionagechefs Markus Wolf) beispielsweise oder auch Johannes R. Becher, der später den Text für eine Nationalhymne verfasst hat, die nicht gesungen wurde. Und es hält sich hartnäckig das Gerücht die Mär, dass einst selbst Stalin die Kommune am Bach im engen Tal heimgesucht habe.
Nach der Machtübernahme der Nazis gab es dann auch noch etwas Widerstand und vermutlich war dies der Grund, weshalb die Nazis des Städtchens fanatischer waren als die in den Nachbargemeinden. Der Gauleitung demonstrieren, dass man die KPD und die Situation im Griff habe und so waren nicht wenige aus dem Städtchen die ersten "Bewohner" des KZ auf dem Heuberg, der bloße Verdacht reichte auch 1933 schon aus. Auch in der Folge konnte es reichen, in eine Todesanzeige für einen gefallenen Wehrmachtssoldaten die gängige Naziphrase "für Führer, Volk und Vaterland" durch die Formel "in soldatischer Pflichterfüllung" zu ersetzen.
Der 24. April 1945 war ein ungewöhnlich warmer Tag. Eigentlich zu warm für einen Spätapriltag. Man erwartete, dass die Amerikaner, die am Tag zuvor die nächstgrößere Stadt besetzt hatten, das Tal heraufziehen würden. Theoretisch hätte man das Städtchen vermutlich verteidigen können (und aus militärischer Sicht vielleicht sogar müssen: Es ist ein sehr enges Tal mit insgesamt 5 Anstiegen die Anhöhe hoch), aber die Wehrmacht hatte die Verteidigung aufgegeben, die Befehlshaber waren abgezogen, die hatten begriffen, dass das Unternehmen so sinn- wie aussichtslos war.
Es gab aber einige Entschlossene, die lieber mit Adolf untergingen als die Stadt kampflos zu übergeben und so errichtete man aus dem Volkssturm -Kinder und alte Männer- 5 Straßenblockaden a 20 Mann, hatte aber nicht damit gerechnet, dass darunter noch der ein oder andere Kommunist sein könnte und so waren binnen kurzer Zeit 4 der Blockaden wieder aufgelöst. Lediglich die fünfte Blockade -zu der war der Ortskommandeur geeilt- war noch von Bestand. Minuten später gab es auch die nicht mehr und der Ortskommandeur war hinterrücks erschossen worden. Von einem Volkssturmangehörigen. Vor 19 anderen. Der Täter wurde bis heute nie überführt, nie angeklagt und hat den Rest seines Lebens als freier Mann verbracht, gedeckt von der gesamten Generation und ich glaube bis heute, dass einige derer, denen ich seinerzeit als Zivildienstleistender das Essen gekocht hab, genau Bescheid wussten. Dann brachte man noch die Schnapsvorräte beiseite, was meinem Urgroßvater seinerzeit mehrere hundert Flaschen Hochprozentigen im Keller bescherte und lud den Voraustrupp der Amerikaner auf ein Bier ein.
Später Prominente waren als häufige Gäste mit dabei: Friedrich Wolf (Vater des späteren DDR-Spionagechefs Markus Wolf) beispielsweise oder auch Johannes R. Becher, der später den Text für eine Nationalhymne verfasst hat, die nicht gesungen wurde. Und es hält sich hartnäckig
Nach der Machtübernahme der Nazis gab es dann auch noch etwas Widerstand und vermutlich war dies der Grund, weshalb die Nazis des Städtchens fanatischer waren als die in den Nachbargemeinden. Der Gauleitung demonstrieren, dass man die KPD und die Situation im Griff habe und so waren nicht wenige aus dem Städtchen die ersten "Bewohner" des KZ auf dem Heuberg, der bloße Verdacht reichte auch 1933 schon aus. Auch in der Folge konnte es reichen, in eine Todesanzeige für einen gefallenen Wehrmachtssoldaten die gängige Naziphrase "für Führer, Volk und Vaterland" durch die Formel "in soldatischer Pflichterfüllung" zu ersetzen.
Der 24. April 1945 war ein ungewöhnlich warmer Tag. Eigentlich zu warm für einen Spätapriltag. Man erwartete, dass die Amerikaner, die am Tag zuvor die nächstgrößere Stadt besetzt hatten, das Tal heraufziehen würden. Theoretisch hätte man das Städtchen vermutlich verteidigen können (und aus militärischer Sicht vielleicht sogar müssen: Es ist ein sehr enges Tal mit insgesamt 5 Anstiegen die Anhöhe hoch), aber die Wehrmacht hatte die Verteidigung aufgegeben, die Befehlshaber waren abgezogen, die hatten begriffen, dass das Unternehmen so sinn- wie aussichtslos war.
Es gab aber einige Entschlossene, die lieber mit Adolf untergingen als die Stadt kampflos zu übergeben und so errichtete man aus dem Volkssturm -Kinder und alte Männer- 5 Straßenblockaden a 20 Mann, hatte aber nicht damit gerechnet, dass darunter noch der ein oder andere Kommunist sein könnte und so waren binnen kurzer Zeit 4 der Blockaden wieder aufgelöst. Lediglich die fünfte Blockade -zu der war der Ortskommandeur geeilt- war noch von Bestand. Minuten später gab es auch die nicht mehr und der Ortskommandeur war hinterrücks erschossen worden. Von einem Volkssturmangehörigen. Vor 19 anderen. Der Täter wurde bis heute nie überführt, nie angeklagt und hat den Rest seines Lebens als freier Mann verbracht, gedeckt von der gesamten Generation und ich glaube bis heute, dass einige derer, denen ich seinerzeit als Zivildienstleistender das Essen gekocht hab, genau Bescheid wussten. Dann brachte man noch die Schnapsvorräte beiseite, was meinem Urgroßvater seinerzeit mehrere hundert Flaschen Hochprozentigen im Keller bescherte und lud den Voraustrupp der Amerikaner auf ein Bier ein.
Spam, lovin´it
gorillaschnitzel, 01:27h
Hi,
My name is Elena, I have 32 year and I live in Russian province. I work in a library and after my work I allowed to use computer when it possible.
I finded your address in internet and I decided to write you this letter.
I have 7-year daughter Angelina, her father abandoned us and we live with my mother.
Due to the crisis in our country my mother lost job and our situation became very difficult.
The price for heating our home is very high and we cannot afford it anymore.
The winter is coming and weather become colder each day. We worry if the temperature will become very cold in our home, we don't know how to survive.
We need portable stove which give heat from burning wood. We have many wood in our region, but we cannot buy the stove in local market because it cost equivalent of 192 Euro and very expensive for us.
If you have any old portable wood burning stove, I pray that you can donate it to us and organize transport of its to our address.
We live 200km from Moscow (central part of Russia).
This ovens are different, they made from cast iron and weight about 100-150kg.
I hope to hear from you soon. From all my heart I wish you Merry Christmas and Happy New Year 2009.
Elena.
Liebe Elena,
ich durfte dieses Jahr bereits durch die russische Landschaft zuckeln (u.a. auch "200 Kilometer" von Moskau entfernt) und kann daher bestätigen, dass es da Wald en masse gibt, man nennt es auch "Birkenwäldchen" und die sind der absolute Terror. Und angesichts der menschlich sehr leeren Landschaften möchte man sagen: Gehet dahin und fället die Bäume. Aber ich möchte ja nicht zu illegalen Handlungen anregen und würde daher empfehlen, auf den ungeheuren Gasreichtum deines Landes zurückzugreifen und darum: Schreib doch mal an Gerhard "Acker" Schröder. Der freut sich bestimmt.
Viele Grüße
Ich
PS: Der Winter ist da!
My name is Elena, I have 32 year and I live in Russian province. I work in a library and after my work I allowed to use computer when it possible.
I finded your address in internet and I decided to write you this letter.
I have 7-year daughter Angelina, her father abandoned us and we live with my mother.
Due to the crisis in our country my mother lost job and our situation became very difficult.
The price for heating our home is very high and we cannot afford it anymore.
The winter is coming and weather become colder each day. We worry if the temperature will become very cold in our home, we don't know how to survive.
We need portable stove which give heat from burning wood. We have many wood in our region, but we cannot buy the stove in local market because it cost equivalent of 192 Euro and very expensive for us.
If you have any old portable wood burning stove, I pray that you can donate it to us and organize transport of its to our address.
We live 200km from Moscow (central part of Russia).
This ovens are different, they made from cast iron and weight about 100-150kg.
I hope to hear from you soon. From all my heart I wish you Merry Christmas and Happy New Year 2009.
Elena.
Liebe Elena,
ich durfte dieses Jahr bereits durch die russische Landschaft zuckeln (u.a. auch "200 Kilometer" von Moskau entfernt) und kann daher bestätigen, dass es da Wald en masse gibt, man nennt es auch "Birkenwäldchen" und die sind der absolute Terror. Und angesichts der menschlich sehr leeren Landschaften möchte man sagen: Gehet dahin und fället die Bäume. Aber ich möchte ja nicht zu illegalen Handlungen anregen und würde daher empfehlen, auf den ungeheuren Gasreichtum deines Landes zurückzugreifen und darum: Schreib doch mal an Gerhard "Acker" Schröder. Der freut sich bestimmt.
Viele Grüße
Ich
PS: Der Winter ist da!
Freitag, 12. Dezember 2008
....und dann sprang Willibald Wohlgemut auf einmal diese Wand ins Auto
gorillaschnitzel, 00:30h

Mittwoch, 10. Dezember 2008
Street Art: Россия
gorillaschnitzel, 12:41h
Das was hier -bei gutem Willen- als Straßenkunst läuft (teils auch als Vandalismus) gibt es auch andernorts. In Russland beispielsweise und das trotz Putin und der Miliz. Als großer Fan dieser Kunstspezies meine kleine Sammlung "Einmal quer durch Russland":

Ekaterinburg

St. Petersburg

Moskau

Ekaterinburg

Novosibirsk

Ekaterinburg

St. Petersburg

Ekaterinburg

St. Petersburg

Moskau

Ekaterinburg

Novosibirsk

Ekaterinburg

St. Petersburg
Dienstag, 9. Dezember 2008
Wir sammeln Daten
gorillaschnitzel, 10:00h
Irgendwie ist es ja schon lustig: Da will ausgerechnet Mr. Bundestrojaner Schäuble den Datenhandel sanktionieren, was in etwa so tragikomisch ist, als würde Hera Lind Schundliteratur aus den Buchhandlungen verbannen wollen. Konsequenterweise müsste er sich da gleich selbst mit einsperren.
Montag, 8. Dezember 2008
Me and my EMail
gorillaschnitzel, 13:30h
Es gibt Email-Spam, der ist einfach nur großartig. Fast wie moderne Literatur. Peter schreibt mir exakt das:
Genau so. Wortwörtlich.
Ich kann Ihnen helfen, mit dem Darlehen Sie benötigen, kontaktieren Sie mich aufpeter.loanfunds @ live.com, um weitere info.Because (Jesus ist der Grund für diese Jahreszeit
Burn, Baby, Burn
gorillaschnitzel, 12:57h

Samstag, 6. Dezember 2008
Schwazwuzzln
gorillaschnitzel, 01:26h

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