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Dienstag, 26. Februar 2008
Eilmeldung: CIA enthüllt Details aus Osamas Sexualleben
gorillaschnitzel, 15:59h

Wer
gorillaschnitzel, 02:11h
sagt eigentlich Hillary, dass es rum ist? Traut sich das einer?
Montag, 25. Februar 2008
Um den diesjährigen Abiturjahrgang mache ich mir keine Sorgen
gorillaschnitzel, 23:10h
Im Original:
Ich bin richtig froh, dass die Jungs und Mädels nicht Krematorium geschrieben haben.
Zur Planung unserer Abi-Feier haben wir Kremien eingerichtet, bitte meldet euch, bis spätestens zu den Weinachtsferien in ein Kremium, damit wir bald mit der Kremienarbeit beginnen können.
Ich bin richtig froh, dass die Jungs und Mädels nicht Krematorium geschrieben haben.
Sonntag, 24. Februar 2008
Eine der vielen Nationalhymnen des Erfindervolks
gorillaschnitzel, 22:59h
Samstag, 23. Februar 2008
Ich und die Nigeria-Mafia
gorillaschnitzel, 02:45h
Früher hab ich diese Nigeriamafiaspammails einfach gelöscht. Jetzt aber fühl ich mich bemüßigt, da einfach mal zu antworten. Von "Edward Apati" hat doch tatsächlich folgende Mail es durch den Spamfilter geschafft:
Und nun antworte ich und schau mal, was passiert. Antwort:
Lieber Freund,
Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie
sein wird, aber es ist wahr.
Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard Bank
von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in
anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000
(zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere Bank
war, der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtiger Deutscher.
Damit es mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch zunehmen,
benötige ich die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie Sie,
den ich als Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn
Becker vorstellen kann,damit wir das Geld inanspruch nehmen können.
Für diese Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen 70% teile ich mir
mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei dieser Transaktion ebenfalls unterstützen.
Wenn Sie interessiert sind, können Sie mir bitte eine E-Mail schicken,
damit ich Ihnen mehr Details zukommen lassen kann.
Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail Adresse:
nigeriamafia@abzocke.com
Mit freundlichen Grüßen
RICHARD ODOGWU
Und nun antworte ich und schau mal, was passiert. Antwort:
Hallo Richard,
natürlich wäre ich eventuell interssiert. Bitte erläutern Sie das weitere Vorgehen.
Viele Grüße
PS: Wieso schreibt mir eigentlich Edward Apati und wieso unterzeichnet Richard Odogwu?
Freitag, 22. Februar 2008
Der Gabor und der amerikanische Vorwahlkampf
gorillaschnitzel, 11:44h
Die Tatsache, dass der SPIEGEL sich vom Augstein´schen Sturmgeschütz der Demokratie zur Pressestelle Angela Merkels heruntergeschrieben hat, liegt an Gabor Steingart. Der war bis vor kurzem Leiter des Berlinbüros, wäre gerne Austs Nachfolger als Chef geworden, ist aber sowohl bei den Mitarbeitern als auch beim Vorstand sang- und klanglos durchgerasselt.
Jetzt darf er aus Washington seine Thesen verbreiten und demonstriert dabei, dass Journalismus auch pure Meinungsmache sein kann, die zur Not auch ohne Recherche und inhaltliche Substanz auskommt.
Die gesammelten Bonmots des Gabor Steingart zum US-Wahlkampf sind gespickt mit Fehlprognosen, falschen Vorhersagen und randvoll mit einseitigen Annahmen und Behauptungen. Irgendwie ticken die Amerikaner dann aber doch etwas anders, als sich Gabor das zurechtlegt.
Man sollte das alles (gut, alles ist ob der schieren Masse schwer möglich) mal sammeln und spätestens im November dem guten Gabor wieder vorlegen:
Jetzt darf er aus Washington seine Thesen verbreiten und demonstriert dabei, dass Journalismus auch pure Meinungsmache sein kann, die zur Not auch ohne Recherche und inhaltliche Substanz auskommt.
Die gesammelten Bonmots des Gabor Steingart zum US-Wahlkampf sind gespickt mit Fehlprognosen, falschen Vorhersagen und randvoll mit einseitigen Annahmen und Behauptungen. Irgendwie ticken die Amerikaner dann aber doch etwas anders, als sich Gabor das zurechtlegt.
Man sollte das alles (gut, alles ist ob der schieren Masse schwer möglich) mal sammeln und spätestens im November dem guten Gabor wieder vorlegen:
So einer [Rudy Giuliani] kann für Hillary Clinton gefährlich werdenAbgesehen von 3 älteren von Ende 07 durchgängig in den letzten 4 Wochen erschienen.
So ist Hillary Clinton womöglich die richtige Frau zur richtigen Zeit.
Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf, wo Anfang Januar mit einer Vorentscheidung über die beiden Spitzenkandidaten zu rechnen ist,
Aber auf diese Niederlage kann der ehemalige New Yorker Bürgermeister stolz sein. Sie wird ihm, wenn er die Spitzenkandidatur ergattert hat, noch gute Dienste leisten.
Doch die Chancen, dass der Winterkönig von Iowa das Weiße Haus in Washington erreicht, sind denkbar gering. Dafür ist er zu jung, zu unerfahren, zu undeutlich, für viele Amerikaner auch zu schwarz. Seine Wunderworte vom Wechsel, der nun begonnen habe, von der Hoffnung, die wieder real sei, von dem Amerika, das er vereinen werde - all das wird verschwinden wie der Morgennebel.
Für Millionen junge Amerikaner war die heutige Nacht die harte, geradezu unbarmherzige Lektion in Sachen Realpolitik. Der Fixstern ihrer politischen Träume, der 46-jährige Senator Barack Obama aus Illinios, hat seinen kometenhaften Aufstieg nicht fortsetzen können.
Alle, die vom ersten schwarzen Präsidenten träumen, müssen langsam aufwachen. Es wird ihn irgendwann geben, hoffentlich. Aber es wird nicht jetzt passieren. Er wird womöglich Barack Obama heißen. Aber es wird eine gereiftere Persönlichkeit sein, als sie der 46-jährige heute anbieten kann.
Und nach allem, was man in diesen Vorwahlen sehen kann: So wird es so auch nach dem Wahltag im November nicht sein. Vor allem in der Mitte der Gesellschaft, da wo die Wahlen in jeder Demokratie gewonnen oder verloren werden, löst der Kandidat Obama bisher nicht jene Erdstöße aus, die nötig wären, um das Bestehende umzustürzen.
Die Begeisterung der demokratischen Parteibasis für Obama ist daher trügerisch. Die schweigende Mehrheit des Landes verhält sich abwartend bis ablehnend.
Barack Obama hat die Mitte der US-Gesellschaft noch nicht erreicht.
Donnerstag, 21. Februar 2008
In den Händen der Bestie
gorillaschnitzel, 14:35h

Mittwoch, 20. Februar 2008
Halbdackel des Monats
gorillaschnitzel, 01:24h
Der Erzengel

Der Erzengel darf Politik machen. Schön. Früher hat er das als Ministerpräsident tun dürfen, dann haben ihn die Wähler entsorgt und dann wurde er in einer Art Frühpensionierungsprogramm für das Umweltministerium gewonnen. Das ist erstmal ein richtig schöner Posten, weil wir alle ja mittlerweile die Umwelt schützen möchten und allesamt grüner sind als es die Grünen in den 70ern je waren. Daher eine sehr dankbare Aufgabe.
Und flugs war auch schon eine Aufgabe für den Erzengel gefunden: CO2-Emissionen senken. Auch das wäre an sich eine schöne und vielleicht einigermaßen sinnvolle Aufgabe, wenn sich der Erzengel nicht
Konzeptlosigkeit dürfte noch das harmloseste sein, das man dem Mann nachsagt:
Dummerweise hat der Mann nie erklären können, weshalb Autos eigentlich so Scheiße sind, solange es Kühe gibt, die ja die Bilanz viel negativer belasten und ob er denn nun wirklich gern ein taurines Massensterben hätte oder nicht. Rinderwahncreutzfeldjacobderumweltzuliebe quasi.
Nun subventioniert man- CO2Emissionenseidank- Pelletheizungen. Schön das. Leider sagt Herr Erzengel aber nicht, dass eben jene Pelletheizungen feinstaubtechnisch deutlich schlimmer sind als alle dieselungefilterten LKWs und all die anderen Karren, für die wir alle diese bescheuerte Feinstaubplakette kaufen
Natürlich ist das keine Umweltpolitik sondern purer Lobbyismus und blinder Aktionismus.
Wir halten das für saudumm, heuchlerisch und für ebenso halbdacklig und weil wir uns verarscht fühlen, spenden wir mal schnell nen Preis. Feel good!
Dienstag, 19. Februar 2008
Fragen über Fragen
gorillaschnitzel, 01:00h
Es stellt sich die Frage, ob nicht 1,3 Milliarden Chinesen nicht anders regiert werden müssen als 300 Millionen Amerikaner.
Nur wenn die über 1 Milliarde Inder auch anders regiert werden müssen als die Amerikaner. Oder die Chinesen. Vielleicht müssen auch 10.000 Tuvaluer anders regiert werden als 80 Millionen Deutsche.
Montag, 18. Februar 2008
Alp2.0
gorillaschnitzel, 10:22h
....aus dem Bett geklingelt werden und sofort an "Steuerfahndung" denken. Dann aber doch bemerken, dass es nur der Briefträger war.
Sonntag, 17. Februar 2008
PML
gorillaschnitzel, 01:03h
Wenn ich an diesen Zumwinkel denke, kriegt der Postmindestlohn für mich eine ganz neue Bedeutung.
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