Montag, 22. Oktober 2007
Interview mit einem finnischen Spitzensportler
Hier das Exklusivinterview mit Seppupekkahirsta Mannuhinnen, soeben Weltmeister geworden im Besoffeneinenbärenmiteinerbirkeerschlagen.
Er wird exklusiv für die ARD interviewt von Gerhard Delling. Mit dabei der Übersetzer, weil Seppupekkahirsta nur Finnisch spricht.


- Herr Mannuhinnen, Sie sind gerade Weltmeister geworden. Wie fühlen Sie sich?

- Mannuhinnen, tak päntälistä mannalinka weltamäistärä talsovankka. Matkameri äiti takistu ata?

- Näyttää

- Gut
_____

- Erstmal: Herzlichen Glückwunsch zum Sieg.

- Virtuläänttyä tietosanakirjojen toimittajia ja henkilöitä.

- Takka

- Danke
_____

- Sie haben dabei den alten Weltmeister geschlagen. Hatten Sie das erwartet?

- Tak vaapuutti rääktantulista ilta weltamäistärävistu pöytälä. Mikamika tak vastarantakiukkupantala?

- Nejnej

- Nein
_____

- Können Sie erklären, weshalb Sie so überlegen sind?

- Virtuupallahääntta takku hariimantti talonkahvia mika rastanuttuu pöydällätällä?

- Nejnej

- Nein
_____

- Hätten Sie nicht bereits vergangenes Jahr gerne gewonnen? Sie haben damals nur ganz knapp verloren.

- Ganttakultivakkaa poohjohlajärvi kielelläänmahdollisimman kieliversiot linkittävät toisiinsa? Takka näkökulma sitovat kaikkia versioitari sivun.

- Yo

- Ja
_____

- Kritiker werfen Ihnen unlauteren Wettbewerb vor. Verstehen Sie, warum?

- Runsaasti yhteistä kuva ja muutahannttu mediamateriaalia sijaitsevien vasempanttarällä. Määräällä yllenhänttä vastamukaisila vakumika?

- Nejnej

- Nein
_____

- Erwarten Sie im nächsten Jahr einen ähnlich spannenden Wettkampf?

- Mirtupinttä yhteistyön tuloksena syntyyä vapaaehtoistyönä toimivalla valvonnallää?

- Yo

- Ja
_____

- Sie betonen immer, wie wichtig Ihre Familie für Sie ist. Hätten Sie ohne diese ebenso den Erfolg errungen?

- Toisaalta seurauksena voi olla muokkaussota päänttaliset. Ulkomaisten sivulaudaturtutkielma hänntälä ylvyyüstu?

- Nejnej

- Nein
_____

- Ihre Fans erklären Sie zum Superstar. Fühlen Sie sich so?

- Lotettavuudenä supristaariää asemasta lähdeteoksena. Taktakää tietosanakirjan suhtautuminen tiettyihin tunnetihyyrinää?

- Nejnej

- Nein
_____

- Werden Sie heute noch feiern?

- Tunnetuimmassa tapauksessa yhdysvaltalainen wodkagluckgluckgluck?

- Yo

- Ja
_____

- Möchten Sie den Menschen draußen noch etwas sagen?

- Muokkamoistääkylä asiantuntijoiden mukaan oikea vastaus on pidättäytyä?

- Nejnej

- Nein
_____

- Danke für das Interview und genießen Sie den Tag!

- Vaanttaarääylka yliopiston yyntävuhälästä tutkimusyksiköstä arvosteli mielipidekirjoituksessaan.

- Yo, takka

- Ja, danke
_____

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Sonntag, 21. Oktober 2007
Mehlattacke
Gewusst habe ich es, allein es fehlte der Glaube...

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Das Judentum
Wir setzen die große Radikalaufklärung der Religionen fort...

Wenn es die Juden nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Weil nämlich die Juden den lieben, langen Tag nur mit zwei Tätigkeiten beschäftigt sind: Erstens Geld verdienen und zweitens Verschwörungen gegen die Welt organisieren. Von daher sind die Juden immer an allem Schuld, speziell an

- den letzten 12 Meisterschaften von Bayern München
- sämtlichen Naturkatastrophen der letzten 4000 Jahre
- der Existenz von Veronika Ferres (und hey, liebe Juden: Das vergessen wir euch nie. Nie!)
- der Kontinentaldrift
- den letzten Wahlniederlagen der SPD
- der Einführung des Euro
- und ganz besonders an allen Kriegen der Menschheit, der Mondlandung, der Klimakatastrophe und allen UFO-Sichtungen zwischen Murmansk und Mhlambanjati


Jude sein ist eigentlich ziemlich einfach, weil man ausschließlich Täter sein kann oder ausschließlich Opfer. Dazwischen gibt es nichts. Man muss sich nur entscheiden, ob man grade selber töten will oder ob man sich lieber umbringen lässt. Außerdem ist das ungemein praktisch, weil man entweder geliebt oder verachtet wird. Nicht wie die Österreicher, denen oft eher Mitleid entgegenschlägt.
Praktisch am Judentum hingegen ist auch, dass man als Nichtjude so ziemlich alles falsch machen kann, weil der Scho-Pol Sartre mal gesagt hat, dass das zweitschlimmste nach dem Antisemitismus der Philosemitismus sei. Von daher bemitleiden Sie dann doch besser die Österreicher (für ihren Fußball beispielsweise oder für die Existenz der FPÖ...oder so).

Kompliziert ist nur die Sache mit dem Essen. Da muss man nämlich darauf achten, dass alles koscher ist, womit sich so ein ordentlicher Braten in Rahmsoße auch schon erledigt hat, was wiederum keinem einzigen Integrationsbeauftragten größere Sorgen bereitet.

Zum Judentum konvertieren ist zwar möglich, aber ist gleichzeitg doof und unpraktisch und zwar deshalb, weil man dann ja gläubig sein muss und auf einmal der Sabbat heilig sein soll, da aber meist zeitgleich Fußballbundesliga ist und von daher ist alles ziemlich kompliziert und umständlich. Auch das "Wort zum Sonntag" verliert dann automatisch seinen Sinn.

Und weil man den Namen von Gott sowieso nicht in den Mund nehmen darf, heißt Gott auf jüdisch ganz schlicht _____ und sämtliche Namen wie Gottlieb, Gottfried oder Gotthold entfallen ersatzlos. Dafür gibt es ganz viele lustige Feste wie zum Beispiel das Laubhüttenfest, bei dem in einer Laubhütte einer Laubhütte gedacht wird, weil Juden allesamt in Laubhütten wohnen.




Samstag, 20. Oktober 2007
Johann Schmidt

Extra Smooth


Wie man auf die völlig bescheuerte Idee kommen kann, ein Bier "John Smith´s" zu nennen, entzieht sich meiner Kenntnis. Und wer zum Teufel ist denn überhaupt John Smith? Wo wohnt John Smith? Was macht John Smith sonst so, außer Namenspate für ein Bier zu sein. Vermutlich ist John Smith grade etwa 249 Jahre alt....
Alles Fragen, die man sich stellt, wenn man den ersten Schluck geschluckt hat.

Was drin ist, ist schon ganz gut. Ordentlich würzig und süffig. Extra Smooth eben. Oder: Good Old England.

Sehr spaßig ist auch die entleerte Dose. Weil sie nämlich ein "Widget" enthält, das vermutlich fülltechnisch bedingt ist. Nein, ein Widget ist nix besonderes, sondern lediglich eine Riesen-Plastikmurmel, die vermutlich dazu dient, lustige Spielchen zu spielen. Vielleicht ist es auch ein Spielzeug für Erwachsene. Oder so.

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Freitag, 19. Oktober 2007
Horst-Tappsy präsentiert seinen Arsch vor vorherbstlicher Kulisse

   ... Horst-Tappsy
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Ordnung ist das halbe Leben

"Schießen können sie, aber keine Ordnung schaffen."

Zu diesem Urteil kommt Wladimir Putin in Bezug auf die Irak-Politik der USA. Damit hat er zwar recht, aber gleichzeitig könnte man sich auch einmal erinnern, wie es aussieht, wenn Putin "Ordnung schafft":

Geschätzt 160.000 - 200.000 Tote seit 1994 (das entspricht in etwa 15-20 % der Gesamtbevölkerung), mindestens 1300 Menschen werden nach Verschleppung noch vermisst und wenn es dann einmal eine Mutige gibt, die darüber schreibt, bringt man sie um.

Aber bei lupenreinen Demokraten kann man ja mal ein Auge zudrücken.

   ... Poly-Tikk
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Donnerstag, 18. Oktober 2007
Rosa Jogginghäschen....unterwegs
Es gibt Begegnungen mit Menschen, bei denen man sich wirklich überlegt, ob die Einführung des allgemeinen Wahlrechts wirklich eine so sinnvolle Sache war....


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Terroralarm!
Search request: Sex mit Brigitte Mohnhaupt

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Mittwoch, 17. Oktober 2007
Halbdackel des Monats
Satire

Hänschenklein



Leute, die in Blogs schreiben, sind zum Teil antidemokratisch. Es gibt eine Vorverachtung für jedermann. Ein Großteil der Blogs, die ich lese, ist zynisch, ist verachtend, ist böse, ist gegen jedermann.


....sagt Hans Leyendecker...

Leyendecker ist ja der, der damals derart unreflektiert recherchierte, dass ein Teil der Menschheit immer noch denkt, dass Wolfgang Grams in Bad Kleinen hingerichtet worden sei. Es ist der gleiche Leyendecker, von dem man immer dachte, er habe gar keinen Mund. So lange bis er ihn aufmachte und man erstaunt feststellte, dass er selbigen lediglich hinter seinem Bart versteckt. Jetzt redet er also über Weblogs und findet, dass mal vom Bildblog abgesehen (hat der Mann was am Schirm?), alles böse, verachtend und zynisch sei.

Ich freue mich außerordentlich, dass der Hans zu meinen Lesern gehört...
Allerdings, lieber Hans: Ja, ich bin böse, ja ich bin zynisch und ja, ich bin auch verachtend. Aber gegen jedermann bin ich nicht....nur gegen die, die es verdient haben....in dem Fall du...

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Weshalb der Finger ausgerechnet an diesem Ohr rauskam, war ihm ziemlich rätselhaft...


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Dienstag, 16. Oktober 2007
Streichelzoo mit Nazis
Die Nazis können einem wirklich Leid tun. Allerspätestens seit die Eva zu ihnen gehören soll. Aber auch sonst haben es die Nazis nicht leicht. In einigen Gegenden gehören sie gar einer bedrohten Art an und sind vom Aussterben bedroht.

Darum ist jetzt Handeln angesagt und das tun wir. Wenn einmal das brandenburgische Flachland so menschenleer ist wie Nordalaska -und das dauert nicht mehr lang- eröffnen wir dort das große Nazi-Reservat, ziehen einen großen Zaun drum und schon ist Ruhe im Karton. Das wird touristisch der ganz große Knaller. Dann werden Touren angeboten werden unter dem Motto "Nazis gucken in der Heide" oder "...auf den Spuren von Horst Mahler" und die ganz Mutigen können dann versuchen, einen Nazi zu streicheln.....

So wird das sein und dann hat dieses Dreckspack auch keinen Grund mehr, mitten in der national befreiten Zone London mit T-Hemden rumzulaufen, auf denen "No-Go-Area Sachsenhausen" steht...


   ... Poly-Tikk
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Montag, 15. Oktober 2007
Der Islam
....in aller Munde, aber keiner weiß letztlich so richtig Bescheid.
Das ändern wir jetzt. Während intensiver Recherche durch meine Männergruppe "Die Schwitzhüttenesoteriker" direkt vor Ort im Club Med Hurghada konnten wir dem Mysterium auf den Grund gehen und uns so zu den profundesten Kennern des Islam mausern.
Wir klären auf:

Hartnäckig hält sich die Legende, ein entfernter Verwandter Mohammeds habe den Namen Islam angeschleift, indem er mit verzweifeltem Blick auf seinen uralten Wallach und dem Gedanken an die nächste Karawanentour durch die schweineheiße Wüste ausgerufen habe: "Der is lahm". Später hat man dann das "h" an Elmut Kol verkauft.

Zuerst mal ist im Islam alles verboten, was ein bißchen Spaß machen könnte: Kirschgeist, Fernet Branca, Jack Daniels, Liebfrauenmilch, Martini, Asbach Uralt, Warsteiner, Chateauneuf-du-Pape, Smirnoff Wodka, Caipirinha, Caipirossa und Caipinegra.
Genauso verboten ist Mettwurst, Teewurst und Grützwurst, weshalb Veganer geradezu prädestiniert sind, zum Islam zu konvertieren.

Dann gibt es da den Islamischen Fundamentalismus mit seinen berühmtesten Vertretern Osama Bin Laden, George W. Bush, Claudia Roth, Peter Scholl-Latour und Henryk M. Broder, ohne deren unermüdlichen Einsatz das Phänomen gar nicht erst existieren würde.

Mit Vorliebe werden im Islam Menschen miteinander verheiratet, die nix miteinander zu tun haben. Das ist dann die islamische Variante des russischen Roulettes, die sich dann aber wieder dadurch relativiert, dass man im Gegensatz zum russischen Roulette nicht fünf Kammern ohne Patrone hat, sondern 5 Kammern randvoll mit Frauen.

Das Gerücht, Frauen seien im Islam unterdrückt, ist dagegen nur eine böse Verleumdung: Die Tatsache, dass Frauen in Saudi-Arabien nicht Auto fahren dürfen, darf als wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit verstanden werden.

Das Wichtigste beim Islam ist natürlich der Moslem selbst. In mühevollen Feldstudien der Forschungsgruppe "Stammtisch ausm Tchibo aus der Friedrichstraße", die während einer Tagung präsentiert wurde, die im Rahmen des Oktoberfests abgehalten wurde, ist es endlich gelungen, einen kompletten Tagesablauf eines Moslems zu rekonstruieren:


4.00 Uhr: Aufstehen
4.15 Uhr: Beten
5.00 Uhr: Fasten
5.15 Uhr: Beten
6.00 Uhr: Plakate bekritzeln, die im Westen keine Sau lesen kann, damit vor irgendeiner x-beliebigen Botschaft demonstrieren gehen und die Plakate vor den Auslandskorrespondenten von ARD und ZDF schwenken.
8.00 Uhr: Rituelle Fahnenverbrennung vor der US-Botschaft
9.00 Uhr: Rituelle Fahnenverbrennung vor der israelischen Botschaft
10.00 Uhr: Rituelle George-Bush-Puppen-Verbrennung vor der französischen Botschaft
11.00 Uhr Beten
12.00 Uhr Fasten
13.00 Uhr: Erhöhung des Barrelpreises für Rohöl
14.00 Uhr: Beten
15.00 Uhr: Heimliches Fastenbrechen, wenn Gelegenheit günstig
16.00 Uhr: Eine Fatwa erlassen
17.00 Uhr: Nochmal eine Fatwa erlassen, weil bei der ersten Fatwa mal wieder keine Sau zugehört hat
18.00 Uhr: Die nächste Frau heiraten
19.00 Uhr: Das 37. Kind zeugen
20.00 Uhr: Unterricht in Geiselnahme und Bombenbau für die 4jährigen im Kindergarten
21.00 Uhr: Neue schwarze Säcke der allerneuesten Mode kaufen und den Frauen schenken
22.00 Uhr: Nachtgebet




Sonntag, 14. Oktober 2007
Die ersten haben es erkannt...

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Schall und Rauch oder auch nicht
Wer sein Kind freiwillig und ohne Not "Gwydion" tauft, verliert meiner Ansicht nach jeden Sorgerechtsprozess. Zurecht.
Die anfallenden Kosten für jahrelange therapeutische Behandlung sollte er/sie auch aufgedrückt kriegen.

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Samstag, 13. Oktober 2007
Von Böcken und Gärtnern
Wenn derselbe Al Gore, der 8 Jahre lang nichts, aber wirklich gar nichts unternommen hat, aktiven Klimaschutz zu betreiben und auch das Kyoto-Protokoll verweigert hat, nun den Friedensnobelpreis dafür kriegt, weil er seine früheren Irrtümer zu revidieren sucht....

....versteht man auch, weshalb auf der Liste der Nobelpreisträger Figuren wie Yassir Arafat oder Henry Kissinger auftauchen können, ein Mahatma Gandhi aber fehlt.


Überhaupt: Eigentlich gehört der Preis dem Helmet. Kennt ihr Helmet noch? Das Dickerle aus der Pfalz, der mal eine Weile lang auf Staatskosten in der Welt rumreisen durfte und der diese Koffer in Liechtenstein gebunkert hatte.
Der Helmet.
Ich glaube ja, in Wirklichkeit kämen sie an Helmet gar nicht vorbei und Helmet wird nur um den Preis beschissen. Helmets Verdienste sind so einzigartig, dass er den Preis schon ewig verdient hätte (und so gut wie der Kissinger und der Arafat ist Helmet schon lang):

- Lebenslanges Bollwerk gegen den Kommunismus und sozialdemokratische, bzw. ähnliche umstürzlerische Umtriebe.
- Vernichter der DDR und Gärtner blühender Landschaften.
- Beendiger des Kalten Kriegs. Im Alleingang wohlgemerkt.
- Blühende Landschaft Kurpfalz: Waldhof Mannheim steigt während Helmets Jahren in die Erste Bundesliga auf (und danach bis in Liga 5 wieder ab).
- Begründer der Nouvelle Cuisine.
- Erfinder des Weltspartags und der Überweisungsmöglichkeit ins Ausland.

Es kann nur einen geben: Helmet 4 Nobelpreis!

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