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Freitag, 19. Oktober 2007
Horst-Tappsy präsentiert seinen Arsch vor vorherbstlicher Kulisse
gorillaschnitzel, 20:31h

Ordnung ist das halbe Leben
gorillaschnitzel, 15:11h
"Schießen können sie, aber keine Ordnung schaffen."
Zu diesem Urteil kommt Wladimir Putin in Bezug auf die Irak-Politik der USA. Damit hat er zwar recht, aber gleichzeitig könnte man sich auch einmal erinnern, wie es aussieht, wenn Putin "Ordnung schafft":
Geschätzt 160.000 - 200.000 Tote seit 1994 (das entspricht in etwa 15-20 % der Gesamtbevölkerung), mindestens 1300 Menschen werden nach Verschleppung noch vermisst und wenn es dann einmal eine Mutige gibt, die darüber schreibt, bringt man sie um.
Aber bei lupenreinen Demokraten kann man ja mal ein Auge zudrücken.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Rosa Jogginghäschen....unterwegs
gorillaschnitzel, 17:51h
Es gibt Begegnungen mit Menschen, bei denen man sich wirklich überlegt, ob die Einführung des allgemeinen Wahlrechts wirklich eine so sinnvolle Sache war....


Terroralarm!
gorillaschnitzel, 11:32h
Search request: Sex mit Brigitte Mohnhaupt
Mittwoch, 17. Oktober 2007
Halbdackel des Monats
gorillaschnitzel, 16:29h
Satire
....sagt Hans Leyendecker...
Leyendecker ist ja der, der damals derart unreflektiert recherchierte, dass ein Teil der Menschheit immer noch denkt, dass Wolfgang Grams in Bad Kleinen hingerichtet worden sei. Es ist der gleiche Leyendecker, von dem man immer dachte, er habe gar keinen Mund. So lange bis er ihn aufmachte und man erstaunt feststellte, dass er selbigen lediglich hinter seinem Bart versteckt. Jetzt redet er also über Weblogs und findet, dass mal vom Bildblog abgesehen (hat der Mann was am Schirm?), alles böse, verachtend und zynisch sei.
Ich freue mich außerordentlich, dass der Hans zu meinen Lesern gehört...
Allerdings, lieber Hans: Ja, ich bin böse, ja ich bin zynisch und ja, ich bin auch verachtend. Aber gegen jedermann bin ich nicht....nur gegen die, die es verdient haben....in dem Fall du...
Hänschenklein
Leute, die in Blogs schreiben, sind zum Teil antidemokratisch. Es gibt eine Vorverachtung für jedermann. Ein Großteil der Blogs, die ich lese, ist zynisch, ist verachtend, ist böse, ist gegen jedermann.
....sagt Hans Leyendecker...
Leyendecker ist ja der, der damals derart unreflektiert recherchierte, dass ein Teil der Menschheit immer noch denkt, dass Wolfgang Grams in Bad Kleinen hingerichtet worden sei. Es ist der gleiche Leyendecker, von dem man immer dachte, er habe gar keinen Mund. So lange bis er ihn aufmachte und man erstaunt feststellte, dass er selbigen lediglich hinter seinem Bart versteckt. Jetzt redet er also über Weblogs und findet, dass mal vom Bildblog abgesehen (hat der Mann was am Schirm?), alles böse, verachtend und zynisch sei.
Ich freue mich außerordentlich, dass der Hans zu meinen Lesern gehört...
Allerdings, lieber Hans: Ja, ich bin böse, ja ich bin zynisch und ja, ich bin auch verachtend. Aber gegen jedermann bin ich nicht....nur gegen die, die es verdient haben....in dem Fall du...
Weshalb der Finger ausgerechnet an diesem Ohr rauskam, war ihm ziemlich rätselhaft...
gorillaschnitzel, 10:45h

Dienstag, 16. Oktober 2007
Streichelzoo mit Nazis
gorillaschnitzel, 16:27h
Die Nazis können einem wirklich Leid tun. Allerspätestens seit die Eva zu ihnen gehören soll. Aber auch sonst haben es die Nazis nicht leicht. In einigen Gegenden gehören sie gar einer bedrohten Art an und sind vom Aussterben bedroht.
Darum ist jetzt Handeln angesagt und das tun wir. Wenn einmal das brandenburgische Flachland so menschenleer ist wie Nordalaska -und das dauert nicht mehr lang- eröffnen wir dort das große Nazi-Reservat, ziehen einen großen Zaun drum und schon ist Ruhe im Karton. Das wird touristisch der ganz große Knaller. Dann werden Touren angeboten werden unter dem Motto "Nazis gucken in der Heide" oder "...auf den Spuren von Horst Mahler" und die ganz Mutigen können dann versuchen, einen Nazi zu streicheln.....
So wird das sein und dann hat dieses Dreckspack auch keinen Grund mehr, mitten in der national befreiten Zone London mit T-Hemden rumzulaufen, auf denen "No-Go-Area Sachsenhausen" steht...

Darum ist jetzt Handeln angesagt und das tun wir. Wenn einmal das brandenburgische Flachland so menschenleer ist wie Nordalaska -und das dauert nicht mehr lang- eröffnen wir dort das große Nazi-Reservat, ziehen einen großen Zaun drum und schon ist Ruhe im Karton. Das wird touristisch der ganz große Knaller. Dann werden Touren angeboten werden unter dem Motto "Nazis gucken in der Heide" oder "...auf den Spuren von Horst Mahler" und die ganz Mutigen können dann versuchen, einen Nazi zu streicheln.....
So wird das sein und dann hat dieses Dreckspack auch keinen Grund mehr, mitten in der national befreiten Zone London mit T-Hemden rumzulaufen, auf denen "No-Go-Area Sachsenhausen" steht...

Montag, 15. Oktober 2007
Der Islam
gorillaschnitzel, 13:51h
....in aller Munde, aber keiner weiß letztlich so richtig Bescheid.
Das ändern wir jetzt. Während intensiver Recherche durch meine Männergruppe "Die Schwitzhüttenesoteriker" direkt vor Ort im Club Med Hurghada konnten wir dem Mysterium auf den Grund gehen und uns so zu den profundesten Kennern des Islam mausern.
Wir klären auf:
Hartnäckig hält sich die Legende, ein entfernter Verwandter Mohammeds habe den Namen Islam angeschleift, indem er mit verzweifeltem Blick auf seinen uralten Wallach und dem Gedanken an die nächste Karawanentour durch die schweineheiße Wüste ausgerufen habe: "Der is lahm". Später hat man dann das "h" an Elmut Kol verkauft.
Zuerst mal ist im Islam alles verboten, was ein bißchen Spaß machen könnte: Kirschgeist, Fernet Branca, Jack Daniels, Liebfrauenmilch, Martini, Asbach Uralt, Warsteiner, Chateauneuf-du-Pape, Smirnoff Wodka, Caipirinha, Caipirossa und Caipinegra.
Genauso verboten ist Mettwurst, Teewurst und Grützwurst, weshalb Veganer geradezu prädestiniert sind, zum Islam zu konvertieren.
Dann gibt es da den Islamischen Fundamentalismus mit seinen berühmtesten Vertretern Osama Bin Laden, George W. Bush, Claudia Roth, Peter Scholl-Latour und Henryk M. Broder, ohne deren unermüdlichen Einsatz das Phänomen gar nicht erst existieren würde.
Mit Vorliebe werden im Islam Menschen miteinander verheiratet, die nix miteinander zu tun haben. Das ist dann die islamische Variante des russischen Roulettes, die sich dann aber wieder dadurch relativiert, dass man im Gegensatz zum russischen Roulette nicht fünf Kammern ohne Patrone hat, sondern 5 Kammern randvoll mit Frauen.
Das Gerücht, Frauen seien im Islam unterdrückt, ist dagegen nur eine böse Verleumdung: Die Tatsache, dass Frauen in Saudi-Arabien nicht Auto fahren dürfen, darf als wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit verstanden werden.
Das Wichtigste beim Islam ist natürlich der Moslem selbst. In mühevollen Feldstudien der Forschungsgruppe "Stammtisch ausm Tchibo aus der Friedrichstraße", die während einer Tagung präsentiert wurde, die im Rahmen des Oktoberfests abgehalten wurde, ist es endlich gelungen, einen kompletten Tagesablauf eines Moslems zu rekonstruieren:
4.00 Uhr: Aufstehen
4.15 Uhr: Beten
5.00 Uhr: Fasten
5.15 Uhr: Beten
6.00 Uhr: Plakate bekritzeln, die im Westen keine Sau lesen kann, damit vor irgendeiner x-beliebigen Botschaft demonstrieren gehen und die Plakate vor den Auslandskorrespondenten von ARD und ZDF schwenken.
8.00 Uhr: Rituelle Fahnenverbrennung vor der US-Botschaft
9.00 Uhr: Rituelle Fahnenverbrennung vor der israelischen Botschaft
10.00 Uhr: Rituelle George-Bush-Puppen-Verbrennung vor der französischen Botschaft
11.00 Uhr Beten
12.00 Uhr Fasten
13.00 Uhr: Erhöhung des Barrelpreises für Rohöl
14.00 Uhr: Beten
15.00 Uhr: Heimliches Fastenbrechen, wenn Gelegenheit günstig
16.00 Uhr: Eine Fatwa erlassen
17.00 Uhr: Nochmal eine Fatwa erlassen, weil bei der ersten Fatwa mal wieder keine Sau zugehört hat
18.00 Uhr: Die nächste Frau heiraten
19.00 Uhr: Das 37. Kind zeugen
20.00 Uhr: Unterricht in Geiselnahme und Bombenbau für die 4jährigen im Kindergarten
21.00 Uhr: Neue schwarze Säcke der allerneuesten Mode kaufen und den Frauen schenken
22.00 Uhr: Nachtgebet
Das ändern wir jetzt. Während intensiver Recherche durch meine Männergruppe "Die Schwitzhüttenesoteriker" direkt vor Ort im Club Med Hurghada konnten wir dem Mysterium auf den Grund gehen und uns so zu den profundesten Kennern des Islam mausern.
Wir klären auf:
Hartnäckig hält sich die Legende, ein entfernter Verwandter Mohammeds habe den Namen Islam angeschleift, indem er mit verzweifeltem Blick auf seinen uralten Wallach und dem Gedanken an die nächste Karawanentour durch die schweineheiße Wüste ausgerufen habe: "Der is lahm". Später hat man dann das "h" an Elmut Kol verkauft.
Zuerst mal ist im Islam alles verboten, was ein bißchen Spaß machen könnte: Kirschgeist, Fernet Branca, Jack Daniels, Liebfrauenmilch, Martini, Asbach Uralt, Warsteiner, Chateauneuf-du-Pape, Smirnoff Wodka, Caipirinha, Caipirossa und Caipinegra.
Genauso verboten ist Mettwurst, Teewurst und Grützwurst, weshalb Veganer geradezu prädestiniert sind, zum Islam zu konvertieren.
Dann gibt es da den Islamischen Fundamentalismus mit seinen berühmtesten Vertretern Osama Bin Laden, George W. Bush, Claudia Roth, Peter Scholl-Latour und Henryk M. Broder, ohne deren unermüdlichen Einsatz das Phänomen gar nicht erst existieren würde.
Mit Vorliebe werden im Islam Menschen miteinander verheiratet, die nix miteinander zu tun haben. Das ist dann die islamische Variante des russischen Roulettes, die sich dann aber wieder dadurch relativiert, dass man im Gegensatz zum russischen Roulette nicht fünf Kammern ohne Patrone hat, sondern 5 Kammern randvoll mit Frauen.
Das Gerücht, Frauen seien im Islam unterdrückt, ist dagegen nur eine böse Verleumdung: Die Tatsache, dass Frauen in Saudi-Arabien nicht Auto fahren dürfen, darf als wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit verstanden werden.
Das Wichtigste beim Islam ist natürlich der Moslem selbst. In mühevollen Feldstudien der Forschungsgruppe "Stammtisch ausm Tchibo aus der Friedrichstraße", die während einer Tagung präsentiert wurde, die im Rahmen des Oktoberfests abgehalten wurde, ist es endlich gelungen, einen kompletten Tagesablauf eines Moslems zu rekonstruieren:
4.00 Uhr: Aufstehen
4.15 Uhr: Beten
5.00 Uhr: Fasten
5.15 Uhr: Beten
6.00 Uhr: Plakate bekritzeln, die im Westen keine Sau lesen kann, damit vor irgendeiner x-beliebigen Botschaft demonstrieren gehen und die Plakate vor den Auslandskorrespondenten von ARD und ZDF schwenken.
8.00 Uhr: Rituelle Fahnenverbrennung vor der US-Botschaft
9.00 Uhr: Rituelle Fahnenverbrennung vor der israelischen Botschaft
10.00 Uhr: Rituelle George-Bush-Puppen-Verbrennung vor der französischen Botschaft
11.00 Uhr Beten
12.00 Uhr Fasten
13.00 Uhr: Erhöhung des Barrelpreises für Rohöl
14.00 Uhr: Beten
15.00 Uhr: Heimliches Fastenbrechen, wenn Gelegenheit günstig
16.00 Uhr: Eine Fatwa erlassen
17.00 Uhr: Nochmal eine Fatwa erlassen, weil bei der ersten Fatwa mal wieder keine Sau zugehört hat
18.00 Uhr: Die nächste Frau heiraten
19.00 Uhr: Das 37. Kind zeugen
20.00 Uhr: Unterricht in Geiselnahme und Bombenbau für die 4jährigen im Kindergarten
21.00 Uhr: Neue schwarze Säcke der allerneuesten Mode kaufen und den Frauen schenken
22.00 Uhr: Nachtgebet
Sonntag, 14. Oktober 2007
Die ersten haben es erkannt...
gorillaschnitzel, 19:59h

Schall und Rauch oder auch nicht
gorillaschnitzel, 13:09h
Wer sein Kind freiwillig und ohne Not "Gwydion" tauft, verliert meiner Ansicht nach jeden Sorgerechtsprozess. Zurecht.
Die anfallenden Kosten für jahrelange therapeutische Behandlung sollte er/sie auch aufgedrückt kriegen.
Die anfallenden Kosten für jahrelange therapeutische Behandlung sollte er/sie auch aufgedrückt kriegen.
Samstag, 13. Oktober 2007
Von Böcken und Gärtnern
gorillaschnitzel, 12:45h
Wenn derselbe Al Gore, der 8 Jahre lang nichts, aber wirklich gar nichts unternommen hat, aktiven Klimaschutz zu betreiben und auch das Kyoto-Protokoll verweigert hat, nun den Friedensnobelpreis dafür kriegt, weil er seine früheren Irrtümer zu revidieren sucht....
....versteht man auch, weshalb auf der Liste der Nobelpreisträger Figuren wie Yassir Arafat oder Henry Kissinger auftauchen können, ein Mahatma Gandhi aber fehlt.
Überhaupt: Eigentlich gehört der Preis dem Helmet. Kennt ihr Helmet noch? Das Dickerle aus der Pfalz, der mal eine Weile lang auf Staatskosten in der Welt rumreisen durfte und der diese Koffer in Liechtenstein gebunkert hatte.
Der Helmet.
Ich glaube ja, in Wirklichkeit kämen sie an Helmet gar nicht vorbei und Helmet wird nur um den Preis beschissen. Helmets Verdienste sind so einzigartig, dass er den Preis schon ewig verdient hätte (und so gut wie der Kissinger und der Arafat ist Helmet schon lang):
- Lebenslanges Bollwerk gegen den Kommunismus und sozialdemokratische, bzw. ähnliche umstürzlerische Umtriebe.
- Vernichter der DDR und Gärtner blühender Landschaften.
- Beendiger des Kalten Kriegs. Im Alleingang wohlgemerkt.
- Blühende Landschaft Kurpfalz: Waldhof Mannheim steigt während Helmets Jahren in die Erste Bundesliga auf (und danach bis in Liga 5 wieder ab).
- Begründer der Nouvelle Cuisine.
- Erfinder des Weltspartags und der Überweisungsmöglichkeit ins Ausland.
Es kann nur einen geben: Helmet 4 Nobelpreis!
....versteht man auch, weshalb auf der Liste der Nobelpreisträger Figuren wie Yassir Arafat oder Henry Kissinger auftauchen können, ein Mahatma Gandhi aber fehlt.
Überhaupt: Eigentlich gehört der Preis dem Helmet. Kennt ihr Helmet noch? Das Dickerle aus der Pfalz, der mal eine Weile lang auf Staatskosten in der Welt rumreisen durfte und der diese Koffer in Liechtenstein gebunkert hatte.
Der Helmet.
Ich glaube ja, in Wirklichkeit kämen sie an Helmet gar nicht vorbei und Helmet wird nur um den Preis beschissen. Helmets Verdienste sind so einzigartig, dass er den Preis schon ewig verdient hätte (und so gut wie der Kissinger und der Arafat ist Helmet schon lang):
- Lebenslanges Bollwerk gegen den Kommunismus und sozialdemokratische, bzw. ähnliche umstürzlerische Umtriebe.
- Vernichter der DDR und Gärtner blühender Landschaften.
- Beendiger des Kalten Kriegs. Im Alleingang wohlgemerkt.
- Blühende Landschaft Kurpfalz: Waldhof Mannheim steigt während Helmets Jahren in die Erste Bundesliga auf (und danach bis in Liga 5 wieder ab).
- Begründer der Nouvelle Cuisine.
- Erfinder des Weltspartags und der Überweisungsmöglichkeit ins Ausland.
Es kann nur einen geben: Helmet 4 Nobelpreis!
Freitag, 12. Oktober 2007
Fire Alarm Test
gorillaschnitzel, 15:48h
Früher habe ich mich gefragt, was Menschen dazu bewegt in 5-Sterne-Hotels abzusteigen. Mir schien das immer etwas zu dekadent, zu teuer und zu spießig.
Gut, es ist zu dekadent, es ist zu teuer und zu spießig ist es auch.
Aber immerhin hat es einen gewissen Event-Charakter. Dann nämlich, wenn man abends schweinemüde heimkommt, auf dem Bett Kuscheltiere schön drapiert vorfindet und dann diese Karte liest, wonach der nächste Feueralarm angekündigt wird. The weekly Fire Alarm Test.
Das hat was...

Gut, es ist zu dekadent, es ist zu teuer und zu spießig ist es auch.
Aber immerhin hat es einen gewissen Event-Charakter. Dann nämlich, wenn man abends schweinemüde heimkommt, auf dem Bett Kuscheltiere schön drapiert vorfindet und dann diese Karte liest, wonach der nächste Feueralarm angekündigt wird. The weekly Fire Alarm Test.
Das hat was...

Dumbos amouröse Abenteuer
gorillaschnitzel, 13:49h
Dumbos große Liebe war ´ne Maus.
Doch nach der ersten Knuddelei
war die Liebe schon vorbei.

Donnerstag, 11. Oktober 2007
Nachwuchsarchäologe trainiert für Olympia
gorillaschnitzel, 14:02h
Es gibt allerlei, das man mindestens ein Mal im Leben getan haben sollte. Bäume pflanzen beispielsweise. Das hab ich noch vor mir. Oder Kinder zeugen. Das lässt sich nicht so genau sagen, aber ich tendiere zu einem klaren habichauchnochvormirvielleichtoderso.In jedem Fall sollte man sich mindestens ein paar Minuten im Leben mit Naturwissenschaften und mit Forschung beschäftigt haben. Genau das habe ich jetzt gemacht, bin unter die Forscher gegangen und habe mich eingereiht in die Riege der Nachwuchsarchäologen.
Hierzu habe ich mir aus tieföstlichen Gefilden ein Original-Dinosaurier-Ei liefern lassen, in dem sich die Überreste einer längst vergangenen Kreatur befinden.
Da liegt es nun, das prähistorische Ei, direkt aus der Kreidezeit in die Postmoderne katapultiert und harrt seiner Erforschung.Eine Zeitreise. Herrlich spannend.
Segensreicherweise wird das Profigerät dem Nachwuchsforscher in Form eines Hammers, eines Pinsels und eines Meiselchens auch gleich zur Verfügung gestellt.
Es geht los. Die erste Erkenntnis ist die, dass sich das Profigerät als längst nicht so profihaft erweist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.
Leider lässt sich mit dem Hammer nur ungenügend Druck ausüben, weshalb mühsam die Schale abgekratzt werden muss. Eine zähe Kleinarbeit. Aber das hatte ich erwartet. Archäologie ist Detailarbeit und ein ewiges Geduldsspiel. Da kann man nicht rangehen wir Schumi in der Tamburellokurve, da sind eher Fähigkeiten eines Giacometti gefragt.
So wird denn das Hämmerchen schnell beiseite gelegt und ich nutze nur noch den Meisel.
Auch der Pinsel funktioniert hervorragend.
Wie erwartet wird es eine äußerst langwierige Arbeit. Die Schicht muss vorsichtig abgetragen werden, weil man ja nicht seine Forschungsergebnisse schon bei der Bergung vernichten will und man ja ein gewissenhafter Archäologe sein möchte.Dazu kommt, dass es sich um einen Baby-Dino handelt, der in allerfrühester Kindheit dahingeschieden ist. Quasi noch vor dem Embryonalzustand. Das bedauernswerte Wesen verdient daher Respekt. Auch wenn es hundert Mal aus der Kreidezeit stammt und schon ein paar Jahre von uns gegangen ist.
Es ist geschafft! Die erste Etappe ist erfolgreich absolviert und ich erblicke das Innenleben eines fünfundsechzig Millionen Jahre alten Dinosaurier-Eis. Fünfundsechzig Millionen. Das ist älter als Ernst Jünger und die QueenMum je wurden.Hätte ich nicht den Entdeckerwillen und dieses Naturwissenschaftsbazillus in Überdosis gefressen, es wäre der Punkt, an dem ich allein aus purer Ehrfurcht die Arbeit einstellen würde.
Erste Konturen sind erkennbar und ich erblicke die ersten Knöchlein.
In mehrstündiger Kleinarbeit gelingt es, Details freizulegen. Ein erstes Ärmchen schält sich aus dem Kreidesand, ein Torso ist zu erblicken, die Spannung steigt. Ins Unermessliche, würde ich sagen wollen, wenn ich pathetischer veranlagt wäre...Aber Pathos kann sich ein Wissenschaftler nicht leisten, weil er sich akribisch auf seine Arbeit konzentrieren muss und sich nicht durch drittklassige Gefühlssentimentalitäten ablenken lassen darf.
Mithilfe studentischer Hilfskräfte, die allesamt unterbezahlt sind, ist es nun mittlerweile gelungen die Einzelteile des Skeletts freizulegen und auszubreiten. Wir stehen vor den Überresten einer uralten Kreatur, legen eine Gedenkminute ein und sprechen ein Gebet. So also sieht das Dino-Baby aus, das so früh hat sterben müssen. Aber es ist nicht umsonst gestorben, es hat -auch wenn es das nicht mehr mitgekriegt hat- einen wichtigen Dienst für die Wissenschaft geleistet und dafür sind wir alle dankbar. Nun müssen wir uns nur noch dran machen, die Teile zu katalogisieren, zusammenzusetzen und dann genauer bestimmen, um welche Art Dino es sich handelt.
Geschafft! Der Dino steht zusammengesetzt auf seinem Sockel und soll demnächst ins Naturkundemuseum abtransportiert werden.Auch wissen wir endlich, dass es sich um "Tyrannosaurus Rex" handelt. Den König unter den Sauriern. Dem Tiger unter den Katzen, dem Yquem unter den Weinen, die Änschie unter den Merkels....
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Mutterkreuz. Ehrenhalber.
gorillaschnitzel, 14:25h
Darf man Eva Herman jetzt eigentlich Familien-Nazi nennen? Oder wenigstens Taliban-Eva?
Bureau de Cahnge
gorillaschnitzel, 12:56h
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