Sonntag, 22. Oktober 2006
Sinnlos...
...sind die verkaufsoffenen Sonntage: Die Städte sind heillos überfüllt und das Angebot unterscheidet sich in nichts von dem Angebot am Samstag oder am Montag.

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Kaffee

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Samstag, 21. Oktober 2006
Huhu

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Bundestag
Heute feiern wir mal den Bundestag. Schön, dass es ihn gibt. Nein, Anlass zur Feier im eigentlichen Sinn gibts nun nicht, aber wo wir alle brave Demokraten sind, hab ich mir gedacht, wir könnten doch mal an den Bundestag denken.
Und darum: Hurra, Bundestag! Ein dreifaches Halleluja auf deine Existenz.
Vielleicht könnten ja die Abgeordneten mal auch eine Runde mitschreien. Grund genug haben sie immerhin: Bei exakt 7009,- € Monatsbruttogehalt (ohne Aufwands- oder Kostenpauschale) zählen sie nicht gerade zu den Geringverdienern.
Und dann bin ich auf eine Idee gekommen: Nehmen wir mal alle leeren Plätze da auf dem Bild (ich schätze mal grob übern Daumen mindestens 400) und setzen 20 Arbeitstag an. Ja, dann sitzen da tatsächlich leere Stühle im Wert von satten 140.000,- € rum.
Und darum: Seien wir froh übern Bundestag und vor allem über die leeren Stühle. Vielleicht funktionierts so besser...

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Freitag, 20. Oktober 2006
Grau in Grau
Bona (und ein Buch) hat mich auf die Idee gebracht, mal wieder eine alte Seite auszugraben...

Believe it or not: A und B ist die identische Farbe...

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Heut morgen

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Virtuelle Nazis und poppen in Nigeria
Die Stärke von Wikipedia ist auch gleichzeitig die größte Schwäche: Die Veränderbarkeit der Artikel durch Jedermann treibt teilweise arge Blüten.

In einem Telepolisartikel werden 2 aktuelle Beispiele aufgezeigt:


Erwin Raschel

und

Nigerias Bildungssystem

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Donnerstag, 19. Oktober 2006
Halbdackel des Monats
Lang hab ich mir überlegt, wer denn nun diesen Monat den Titel "Halbdackel des Monats" verliehen kriegen soll. Knallchargen genug hätte es durchaus gegeben: Klaus Kleinfeld zum Beispiel, oder auch George W. Bush, vielleicht auch Mahmud Ahmadinedschad.


Letzten Endes aber triumphiert einer weit über allen anderen:

Der Irre von Pjöngjang


Der Mann hat es geschafft, sich selbst einen riesigen Weinkeller anzulegen, nennt ein wahres Imperium an Hollywoodfilmen sein eigen, ist einer der größten Hennessyimporteure weltweit und nun hat er vermutlich auch endlich sein Atomspielzeug.
Der Preis hierfür sind über 2 Millionen Hungertote, sein Land ist noch immer von Hilfslieferungen abhängig und schafft es dennoch nicht, seine Bevölkerung zu ernähren. Die Zahl der durch das Regime in Elend gestorbenen Menschen kann allenfalls geschätzt werden...

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Urlaub

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Haushaltsnotlage
Berlin sieht sich selbst in einer extremen Haushaltsnotlage und möchte nun einen Teil seiner Schulden vom Bund übernommen kriegen.

Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen derer, die schon immer etwas weiter weg von Berlin waren und immer der Meinung waren, dass was hier mühsam "verspart" werde, dort schon wieder ausgegeben werde.
Aber statt um Repräsentationsnotwendigkeit einer Hauptstadt zu diskutieren, möchte ich auch mal auf meine persönlichen Aspekte einer extremen Haushaltsnotlage aufmerksam machen:

Erstens bin auch ich in der Lage, mehr Geld auszugeben, als ich auf der Kante habe. Was aber zweitens erschwerend dazu kommt, ist mein mangelnder Ordnungssinn. Eine große Mehrheit ist durchaus bereit, nach einer Woche Männeralleinwirtschaft den hiesigen Gemächern eine extreme Haushaltsnotlage zu attestieren....

   ... Poly-Tikk
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Kletterbär

   ... Horst-Tappsy
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Mittwoch, 18. Oktober 2006
Bierbauchkalender
Es gibt wirklich herrliche Produkte. Dieses hier gehört definitiv dazu.

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Freuden im Herbst
Zwiebelkuchen selbst gemacht und dazu die niegelnagelneue 2006er-Ernte Suser ( = Federweißer = neuer Wein) und die wohlige Gewissheit, davon nochmal 100 Liter im Keller stehen zu haben....der Herbst kann kommen....

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Dienstag, 17. Oktober 2006
Rindviecher
Es gibt da eine großartige Printwerbung einer Fastfoodkette. Da dürfen dann Menschen wie du und ich die (angeblich) komplette Kette der Nahrungsmittel bis zum Endprodukt verfolgen.

Dieses Mal ist es Niklas K. aus Tübingen. Er durfte als "Qualitäts-Scout" dabei sein, wie das Rindfleisch verarbeitet wird. Das sieht schon sehr lustig aus, weil er in seinem weißen Ganzkörperkondom aussieht wie ein Spurensicherer im Tatort. Da hat er Glück gehabt. Die Dame nebendran ist nicht ganz so schlank und gleicht eher einer Wurst.

Der Marktführer hierzulande in Sachen Fastfood wirbt mit dem Satz
Das Rindfleisch stammt von 100.000 landwirtschaftlichen Betrieben, überwiegend aus Süddeutschland

Das soll wohl suggerieren, dass das verarbeitete Rindfleisch aus heimischer Produktion stammt.

Niklas K. aus Tübingen, wenn du diesen Scheiß tatsächlich glauben solltest, bist du ein Depp.

Es gibt in ganz Deutschland noch etwa 300.000 landwirtschaftliche Betriebe. Da ist jeder Spargelerzeuger mit drin, jeder Winzer, jeder Milch- und jeder Schweinebauer. Da ist auch jeder dabei, der 2 Hektar Obstwiesen hat und ein paar Äpfel auf dem Markt verscheuert.
Und dann soll es tatsächlich noch 100.000 Betriebe geben, die allesamt Rinder großziehen und die allesamt an die McDoof-Schlachterei liefern?

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Montag, 16. Oktober 2006
Innenleben
Alles widersprüchlich. Hier. Es gibt wenige Orte, in denen sich Widersprüche so offensichtlich manifestieren denn hier.

Das zeigt sich beispielsweise allein schon im Wahlkampf. Bürgermeister. Kein kleiner Posten in einer traditionsbewussten Denkerstadt. Und so treten sie alle an: Quer durch die Bank nahezu alle Parteien, die das Spektrum hergibt. Die SPD schickt ihre Titelverteidigerin; die Bündnisgrünen einen aufstrebenden Jungpolitiker mit großem Namen, der allerdings im Falle eines Scheiterns schon Legitimationsprobleme in Sachen weiterer Karriereplanung kriegen wird; die CDU hätte gerne einen parteilosen Kandidaten unterstützt, der jedoch nicht wollte und wieder zurückgezogen hat und nun tritt denn doch ein Parteijünger an, den man als Ortsverein dennoch nicht unterstützt; dann gibts natürlich die Linke mit einer chancenlosen Fünfprozentkandidatin und zu guter letzt dann noch den Kerl von der Pogopartei, für den der Wahlkampf ein Riesenhappening ist.


Es ist ja auch nicht leicht, die Stadt zu regieren. Natürlich will jeder was. Und die allermeisten wollen Geld. Schon sind wir beim größten Problem. Es gibt kein Geld.
Das sieht der Durchschnittsbesucher gottseidank nicht sofort. So man die Stadt betritt, sieht es zuerst mal so aus, als sei es besonders hervorragend gelungen, eine pittoreske Altstadt über das Zweitweltkriegsbombardement hinwegzuretten. Das ist ja in der Tat auch der Fall. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sich Touristen und Liebhaber einer mittelalterlichen Fachwerkarchitektur hier verlieren können. Wandeln auf den Pfaden von Hölderlin oder Mörike. Und natürlich gibt es diese Plätze, die Hölderlin und Mörike bereits exakt gleich gesehen haben. Hier durfte sich kein Le Corbusier austoben, kein Richard Meyer seine Paläste aus weißem Marmor errichten, Frank Gehry würde wohl mehrere Bürgerbewegungen provozieren.
Man badet in der Vergangenheit. Wohl weniger, weil man nicht auch Moderne wollte. Viel mehr, weil man die sich nicht leisten kann.
Aber darin liegt nun auch die Crux. Die Armut. Kein Geld. Keine Investitionen. Das aber wiederum hat Tradition. Schon Mitte des vorletzten Jahrhunderts wusste die hiesige Intelligenzija jeglichen Fortschritt zu stoppen und den status quo zu konservieren. Man verhinderte schlicht den Bau der Eisenbahnlinie. Die wissenschaftlich fundierte Gleichung hinter dieser Negation war dazumal einfach: Eisenbahn = Industrie = Arbeiter = Probleme.
Dieses historische Erbe prägt bis heute. Noch immer schaut man neidisch auf die industrielle Schwester im Osten, während man noch immer in nicht minder ausgeprägtem Hochmut die eigenen Dichter und Denker emporhält. So ist das eben in dieser historikbewussten Miniatur der bundesrepublikanischen Verhältnisse.
Deshalb bewahrt man die Tradition. Weil man immer noch keinerlei Industrie und damit auch keinerlei Gewerbesteuereinnahmen hat, ist man froh, wenn das Land das für einen übernimmt. Deshalb sieht auch ein Großteil dessen, was für den Allgemeintouristen und Fachwerkambienteliebhaber sichtbar ist, prächtig restauriert aus. Ganz einfach deshalb, weil ein Großteil der Gebäude in "neuralgischer Nähe" in Eigentum des Landes ist.

Die Stadt ist ein Dauerkompromiss. Ein Kompromiss zwischen Links und ganz Links. Ein Kompromiss zwischen altem Denken in Fachwerk und modernen Wissenschaften in Drittreichbauten. Ein Kompromiss zwischen Burschenschaften und der Linken. Ein Kompromiss zwischen Geld und dem Ruin.

Selbst bei der Restaurierung einer der Herzeigeimmobilien musste man einen Kompromiss schließen. Nirgends wurde dies deutlicher als hier: Eine jahrhundertealte Festung wurde wieder hergestellt. Im Namen und bezahlt natürlich vom Land. Hier gab es denn den alten Historikerstreit, was denn nun legitim sei. Die eine Fraktion meinte, dass man das Teil so herstellen müsse, dass es prächtig erscheine, während die andere Fraktion der Meinung war, historisch sei nur, was auch authentisch sei. Der Kompromiss war der, dass jede Partei einen Teil erhielt. Die einen erhielten den linken Teil, der nun aussieht, wie es mal hätte aussehen können, die andere Partei dürfte das so restaurieren, wie es tatsächlich einmal war.


Nur zu gern fällt man der Versuchung anheim, einem potentiellen Geldgeber sämtliche Optionen offenzuhalten. Weshalb man nun für die nächsten Jahrzehnte auch eine Bauruine direkt an der Einfahrt zur authentischen Altstadt sitzen hat.
Der manische Drang Größe zu zeigen scheint chronisch zu sein. Anders lassen sich Großhallenbauwerke kaum erklären, während gleichzeitig das soziale wie das gesellschaftliche Leben momentan einen Tiefgang sondergleichen erleideen.
Nirgends sonst leistet man sich den "Wissenschaftlerkrieg" innerhalb einer Fakultät, der letzten Endes erst dadurch entschieden wurde, indem einer der Kontrahenten das Zeitliche gesegnet hat. Politisch wird das alles allzumal...

In Sachen Wahlkampf tobt mittlerweile die Schlacht um die Größe der Plakatwände und um die Persönlichkeit der Kandidaten. Das Rennen wird wohl (mitte-)links entschieden in einer Stadt, die zwar zutiefst pietistisch ist und durchaus burschschaftliche Traditionen hochhält, in der sich aber selbst die Grünen diesen miefigen Pietismus übergezogen haben.
Das aber wird den rotgesichtigen Wählern -sei es durch jahrhundertelange Inzucht oder übermäßigen Mostkonsum bedingt- herzlich egal sein. Hier war schon immer alles etwas ambivalenter als anderswo. Und so wählt man hier auch. Ändern wird sich nichts.

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Morning Mood
Ich mag die Farben dieser Jahreszeit. Den morgendlichen Nebel, der dann langsam von der Sonne verdrängt wird. Farben, die sich von keiner Kamera der Welt festhalten lassen.
Dafür passt aber Musik ganz gut.

Edvard Grieg: "Morning Mood" aus Peer Gynt...


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Sonntag, 15. Oktober 2006
Im Schlafzimmer

   ... Horst-Tappsy
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Nobelpreise
Mit den "Anti-Nobelpreisen" werden dieses Jahr Forschungen zu den Essgewohnheiten von Mistkäfern, eine Studie zu Kopfschmerzen bei Spechten und die Entwicklung eines Schutzmittel gegen Jugendliche ausgezeichnet. Ausschlaggebend für die Juryentscheidung der IgNobel-Preise ist nach Angaben von Preisgründer Marc Abrahams, dass die Arbeiten "nicht wiederholt werden können oder sollten".

(...) Howard Stapleton aus Wales (...) wurde mit dem Friedens-IgNobel-Preis für seine Entwicklung eines Teenager-Schutzmittels ausgezeichnet: Das Gerät gibt einen nervenden Ton von sich, den nur Jugendliche hören können, nicht aber Erwachsene.
Quelle: Yahoo News


Entschuldigung, ich finde die Erfindung von Herrn Stapleton hat definitiv eine Zukunft. Ich zumindest würde ihm umgehend so ein Ding abkaufen.

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Samstag, 14. Oktober 2006
Saufen für Gott
Bier mit göttlichem Segen! Darauf haben wir doch alle gewartet. Da ist die Regenwaldkampagne doch pures Anfängertum...

Endlich ist Alkoholismus in den göttlichen Stand erhoben. Saufen mit päpstlichem Segen sozusagen.

Und wenn einen die Sanitäter abholen, kann man unter den Klängen von Bruckners "Locus iste" dem Mediziner entgegenhalten: Deus lo volt!

Vielleicht sponsort der Vatikan ja den Grabstein mit der Inschrift: "Er hat seine Leber seinem Glauben geopfert."

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Freitag, 13. Oktober 2006
Frühwarnsystem
Der kleine Kevin ist tot. Ein schrecklicher Fall. Ein tragischer Fall. Wieder einer zu viel.

Eigentlich könnte man meinen, dass so etwas sprachlos machen muss. Tut es nicht. Sofort springen die Geier aus Politik und (Boulevard-)Journaille wie die räudigen Köter auf den Fall.
Das arme Kind ist noch nicht unter der Erde, da wird schon von der Bestrafung der Schuldigen (das ist ausgemacht: Das Jugendamt) schwadroniert und von Frühwarnsystem dahergefaselt und davon geplappert, dass man die Kinder nie wieder außer Aug´ lasse.

Ich möchte an dieser Stelle nicht viel Worte verlieren -der Anlass ist schlimm genug-, aber wer so dermaßen blöd daherschwätzt wie eine gewisse Mutterkreuzministerin, der verdient durchaus eine Antwort:
- Es ist leicht über Mittel zu sprechen, die man weder hat, noch bewilligen muss. Das alles kostet Geld und niemand sagt, wo das beim momentanen Sparkurs herkommen soll. Im Gegenteil: Es wird noch heftiger gespart werden.
- Wer seine Mitarbeiter bei den kommunalen Jugendämtern mit 100 und deutlich mehr Fällen pro Stelle eindeckt, sollte vielleicht wissen, wieviel Zeit dem Mitarbeiter effektiv nach Abzug diverser Termine für das jeweilige Kind in etwa bleibt: Geschätzte 10 Stunden maximal (meine Schätzung).
Pro Jahr wohlgemerkt! Da sind Krankheiten und Urlaubsvertretungen noch nicht drin.


Und so werden sich die Unherren und die Dämlichkeiten aus den eigentlich verantwortlichen Stellen dennoch weiter echauffieren und mit toten Kindern Wahlkampf machen. Man mag das Gehabe und Getue widerlich finden. Kevin war nicht der Letzte.

   ... Poly-Tikk
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Patriotischer Dialog
A: Was läuft denn für Musik?

B: Ein Deutsches Requiem.

A: Darauf bist du auch noch stolz?

B: Wieso stolz?

A: Wieso ist dir so wichtig, dass es ein deutsches Requiem ist?

B: Weil es so heißt. Es heißt "Ein Deutsches Requiem". Von Johannes Brahms.

A: Aso. Tschuldigung. Ich dacht schon...

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