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Montag, 14. Januar 2008
Auslauf
gorillaschnitzel, 18:26h
Search request: schon 16 tage blutung was tun
Kleiner Tipp an euch vier: Zum Arzt gehen. Alternativ hilft auch Spenderblut.
Kleiner Tipp an euch vier: Zum Arzt gehen. Alternativ hilft auch Spenderblut.
Auszieh´n
gorillaschnitzel, 15:18h
Skalak

Es gibt Biere, die Spaß machen und es gibt Biere, die gut schmecken und es gibt diese tschechischen Gesöffe, die nur noch kultig sind. Wie dieses hier.
12 Umdrehungen allein wären schon Grund genug, das Zeuchs in den Himmel zu loben. Der zugehörige Gimmick in Form der nacktzurubbelnden Dame aber ist noch das I-Tüpfel schlechthin.
Ein Männerbier schlechthin. Wer hätte das nicht gern für den zünftigen Männerabend: 12%-Bier und nebenbei Ischen nackig machen...?
Da interessiert keine Sau mehr für Hopfengehalt oder andere Belanglosigkeiten.

Ein Schaffhausen, ein R(h)einfall
gorillaschnitzel, 03:53h

Sonntag, 13. Januar 2008
Etwas verblichene Größe
gorillaschnitzel, 11:25h

Samstag, 12. Januar 2008
Elendige Sucherei
gorillaschnitzel, 19:27h
Sepp Herberger und Immanuel Kant und der fußballerische Imperativ
gorillaschnitzel, 18:22h
Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten und der Ball ist rund. Fußball ist daher sehr einfach und leicht verständlich. Darum kann man auch hervorragend die Philosophie erklären. Nehmen wir nur mal Immanuel Kant. Der hat den Kategorischen Imperativ entdeckt. Oder mindestens erfunden. Der lautet so:
Nehmen wir einmal einen Schiedsrichter. Der muss ein Fußballspiel leiten. Er sagt, wann man anfängt, wann man aufhört und wenn Uli Hoeneß wegen Pöbelns auf die Tribüne muss, sagt er das auch. Nun haben wir aber einen Schiedsrichter, der keine Lust hat. Ist ja auch müßig, manchen müden Kicks zuzuschauen und erst recht, diese dann auch noch pfeifen zu müssen. Der Schiedsrichter denkt sich nun nach 60 Minuten, dass er eigentlich gar keine Lust mehr hat und die Jungs auf dem Platz auch nicht gerade aussehen, als hätten sie viel Spaß. Darum überlegt er, nach 60 Minuten einfach abzupfeifen.
Gottseidank aber gibt es erstens Immanuel Kant und den Kategorischen Imperativ. Und es gibt Sepp Herberger, den Erfinder des modernen Fußballs, der quasi alles gesagt hat, was man über Fußball sagen muss: Ein Spiel dauert 90 Minuten. Der Ball ist rund.
Der Schiedsrichter denkt also mal kurz über Immanuel und Sepp nach und überlegt sich das: Kann ich als Schiedsrichter wollen, dass alle Spiele nach 60 Minuten abgepfiffen werden, also auch diejenigen, die so richtig spannend sind und bei denen alle richtig viel Spaß haben?
Der Schiedsrichter wird dann nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss kommen, dass er gar nicht abpfeifen darf. Zumindest nicht nach 60 Minuten. Und zwar deshalb, weil er als vernunftbegabtes Wesen die (Kant´sche) Pflicht und sein Gewissen hat, aus Achtung vor den Fußballregeln weiterspielen zu lassen.
Sepp und Immanuel sei Dank. Deshalb geht ein Spiel noch immer 90 Minuten. Und der Ball ist rund.
„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“Daneben gibt es noch weitere, aber bleiben wir mal bei diesem Satz. Klingt kompliziert, oder nicht? Ist aber eigentlich ganz einfach.
Nehmen wir einmal einen Schiedsrichter. Der muss ein Fußballspiel leiten. Er sagt, wann man anfängt, wann man aufhört und wenn Uli Hoeneß wegen Pöbelns auf die Tribüne muss, sagt er das auch. Nun haben wir aber einen Schiedsrichter, der keine Lust hat. Ist ja auch müßig, manchen müden Kicks zuzuschauen und erst recht, diese dann auch noch pfeifen zu müssen. Der Schiedsrichter denkt sich nun nach 60 Minuten, dass er eigentlich gar keine Lust mehr hat und die Jungs auf dem Platz auch nicht gerade aussehen, als hätten sie viel Spaß. Darum überlegt er, nach 60 Minuten einfach abzupfeifen.
Gottseidank aber gibt es erstens Immanuel Kant und den Kategorischen Imperativ. Und es gibt Sepp Herberger, den Erfinder des modernen Fußballs, der quasi alles gesagt hat, was man über Fußball sagen muss: Ein Spiel dauert 90 Minuten. Der Ball ist rund.
Der Schiedsrichter denkt also mal kurz über Immanuel und Sepp nach und überlegt sich das: Kann ich als Schiedsrichter wollen, dass alle Spiele nach 60 Minuten abgepfiffen werden, also auch diejenigen, die so richtig spannend sind und bei denen alle richtig viel Spaß haben?
Der Schiedsrichter wird dann nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss kommen, dass er gar nicht abpfeifen darf. Zumindest nicht nach 60 Minuten. Und zwar deshalb, weil er als vernunftbegabtes Wesen die (Kant´sche) Pflicht und sein Gewissen hat, aus Achtung vor den Fußballregeln weiterspielen zu lassen.
Sepp und Immanuel sei Dank. Deshalb geht ein Spiel noch immer 90 Minuten. Und der Ball ist rund.
Freitag, 11. Januar 2008
Jugendstrafrecht
gorillaschnitzel, 17:08h
Bedauerlicherweise kommen in Sachen "Jugendstrafrecht" immer diejenigen zu Wort, die in aller Regel am wenigsten davon verstehen: Politiker, 68jährige Rentner (die man in der Fußgängerzone überfällt) und selbst ernannte Experten, die bei genauem Hinsehen keinerlei Qualifikation aufweisen können. Jeder hat eine Meinung dazu und jeder, der einen minderjährigen Neffen oder Jugendliche als Nachbarn hat, hält sich umgehend für einen Experten.
Leider fragt kaum jemand diejenigen, die von der Materie wirklich eine Ahnung haben: Richter zum Beispiel. Oder Jugendgerichtshelfer, Jugendstaatsanwälte, Pädagogen. Oder noch besser: Die betroffenen Jugendlichen selbst.
Bisher ist als Höchststrafe möglich: 10 Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung (und das u.U. sogar nachträglich). Wer sich bisher davon nicht abschrecken ließ, wird sich auch von einer Verschärfung auf 15 Jahre kaum beeindruckt zeigen.
Hinzu kommt, dass nicht ein einziger der nun diskutierten Fälle auch nur annähernd an dieses Höchstmaß käme. Weder vor noch nach Nivellierung.
Das Jugendstrafrecht ist so flexibel wie sonst kein Gesetz. Der (Jugend)Richter hat einen Spielraum, den sich wohl viele seiner Kollegen wünschen würden. Und die allermeisten Richter nutzen den auch voll aus. Sie können Arbeitsstunden anordnen, sie können phantasievolle Auflagen erlassen (beispielsweise das wöchentliche Erscheinen vor Gericht mitsamt einer Bescheinigung über den Schulbesuch), sie können einen Betreuer zuweisen (eine recht machtvolle Intervention, wenn richtig durchgeführt), Arreste erlassen, Wiedergutmachung verlangen undundund...
Statt einer Verschärfung gäbe es stattdessen zig andere Möglichkeiten: Ausschöpfung der bisherigen Möglichkeiten und v.a. eine Beschleunigung der Verfahren etwa. Eine 14jährige, die 6 Monate nach ihrer Tour durch H&M vor dem Richter steht, hat jeden Bezug zu ihrer Tat verloren und ein 16jähriger Schwarzfahrer, der 3 oder 4 Mal erwischt wurde, weiß unter Umständen nicht mal recht, wegen welcher Schwarzfahrerei er nun da steht.
Da ist es wenig verwunderlich, wenn ausgerechnet aus dem Land, das seine Verfahren am langwierigsten durchführt (Hessen) nun das lauteste Geschrei kommt.
Leider fragt kaum jemand diejenigen, die von der Materie wirklich eine Ahnung haben: Richter zum Beispiel. Oder Jugendgerichtshelfer, Jugendstaatsanwälte, Pädagogen. Oder noch besser: Die betroffenen Jugendlichen selbst.
Bisher ist als Höchststrafe möglich: 10 Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung (und das u.U. sogar nachträglich). Wer sich bisher davon nicht abschrecken ließ, wird sich auch von einer Verschärfung auf 15 Jahre kaum beeindruckt zeigen.
Hinzu kommt, dass nicht ein einziger der nun diskutierten Fälle auch nur annähernd an dieses Höchstmaß käme. Weder vor noch nach Nivellierung.
Das Jugendstrafrecht ist so flexibel wie sonst kein Gesetz. Der (Jugend)Richter hat einen Spielraum, den sich wohl viele seiner Kollegen wünschen würden. Und die allermeisten Richter nutzen den auch voll aus. Sie können Arbeitsstunden anordnen, sie können phantasievolle Auflagen erlassen (beispielsweise das wöchentliche Erscheinen vor Gericht mitsamt einer Bescheinigung über den Schulbesuch), sie können einen Betreuer zuweisen (eine recht machtvolle Intervention, wenn richtig durchgeführt), Arreste erlassen, Wiedergutmachung verlangen undundund...
Statt einer Verschärfung gäbe es stattdessen zig andere Möglichkeiten: Ausschöpfung der bisherigen Möglichkeiten und v.a. eine Beschleunigung der Verfahren etwa. Eine 14jährige, die 6 Monate nach ihrer Tour durch H&M vor dem Richter steht, hat jeden Bezug zu ihrer Tat verloren und ein 16jähriger Schwarzfahrer, der 3 oder 4 Mal erwischt wurde, weiß unter Umständen nicht mal recht, wegen welcher Schwarzfahrerei er nun da steht.
Da ist es wenig verwunderlich, wenn ausgerechnet aus dem Land, das seine Verfahren am langwierigsten durchführt (Hessen) nun das lauteste Geschrei kommt.
Donnerstag, 10. Januar 2008
Halbdackel des Monats
gorillaschnitzel, 14:02h
Der Staatssoziokriminologenanwalt
Roman R. ist eigentlich Staatsanwalt. Allerdings betätigt sich der Mann nebenbei noch als Hobby-Soziologe. Das allerdings betreibt er äußerst konsequent. Anders lässt sich nicht erklären, wie der gute Herr R. in erstaunlich kurzer Zeit auf erstaunliche Ergebnisse kommt. Andere müssten umständliche Feldstudien betreiben und ein ganzes Heer unterbezahlter Praktikanten und Studenten beschäftigen, Herr R. macht das im Alleingang und in wenigen Minuten. Anschließend rennt er dann damit zur saudümmsten aller Zeitungen und verbreitet seinen Stuss quer über die Republik.
In Schnellform lassen sich die Roman´schen Thesen in etwa so zusammenfassen:
Araber=wenig, trotzdem das größte Problem=allesamt von Geburt an zur Kriminalität getrimmt=wegsperren oder besser gleich alle raus.
Damit zeigt der Mann auch, dass er eigentlich schon lange in die NPD gehört, Udo Voigt vermutlich seine Einstellung erwirkt hat (das Wort "V-Mann" kriegt gleich eine ganz neue Note), und mit Horst Mahler eine WG aufmachen kann. Bei Staatsanwälten wie Roman R. denke ich nochmal über das Justizsystem gernerell nach und überlege darüber hinaus grade, ob die Sicherungsverwahrung eigentlich auch für durchgeknallte Rassisten eingeführt werden sollte.
Mittwoch, 9. Januar 2008
Rauchverbot
gorillaschnitzel, 22:29h

Dienstag, 8. Januar 2008
Stringtangashop
gorillaschnitzel, 17:16h
Jetzt kaufen! Wenn der Mann erstmal nominiert ist, wird das noch teurer....
Ach ja: In 378 Tagen hat George seinen letzten Arbeitstag.
Ach ja: In 378 Tagen hat George seinen letzten Arbeitstag.
Der Roli und ich
gorillaschnitzel, 10:42h
Roland Koch interessiert sich neuerdings für Hausschlachtungen. Ich hätte nie gedacht, dass Menschen so unterbeschäftigt sein können, als sie sich für Hausschlachtungen in Wohnküchen interessieren. Höchstens Veterinäre oder Tierrechtler vielleicht, aber die müssen allein schon von Berufs wegen. Ich aber habe eigentlich nicht so viel Zeit wie der Roland und drum ging mir das Thema Hausschlachtung bisher weiträumig am verlängerten Kreuz vorbei.
Darum habe ich mich mal hingesetzt und dem Roland eine EMail geschrieben:
Lieber Roland Koch,
soeben habe ich Ihr Positionspapier (erschienen am 03. Januar in der BILD-Zeitung) mit großem Interesse gelesen und möchte nun wie folgt antworten:
Zuerst möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie logisch falsch liegen: Wenn etwas selbstverständlich ist, kann es nicht selbstverständlich werden (weil es das ja schon ist). Dies allerdings nur vorab.
In Sachen "Freundlichkeit" (z.B. älteren Menschen gegenüber) bedaure ich wirklich, in welchen Kreisen Sie verkehren müssen und lade Sie hiermit zu mir ein, wo ich Ihnen freundliche Menschen zuhauf bieten kann. Sie werden wirklich nette, aufgeschlossene und freundliche Menschen kennenlernen können. Leider werden die Sie allesamt nicht wählen können, was aber schon allein daran liegt, dass sie nicht in Hessen leben und ergo dort auch nicht wahlberechtigt sind.
Deutsche Sitten und Gebräuche dürften nicht über Bord geschmissen werden, schreiben Sie sinngemäß. Lieber Roland Koch, wenn nun auch noch die Ausländer anfangen, Weltkriege anzufangen und zu verlieren, dann siehts doch echt schlimm aus. Und mal ehrlich: Nichts war lächerlicher als Takeo Ishi. Aber mal allerderbsten Populismus beiseite lassend, verrate ich Ihnen nun ein Geheimnis: Mein Nachbar betreibt Hausschlachtungen und zwar regelmäßig und zwar an seinen Hasen, respektive Kaninchen. Ausweisbar ist er leider nicht, weil er einen deutschen Pass hat und das bereits vor seiner Zeit in der Hitlerjugend.
Mit ganz besonderem Interesse las ich Ihren Wunsch, älteren Menschen Sitzgelegenheiten im öffentlichen Personennahverkehr anzubieten. Hier haben Sie natürlich Recht und ich unterstütze Ihren Wunsch nach einem Ausbau des ÖPNV ausdrücklich. Vielleicht können Sie hier auch auf kommunale Entscheidungsträger einwirken.
In interessierter Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich Ihr
gorillaschnitzel
...mal schauen, ob er antwortet...
Darum habe ich mich mal hingesetzt und dem Roland eine EMail geschrieben:
Lieber Roland Koch,
soeben habe ich Ihr Positionspapier (erschienen am 03. Januar in der BILD-Zeitung) mit großem Interesse gelesen und möchte nun wie folgt antworten:
Zuerst möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie logisch falsch liegen: Wenn etwas selbstverständlich ist, kann es nicht selbstverständlich werden (weil es das ja schon ist). Dies allerdings nur vorab.
In Sachen "Freundlichkeit" (z.B. älteren Menschen gegenüber) bedaure ich wirklich, in welchen Kreisen Sie verkehren müssen und lade Sie hiermit zu mir ein, wo ich Ihnen freundliche Menschen zuhauf bieten kann. Sie werden wirklich nette, aufgeschlossene und freundliche Menschen kennenlernen können. Leider werden die Sie allesamt nicht wählen können, was aber schon allein daran liegt, dass sie nicht in Hessen leben und ergo dort auch nicht wahlberechtigt sind.
Deutsche Sitten und Gebräuche dürften nicht über Bord geschmissen werden, schreiben Sie sinngemäß. Lieber Roland Koch, wenn nun auch noch die Ausländer anfangen, Weltkriege anzufangen und zu verlieren, dann siehts doch echt schlimm aus. Und mal ehrlich: Nichts war lächerlicher als Takeo Ishi. Aber mal allerderbsten Populismus beiseite lassend, verrate ich Ihnen nun ein Geheimnis: Mein Nachbar betreibt Hausschlachtungen und zwar regelmäßig und zwar an seinen Hasen, respektive Kaninchen. Ausweisbar ist er leider nicht, weil er einen deutschen Pass hat und das bereits vor seiner Zeit in der Hitlerjugend.
Mit ganz besonderem Interesse las ich Ihren Wunsch, älteren Menschen Sitzgelegenheiten im öffentlichen Personennahverkehr anzubieten. Hier haben Sie natürlich Recht und ich unterstütze Ihren Wunsch nach einem Ausbau des ÖPNV ausdrücklich. Vielleicht können Sie hier auch auf kommunale Entscheidungsträger einwirken.
In interessierter Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich Ihr
gorillaschnitzel
...mal schauen, ob er antwortet...
Montag, 7. Januar 2008
Ficken für Nazis
gorillaschnitzel, 12:00h
Deutschland stirbt aus. Das ist schrecklich. Vor allem für Nazis.
Darum erklären wir nun, wie sich Nazis artgerecht paaren können, damit Sachsen-Anhalt nicht irgendwann aussieht wie die sibirische Taiga mit Windmühlen.
Die goldenen Regeln für den nazistischen Geschlechtsakt:
1. Steh stramm, Kamerad.
2. Sei blond. Wenn du nicht blond sein solltest, hast du keine arischen Vorfahren und kannst eigntlich gar kein richtiger Nazi sein. Weil die Nazis aber grade ohnehin aussterben: Scher dir ne Glatze.
Die blonden Jünglinge sollten nun viel Pomade nehmen (oder dieses "Haarspray" genannte Zerstäuberprodukt) und sich einen ordentlichen, führergerechten Seitenscheitel frisieren.
3. Eine blonde Maid suchen. Sollte sich die Suche schwierig gestalten, erweitern sie die Suche gen Skandinavien und Russland (ja, Russland. Vielleicht hat dort schon ihr Großvater während seines mehrjährigen Fronturlaubs Nachkommen gezeugt). Ansonsten helfen auch Färbemittel (bitte darauf achten, dass diese von IG Farben kommen) oder Wasserstoffperoxyd (das haben sie sicherlich vom letzten Anschlag noch im Keller vorrätig). Naziesoteriker können auch Zitronen (bitte darauf achten, dass diese von der Insel Mainau stammen) oder Essig versuchen.
4. Wenn die Maid gefunden sein sollte: Seien sie ein Mann und bringen sie ihr Sturmgeschütz in Stellung. Suchen sie die feindlichen Sperrfeuer und vernichten sie diese. Dringen sie nun in Feindesland vor und schieben sie die Artillerie nach vorn. Bitte nie den taktischen Rückzug vergessen, wenn dieser geboten scheint.
Wiederholen sie die Angriffsbemühungen bis entweder der Feind erliegt oder sie selbst verbrannte Erde hinterlassen müssen. In der Regel hilft Dauerfeuer bis zum Rohrkrepierer.
Kamerad! Viel Erfolg!
Darum erklären wir nun, wie sich Nazis artgerecht paaren können, damit Sachsen-Anhalt nicht irgendwann aussieht wie die sibirische Taiga mit Windmühlen.
Die goldenen Regeln für den nazistischen Geschlechtsakt:
1. Steh stramm, Kamerad.
2. Sei blond. Wenn du nicht blond sein solltest, hast du keine arischen Vorfahren und kannst eigntlich gar kein richtiger Nazi sein. Weil die Nazis aber grade ohnehin aussterben: Scher dir ne Glatze.
Die blonden Jünglinge sollten nun viel Pomade nehmen (oder dieses "Haarspray" genannte Zerstäuberprodukt) und sich einen ordentlichen, führergerechten Seitenscheitel frisieren.
3. Eine blonde Maid suchen. Sollte sich die Suche schwierig gestalten, erweitern sie die Suche gen Skandinavien und Russland (ja, Russland. Vielleicht hat dort schon ihr Großvater während seines mehrjährigen Fronturlaubs Nachkommen gezeugt). Ansonsten helfen auch Färbemittel (bitte darauf achten, dass diese von IG Farben kommen) oder Wasserstoffperoxyd (das haben sie sicherlich vom letzten Anschlag noch im Keller vorrätig). Naziesoteriker können auch Zitronen (bitte darauf achten, dass diese von der Insel Mainau stammen) oder Essig versuchen.
4. Wenn die Maid gefunden sein sollte: Seien sie ein Mann und bringen sie ihr Sturmgeschütz in Stellung. Suchen sie die feindlichen Sperrfeuer und vernichten sie diese. Dringen sie nun in Feindesland vor und schieben sie die Artillerie nach vorn. Bitte nie den taktischen Rückzug vergessen, wenn dieser geboten scheint.
Wiederholen sie die Angriffsbemühungen bis entweder der Feind erliegt oder sie selbst verbrannte Erde hinterlassen müssen. In der Regel hilft Dauerfeuer bis zum Rohrkrepierer.
Kamerad! Viel Erfolg!
Sonntag, 6. Januar 2008
Von Köchen, Töpfen und einfachen Rezepten
gorillaschnitzel, 13:05h
Es war einmal ein Koch. Früher war das sehr beschwerlich, Koch zu sein. Man musste 15 Stunden am Tag arbeiten und das 6 Tage die Woche und das für einen Hungerlohn. Dann aber wurde das Fernsehen erfunden und Johannes B. Kerner gleich mit und nun müssen Köche nur noch ein bißchen was zusammenbrutzeln und dazu blöde grinsen und schon steht der Drittimmobilie in Marbella nix mehr im Wege.
Diese Geschichte aber handelt von einem speziellen Koch. Einer, der zwar nichts neu erfindet, aber quasi längst verschüttetes wieder neu entdeckt. Viel braucht es nicht, seine Küche ist eine Küche des Minimalismus. Und dann rührt er seine wenigen Zutaten zusammen, präsentiert den Brei möglichst vielen Menschen und schon finden die Menschen, dass er gut rühren kann und sich vielleicht auch als Giftmischer für die Politik eignen könnte. Jawoll Roland, super Roland, das wollma hören, sagen sie und so tritt der Roland in eine Partei und dann in die Politik ein.
Leider hat niemand bemerkt, dass der Koch nie so ganz normal war und eigentlich von der Geschmacklosigkeit qua Dummheit der Menschen gelebt hat. Aber trotzdem fanden die alles richtig toll, was er so gebrutzelt hat. Schon immer hat er sich seine Rezepte so hingedreht, wie er das gebraucht hat, hat manchen Blödsinn verzapft, was aber keinen so richtig gekümmert hat. Stattdessen haben sie ihm mächtig Beifall geklatscht.
Dann, eines Tages und nach viel jubilieren hatte der Koch schließlich richtig Macht und saß als Chef im Landtag und noch immer sagten sie brav: Jawoll Roland, so isses Roland, ganz genau Roland.
Und wenn sie alle brav weiterjubeln, dann sitzt der Koch irgendwann als Chef im Bundestag und dann ist das Land wieder sauber, die Ausländer fliegen alle raus und wir alle haben endlich wieder einen Führer.
Die Moral von der Geschicht? Rassisten wird es immer geben, nur mit solchen Köchen möcht ich nicht im gleichen Lande leben.
Samstag, 5. Januar 2008
Das braune Pack wird nicht gesendet
gorillaschnitzel, 16:26h
Der Hessische Rundfunk muss den NPD-Wahlwerbespot nicht zeigen. Das ist, mit Verlaub, eine grottenschlechte Entscheidung. Wer sich einmal die Mühe macht, bei dem braunen Pack auf seiner hessischen Weltnetzpräsenz nachzuschauen, der wird bemerken, dass der Spot die NPD schlimmer beschädigt, als alles andere. Besser als alle Aufklärungsprogramme. Peinlicher geht nimmer.
Trotz allem aber zeigen wir hier und heute und jetzt Wahlwerbung. Für die NPD. Sonst kommen sich die braunen Gesellen wieder schlecht behandelt vor...
Trotz allem aber zeigen wir hier und heute und jetzt Wahlwerbung. Für die NPD. Sonst kommen sich die braunen Gesellen wieder schlecht behandelt vor...
me and my kitchen
gorillaschnitzel, 16:24h
Eric überlegt, ob er sich eventuell von mir bekochen lassen würde....
1. Welche Essige stehen in Deiner Küche?
Balsamico, Apfelessig (keine Ahnung weshalb) und Rotweinessig (für Sauerbraten und Kartoffelsalat)
2. Welche Öle?
Olivenöl, Chiliolivenöl selfmade, Sonnenblumenöl und meist Erdnussöl
3. Welche Sorten Reis stehen Dir derzeit zur Verfügung?
Thai, Basmati, Sushi
4. Welche Sorten Nudeln?
Spaghetti, Rigatoni, Spätzle werden selbst gemacht
5. Welche Zuckerarten hast Du in Deiner Küche?
Braunen, weißen, Puder, Hagel
6. Von welchem Gewürz hast Du die meisten Varianten in Deiner Küche?
Vermutlich Salz: "Normal", Meer, Fleur de sel in 6 Variationen
7. Welches andere Nahrungsmittel hast Du in auffallend großer Variantenzahl vorrätig?
Dijon-Senf
1. Welche Essige stehen in Deiner Küche?
Balsamico, Apfelessig (keine Ahnung weshalb) und Rotweinessig (für Sauerbraten und Kartoffelsalat)
2. Welche Öle?
Olivenöl, Chiliolivenöl selfmade, Sonnenblumenöl und meist Erdnussöl
3. Welche Sorten Reis stehen Dir derzeit zur Verfügung?
Thai, Basmati, Sushi
4. Welche Sorten Nudeln?
Spaghetti, Rigatoni, Spätzle werden selbst gemacht
5. Welche Zuckerarten hast Du in Deiner Küche?
Braunen, weißen, Puder, Hagel
6. Von welchem Gewürz hast Du die meisten Varianten in Deiner Küche?
Vermutlich Salz: "Normal", Meer, Fleur de sel in 6 Variationen
7. Welches andere Nahrungsmittel hast Du in auffallend großer Variantenzahl vorrätig?
Dijon-Senf
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