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Donnerstag, 13. Dezember 2007
Baden-Württemberg goes England
gorillaschnitzel, 15:24h
Endlich hat auch das Ländle seine monarchischen Exzesse. Jahrzehntelang gabs nur unscheinbare Chargen. Jetzt aber kommt der Glamour. Nun gut, Stuttgart ist nicht London und das Neue Schloss nur ein müder Abklatsch einer Billigausgabe des Buckingham Palace. Aber Inken ist mindestens so blond wie seinerzeit Diana, der Technokrat Oetti mindestens so verschroben wie Charles und dieser Porschemanager mit zig Pferdestärken macht als Rittmeister auch ordentlich was her.
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Dinge, die ich zu Weihnachten schon immer haben wollte und nie bekommen habe
gorillaschnitzel, 16:16h
GOAT - A Tribute to Muhammad Ali
Alfa Romeo 8c Competizione
Ein Flug mit einer MiG29
Motu Fara
MacBook Pro
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MacBook Pro
Dienstag, 11. Dezember 2007
Wie das damals mit dem Jesuskindlein wirklich war...
gorillaschnitzel, 15:43h
Es wird Zeit, dass an dieser Stelle endlich einmal die Geschichte von Maria, dem Josef und dem Jesuskind erzählt wird. Und wann, wenn nicht zur Weihnachtszeit?
Wollen wir erstmal die Beteiligten vorstellen:
Zuerst gibts da mal die Maria (links). Wie die historische Maria aussah weiß kein Mensch, aber wir sind überzeugt, ein ziemlich ähnliches Modell gefunden zu haben: Rund, hübsch, weiblich, gesund und stabil.
Die Maria ist ne Jungfrau. Zumindest wenn man der gängigen Lehre des Katholizismus folgt.
In Wirklichkeit ist sie gar keine Jungfrau, wie unser Bild rechts -Weltsensation! Erstmals Mariä Empfängnis in Farbe illustriert- eindrucksvoll demonstriert.
Aber ganz egal, ob die Maria nun Jungfrau ist oder auch nicht....auf jeden Fall hatte die Maria was mit dem....
....Josef. Den Josef würde man in Bayern Sepp und im Ruhrpott Jupp nennen. Aber das tun wir hier nicht, weil sonst hinterher wieder die Kirche daherspringt und sich beklagt zwecks fehlendem Respekt und so. Deshalb muss Seppjupp halt Josef heißen, aber ihr dürft euch stattdessen auch Seppjupp denken.
Der Josef war Schreiner oder Zimmermann, was aber weitgehend egal für die Geschichte ist. Hat auf jeden Fall nix mit Computer sondern mit Holz gemacht. Gut, er sah ein bißchen einfältig aus, aber irgendwie isser ja auch nur Statist, ne (außerdem gabs noch nicht mal Pisa, also noch nicht mal ne Studie)?
Und dann hätten wir noch den Jesus. Von Jesus zeigen wir nur ein Bild, das ihn zeigt, wie er ausgesehen hätte, wenn er denn alt geworden wäre. Es is nicht alt geworden, aber so hätte er ausgesehen, wenn er es geworden wäre.
Bilder aus seiner Jugendzeit verbieten sich von allein, weil der Jesus bei den Moslems Issa heißt und dort ein wichtiger Prophet ist und wir hier nicht Ärger kriegen wollen, wenn wir hier Propheten beim Antlitz zeigen. Drum nur ein reines Hypothesenbild, wie Jesus mit 46 ausgesehen hätte, wenn er denn 46 geworden wäre. Denkt ihn euch einfach jünger.
Maria und Josef lebten irgendwo im Heiligen Land. Das ist dort, wo sonst alles mögliche heilig ist, aber nicht das Leben. Vermutlich lebten sie in irgendeiner Hütte, die Josef so hingezimmert hatte, mit Möbeln, die Josef so hingezimmert hatte und warteten auf alles mögliche:
Josef auf die Erfindung der elektrischen Stichsäge, Maria darauf, dass der Josef endlich mal.....sie wissen schon (aber der Josef wollte meist nicht oder konnte nicht....deshalb musste die Maria ja mit einem anderen, aber der Teil der Geschichte kommt erst später, aber wir müssen das jetzt schon erwähnen, dass der Josef nicht konnte oder wollte, weil Sie sich sonst hinterher fragen, weshalb die Maria denn sonst fremdgeht).
Irgendwann kam dann einer an und der sagte, dass grade Volkszählung ist. Heutzutage boykottiert man das erfolgreich, aber damals wusste man noch nicht mal, was Boykott ist, geschweige denn, wie man das überhaupt schreibt und deshalb haben Josef und Maria ihre Sachen gepackt und sind erstmal aufgebrochen. Und zwar dorthin, wo sie gezählt werden sollten. Nu fragen Sie bitte uns nicht, was für nen Sinn das haben sollte, aber die zwei sind uff un davon.
Dummerweise war die Maria aber schwanger und so eine Wanderung mit einer Schwangeren könnte heute durchaus mittelgroße Wehen seitens des Jugendamts auslösen. Das gabs aber damals nicht und fliegen konnte man damals auch nicht, auch nicht im 8. oder 9. Monat, weshalb die geflegte Marschiererei vermutlich so ziemlich allen egal war.
Wir vermuten ja, dass der Josef zwar das Kommando hatte, aber dass er auch keinen blassen Schimmer hatte, was denn so bei einer schwangeren Frau ab einem gewissen Zeitpunkt passiert.
Vielleicht dachte er auch nur daran, dass das Kind auf überhaupt gar keinen Fall von ihm sein konnte, weil er -Sie wissen ja bereits- nicht konnte oder wollte. Auf jeden Fall kam er auf die Schnapsidee, Hospitäler und Krankenhäuser weiträumig zu meiden (wer weiß....nachher machen die noch nen Kaiserschnitt wie seinerseits beim Julius Kaiser...) und sich stattdessen in einen Stall zu begeben. Gut, nicht die allerdümmste Idee. Hätte ja sein können, dass grade so eine Kuh kalbt oder ein Schaf lammt und er sich dann so rein geburtshelferkrötenmäßig was abgucken hätte können.
Ob dies der Fall war, wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass die Maria mariate. Flutsch, war der Jesus da. Und schon gingen die Sterne auf. Gut, anderswo würde nun die Sonne aufgehen, das war in dem Fall schlecht möglich, weil erstens Nacht war und zweitens sonst die Weisen aus dem Morgenland nicht zum Jesuskind gefunden hätten.
Wär ja auch saudumm gewesen, wenn die hinterher behauptet hätten: "Hey, da kam auf einmal so ne Sonne und wir sind ihr hinterher...".
Und so zogen irgendwelche weisen Hirten oder Könige oder auch sonstwas aus dem Morgenland (das ist dort, wie heutzutage immer mächtig Stress ist) daher um dem kleinen Jesuskind allerlei Rauchzeugs zu vermachen (Myrrhe! Welches Kind braucht Myrrhe? Wahrscheinlich sind die alle hochkant wieder aus dem prähistorischen Kreißsaal geflogen, weil der Maria ein ordentlicher Babypuder denn doch lieber gewesen wäre), wenngleich wir dem Verdacht entgegen treten möchten, beim Jesuskind handele es sich um einen der ersten Jungs, die Kontakt zu illegalem Zeugs hatten. Vielleicht sangen die Morgenländer auch noch ein bißchen: Heidschibumbeidschi und ähnliche Kracher der seinerzeitigen Musikszene.
Und nachdem die Leute das alles vorbei gebracht hatten, waren Jesus und seine Mutter und der Eventualoderauchnichterzeuger schon wieder auf der Flucht. Kennen wir ja auch von heute, nur gingen damals die Geschichten -der Dramaturgie sei´s geschuldet- positiv aus und so wuchs das Jesuskind heran zu Jesus, was aber wieder eine andere Geschichte ist.
Nun dürfen noch die Engel ein wenig jubilieren und darum: Frohe Weihnachten....

Wollen wir erstmal die Beteiligten vorstellen:
Zuerst gibts da mal die Maria (links). Wie die historische Maria aussah weiß kein Mensch, aber wir sind überzeugt, ein ziemlich ähnliches Modell gefunden zu haben: Rund, hübsch, weiblich, gesund und stabil.Die Maria ist ne Jungfrau. Zumindest wenn man der gängigen Lehre des Katholizismus folgt.
In Wirklichkeit ist sie gar keine Jungfrau, wie unser Bild rechts -Weltsensation! Erstmals Mariä Empfängnis in Farbe illustriert- eindrucksvoll demonstriert. Aber ganz egal, ob die Maria nun Jungfrau ist oder auch nicht....auf jeden Fall hatte die Maria was mit dem....
....Josef. Den Josef würde man in Bayern Sepp und im Ruhrpott Jupp nennen. Aber das tun wir hier nicht, weil sonst hinterher wieder die Kirche daherspringt und sich beklagt zwecks fehlendem Respekt und so. Deshalb muss Seppjupp halt Josef heißen, aber ihr dürft euch stattdessen auch Seppjupp denken. Der Josef war Schreiner oder Zimmermann, was aber weitgehend egal für die Geschichte ist. Hat auf jeden Fall nix mit Computer sondern mit Holz gemacht. Gut, er sah ein bißchen einfältig aus, aber irgendwie isser ja auch nur Statist, ne (außerdem gabs noch nicht mal Pisa, also noch nicht mal ne Studie)?
Und dann hätten wir noch den Jesus. Von Jesus zeigen wir nur ein Bild, das ihn zeigt, wie er ausgesehen hätte, wenn er denn alt geworden wäre. Es is nicht alt geworden, aber so hätte er ausgesehen, wenn er es geworden wäre. Bilder aus seiner Jugendzeit verbieten sich von allein, weil der Jesus bei den Moslems Issa heißt und dort ein wichtiger Prophet ist und wir hier nicht Ärger kriegen wollen, wenn wir hier Propheten beim Antlitz zeigen. Drum nur ein reines Hypothesenbild, wie Jesus mit 46 ausgesehen hätte, wenn er denn 46 geworden wäre. Denkt ihn euch einfach jünger.
Maria und Josef lebten irgendwo im Heiligen Land. Das ist dort, wo sonst alles mögliche heilig ist, aber nicht das Leben. Vermutlich lebten sie in irgendeiner Hütte, die Josef so hingezimmert hatte, mit Möbeln, die Josef so hingezimmert hatte und warteten auf alles mögliche:
Josef auf die Erfindung der elektrischen Stichsäge, Maria darauf, dass der Josef endlich mal.....sie wissen schon (aber der Josef wollte meist nicht oder konnte nicht....deshalb musste die Maria ja mit einem anderen, aber der Teil der Geschichte kommt erst später, aber wir müssen das jetzt schon erwähnen, dass der Josef nicht konnte oder wollte, weil Sie sich sonst hinterher fragen, weshalb die Maria denn sonst fremdgeht).
Irgendwann kam dann einer an und der sagte, dass grade Volkszählung ist. Heutzutage boykottiert man das erfolgreich, aber damals wusste man noch nicht mal, was Boykott ist, geschweige denn, wie man das überhaupt schreibt und deshalb haben Josef und Maria ihre Sachen gepackt und sind erstmal aufgebrochen. Und zwar dorthin, wo sie gezählt werden sollten. Nu fragen Sie bitte uns nicht, was für nen Sinn das haben sollte, aber die zwei sind uff un davon.Dummerweise war die Maria aber schwanger und so eine Wanderung mit einer Schwangeren könnte heute durchaus mittelgroße Wehen seitens des Jugendamts auslösen. Das gabs aber damals nicht und fliegen konnte man damals auch nicht, auch nicht im 8. oder 9. Monat, weshalb die geflegte Marschiererei vermutlich so ziemlich allen egal war.
Wir vermuten ja, dass der Josef zwar das Kommando hatte, aber dass er auch keinen blassen Schimmer hatte, was denn so bei einer schwangeren Frau ab einem gewissen Zeitpunkt passiert.
Vielleicht dachte er auch nur daran, dass das Kind auf überhaupt gar keinen Fall von ihm sein konnte, weil er -Sie wissen ja bereits- nicht konnte oder wollte. Auf jeden Fall kam er auf die Schnapsidee, Hospitäler und Krankenhäuser weiträumig zu meiden (wer weiß....nachher machen die noch nen Kaiserschnitt wie seinerseits beim Julius Kaiser...) und sich stattdessen in einen Stall zu begeben. Gut, nicht die allerdümmste Idee. Hätte ja sein können, dass grade so eine Kuh kalbt oder ein Schaf lammt und er sich dann so rein geburtshelferkrötenmäßig was abgucken hätte können. Ob dies der Fall war, wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass die Maria mariate. Flutsch, war der Jesus da. Und schon gingen die Sterne auf. Gut, anderswo würde nun die Sonne aufgehen, das war in dem Fall schlecht möglich, weil erstens Nacht war und zweitens sonst die Weisen aus dem Morgenland nicht zum Jesuskind gefunden hätten.
Wär ja auch saudumm gewesen, wenn die hinterher behauptet hätten: "Hey, da kam auf einmal so ne Sonne und wir sind ihr hinterher...".
Und so zogen irgendwelche weisen Hirten oder Könige oder auch sonstwas aus dem Morgenland (das ist dort, wie heutzutage immer mächtig Stress ist) daher um dem kleinen Jesuskind allerlei Rauchzeugs zu vermachen (Myrrhe! Welches Kind braucht Myrrhe? Wahrscheinlich sind die alle hochkant wieder aus dem prähistorischen Kreißsaal geflogen, weil der Maria ein ordentlicher Babypuder denn doch lieber gewesen wäre), wenngleich wir dem Verdacht entgegen treten möchten, beim Jesuskind handele es sich um einen der ersten Jungs, die Kontakt zu illegalem Zeugs hatten. Vielleicht sangen die Morgenländer auch noch ein bißchen: Heidschibumbeidschi und ähnliche Kracher der seinerzeitigen Musikszene.
Und nachdem die Leute das alles vorbei gebracht hatten, waren Jesus und seine Mutter und der Eventualoderauchnichterzeuger schon wieder auf der Flucht. Kennen wir ja auch von heute, nur gingen damals die Geschichten -der Dramaturgie sei´s geschuldet- positiv aus und so wuchs das Jesuskind heran zu Jesus, was aber wieder eine andere Geschichte ist.
Nun dürfen noch die Engel ein wenig jubilieren und darum: Frohe Weihnachten....

Montag, 10. Dezember 2007
Rütli? GSG9!
gorillaschnitzel, 12:23h
Mit Rolling Schäuble wäre das nicht passiert. Das hätte ganz regulär die Bundeswehr (*) gemacht und nicht irgendwelche privaten Jockel.
Sonntag, 9. Dezember 2007
Die katholische Kirche
gorillaschnitzel, 16:35h
Von allen Religionen sind die Katholiken die merkwürdigste. Wirklich. Zuerst mal sind die auch faszinierend. Es ist nicht wie bei den Protestanten diese One-Man-Show mit Frontalansprache. Nein: Bei den Katholen ist alles unberechenbar und es ist keine Logik im Gottesdienstablauf erkennbar: Aufstehen, hinsitzen, beten, bekreuzigen, hallelujaschreien, niederknien, aufstehen, büßen.....und das alles in wilder Reihenfolge. Das schöne daran: Man kann kaum was richtig machen, aber auch so gut wie nix falsch machen.
Dazu wird noch allerlei Weihrauch geschwenkt, sodass man sich kurzzeitig wie in dieser Haschhöhle im Amsterdamer Nachtviertel fühlt, die man zig Jahre zuvor mal aufgesucht hatte.
Eine erste Trübung stellt dann das dargebotene Musikprogramm dar: Nicht Kyrie eleison oder Choräle, Requien und andere Bachsche Fugentocchatenkracher. Nein, ein Minderjähriger mit E-Gitarre, der Blowing in the wind spielt. Mal ehrlich: Wenn das der Benny Sixteen wüsste, wäre dieser Minderjährige längst exkommuniziert.
Das alles wären durchaus Vorzüge der katholischen Kirche. Leider ist deren Lehre etwas, nun, sagen wir mal, komisch:
Das mit der Jungfrau Maria und der unbefleckten Empfängnis ist vielleicht noch nachvollziehbar, zumal die Theorie schließlich von Leuten entwickelt wurde, die allein von Berufs wegen gar nicht wissen dürfen, wie so eine Frau aussieht und die für diese zwischenmenschlich-sexuellen Spiele ohnehin gesperrt sind.
Aber hey....gerade wenn man für das Spiel gesperrt ist, darf man eigentlich keine Spielregeln aufstellen. Machen die aber. Bei Kondomen zum Beispiel. Oder bei Abtreibungen. Oder bei Homosexualität. (Und Kollegas Padres, ihr könnt mir nicht erzählen, dass es da bei euch nicht auch sündige Brüder gibt, nich?)
Außerdem zeichnet sich der Katholizismus durch eine ausgesprochene Humorlosigkeit aus. Gehen Sie doch mal in eine beliebige katholische Kirche und tragen dabei aus Wettergründen eine wirklich dezente Mütze. Wenn dann der Mensch kommt, der Sie darauf hinweist, das Ding abzunehmen, dann schauen Sie mal, was passiert, wenn Sie ihm antworten, sein Chef habe auch eine Mütze auf.
Dazu wird noch allerlei Weihrauch geschwenkt, sodass man sich kurzzeitig wie in dieser Haschhöhle im Amsterdamer Nachtviertel fühlt, die man zig Jahre zuvor mal aufgesucht hatte.
Eine erste Trübung stellt dann das dargebotene Musikprogramm dar: Nicht Kyrie eleison oder Choräle, Requien und andere Bachsche Fugentocchatenkracher. Nein, ein Minderjähriger mit E-Gitarre, der Blowing in the wind spielt. Mal ehrlich: Wenn das der Benny Sixteen wüsste, wäre dieser Minderjährige längst exkommuniziert.
Das alles wären durchaus Vorzüge der katholischen Kirche. Leider ist deren Lehre etwas, nun, sagen wir mal, komisch:
Das mit der Jungfrau Maria und der unbefleckten Empfängnis ist vielleicht noch nachvollziehbar, zumal die Theorie schließlich von Leuten entwickelt wurde, die allein von Berufs wegen gar nicht wissen dürfen, wie so eine Frau aussieht und die für diese zwischenmenschlich-sexuellen Spiele ohnehin gesperrt sind.
Aber hey....gerade wenn man für das Spiel gesperrt ist, darf man eigentlich keine Spielregeln aufstellen. Machen die aber. Bei Kondomen zum Beispiel. Oder bei Abtreibungen. Oder bei Homosexualität. (Und Kollegas Padres, ihr könnt mir nicht erzählen, dass es da bei euch nicht auch sündige Brüder gibt, nich?)
Außerdem zeichnet sich der Katholizismus durch eine ausgesprochene Humorlosigkeit aus. Gehen Sie doch mal in eine beliebige katholische Kirche und tragen dabei aus Wettergründen eine wirklich dezente Mütze. Wenn dann der Mensch kommt, der Sie darauf hinweist, das Ding abzunehmen, dann schauen Sie mal, was passiert, wenn Sie ihm antworten, sein Chef habe auch eine Mütze auf.
Samstag, 8. Dezember 2007
On/Off
gorillaschnitzel, 15:24h

Freitag, 7. Dezember 2007
Der alltägliche Imbissrassismus weitet sich aus.
gorillaschnitzel, 09:14h

Donnerstag, 6. Dezember 2007
Nikolaus
gorillaschnitzel, 08:00h

Mittwoch, 5. Dezember 2007
Umkehrungen
gorillaschnitzel, 11:11h

AFRICA TODAY
Tanger: Auf der Konferenz der Europa-Anrainerstaaten kam es auch am letzten Tag zu keiner Verhandlungslösung. Marokkos Außenminister el-Hakim hatte angeregt, sog. Auffanglager bereits in Europa zu errichten. Malta beispielsweise sei hierfür sehr gut geeignet. Die Vertreter Algeriens und Ägyptens hingegen wiesen diesen Vorschlag mit Hinweis auf Menschenrechtsverletzungen zurück. Auch sie seien durch den gewaltigen Flüchtlingsstrom aus Europa betroffen, es stünde aber der Selbsthilfegedanke weiterhin im Vordergrund. Europa müsse seine Probleme selbst in den Griff bekommen.
Kapstadt: Die Parlamentarier Azanias haben mit überwältigender Mehrheit den Vorschlag eines Bürgerrechtlers abgelehnt, zugunsten der weißen Minderheit die Stadt Tshwane in Pretoria umzubenennen.
Lagos: Auf der Konferenz der Erdöl fördernden Länder machten sich Vertreter Nigerias für eine Begrenzung der Förderquote stark. Nigerias Wirtschaft leide sonst zu sehr unter dem Ölpreis und Nigeria bezahle die Entwicklung Europas nicht mit dem Verlust von einheimischen Arbeitsplätzen, sagte ein Sprecher der Regierung.
Die arabischen Staaten hatten angeregt, die Europäer durch billigeres Öl zu unterstützen, waren jedoch bei Umweltpolitikern auf heftigen Widerstand gestoßen.
Nairobi: Die Delegierten der Friedenskonferenz für Europa betrachen die Verhandlungen als gescheitert. Solange sich die Positionen der deutschen Bürgerkriegsparteien und der französischen Truppen im Krisengebiet nicht annäherten, sei eine friedliche Lösung des Konflikts nicht in Sicht.
Lusaka: Der sambische Präsident Nkono kritisierte die großen Wirtschaftsunternehmen Afrikas. Auch die Wirtschaft müsse ihren Teil dazu beitragen, soziale Belange zu erfüllen. Die Abwanderung in europäische Billiglohnländer lehnte er ab. Ferner machte er sich für eine Begrenzung der Waffenlieferung nach Europa stark, solange dort marodierende Banden umherzögen und chaotische Verhältnisse herrschten. Ferner müssten sich auf der anstehenden Geberkonferenz auch die aufstrebenden Wirtschaftsnationen Indien und Amerika engagieren.
Luanda: Wie die Hilfsorganisation "Europe Aid" mitteilte, sind die Zustände in vielen Ländern Europas noch immer besorgniserregend. Zurückzuführen sei dies auf Missmanagement, korrupte Regierungen und fehlgeleitete Entwicklungshilfe. Auch die Alphabetisierung sei längst nicht abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts "Nuts4Europe" biete man momentan biologisch geerntete Haselnüsse von landwirtschaftlichen Kooperativen aus Europa zum Verkauf an. Der Erlös komme direkt den Krisengebieten zugute.
Dienstag, 4. Dezember 2007
666 - Satanisches Blogiläum
gorillaschnitzel, 13:30h
Viel reden tu ich nu nich. Muss man auch nicht. Es gibt stattdessen einen Film. Produziert durch eins meiner alltime Lieblingsblogs. Herr rob, ich bin so beeindruckt wie gerührt wie dankbar....muchas gracias, merci und danke für die viele Mühe (nur mal unter uns: Es gibt da draußen Menschen, die sind ganz neidisch auf dieses Filmchen. Zurecht übrigens.)....
Link: sevenload.com
Link: sevenload.com
Welcome to Kabul Zoo
gorillaschnitzel, 01:26h

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