Montag, 10. August 2009
Das 15-Sekunden-Urlaubsfeeling
Irgendwann muss das Geblogge weitergehen, selbst dann, wenn man sich mit Iliosakralgelenken, Wirbeln und Degenerositäten rumschlägt, oder grade deswegen.



Ich kenne jetzt die Gleichheiten und die Unterschiede zwischen deutschem und schweizerischem Gesundheitssystem (Wartezeiten auf Behandlung dieselben, Ernährung in letzterem deutliche Vorzüge) und war zwischenzeitlich so vollgepumpt, dass ich ein ernsthafter Kandidat für den Toursieg gewesen wäre, wenn die nicht schon rum wäre und wenn ich gewollt hätte, hätte ich morgens die Eigernordwand hochschweben können, natürlich vor dem Frühstück.
Jetzt bin ich aber wieder da und könnte das tun, was ich schon lange sollte: Steuererklärung, Versicherungsscheiß vom Auto erledigen und andere mehr oder minder dringende Notwendigkeiten. Aber wahrscheinlich wird alles trotzdem liegen bleiben. Horizontal ist am besten. Das weiß ich jetzt.

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Freitag, 31. Juli 2009
The sky is the limit. Ich hab Dir was mitgebracht.


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Donnerstag, 30. Juli 2009
Eintagsfliege goes philosophic

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....what I hear....at ....(the)....moment.....now
Wenn ich an Wien denk, denk ich an Ludwig Hirsch. Keine Ahnung weshalb. Vielleicht ist es der Dialekt. Den Menschen muss man als Nichtösterreicher nicht unbedingt kennen, weil man ihn mittlerweile verdrängt vergessen hat. Aber es ist trotzdem schade, dass man ihn heute nicht mehr kennt. Wegen seiner sehr düster-zynisch-morbiden Texte beispielsweise. Eigentlich müsste man ihn zur Pflichtlektüre machen.



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Mittwoch, 29. Juli 2009
Auf der Suche nach den Schelmen....
Vor einem Jahr hat ein Sprinter trotz entschleunigten Laufs mit ausgebreiteteten Armen und offenen Schnürsenkeln einen Weltrekord gelaufen, den man bis dahin für kaum machbar hielt.

In dieser Woche hat ein Schwimmer seine persönliche Bestzeit über 400 Meter Freistil um 6 Sekunden gesteigert ("rekordemäßig" entspricht das einem Sprung von gut 20 Jahren) und das innerhalb eines Monats, ist nebenbei Weltrekord geschwommen.

Vor 10 Jahren hat einer im Alter von 28 die Tour de France gewonnen, wurde später exakt bei derselben Veranstaltung positiv auf Epo getestet und fährt auch heute -10 Jahre später- noch auf etwa demselben Leistungsniveau.

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Dienstag, 28. Juli 2009
Komasaufen unter Eintagsfliegen nimmt erschreckende Ausmaße an

   ... Kritzl
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Montag, 27. Juli 2009
Meine Foddoversuche im Lavendel




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Sonntag, 26. Juli 2009
Natürlich, was sonst....

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Samstag, 25. Juli 2009
Meine Studien in den geistig befreiten Zonen
Ich glaube, ich muss jetzt erstmal etwas ausholen: Ich habe vor ziemlich genau einem Jahr mal etwas über einen sehr mittelmäßigen Sänger mit ausgebautem Hirn geschrieben. Keine große Sache eigentlich. Ein Jahr später habe ich jetzt aber einen Fan, bei dem ich mir nicht mehr so ganz sicher bin, ob es nicht der richtige Echte ist. Aber ganz egal: Da wird man halt auch mal neugierig, gell? Und klickt sich dann ein wenig durch. Neben dem Schwachfug, den man ohnehin schon kennt, blieb ich dann aber bei einer jungen Dame hängen, mit der besagter Prof. Affensex mal liiert war. Die beiden ergänzten sich vermutlich bestens, weil auch bei ihr ein Vakumm herrscht, wo bei anderen die Synapsen glühen und die Menschheit darf froh sein, dass es beim erfolglosen Paarungsversuch geblieben ist.
Besser ließe sich der allerletzte Beweis für die Evolution nicht erbringen.
Weil aber diese Zentralnervensystembeeinträchtigten sich scheint´s anziehen wie Scheiße die Fliegen, landete das Blondchen mit dem Schubladenmund beim nächsten Hornoxxen und Youtube sei Dank ist dieses phänomenale Psychiatriepatiententreffen auch der Nachwelt erhalten geblieben.

Liebe Kinder, ihr solltet jetzt besser umschalten und dem Rest ein kleiner Tipp: Sie müssen jetzt sehr tapfer sein und bis 2:35 durchhalten:

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Freitag, 24. Juli 2009
Eintagsfliegenkleinserie
Sie fand die Dinger eher mittelmäßig. Aber auch nicht so schlecht, als müsse man das unterschlagen. Deshalb knallen wir jetzt die ganze Serie auf einen Schlag raus.



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Wir musizieren den iranischen Widerstand, oder: Es gibt wichtigeres jenseits von Vodakotz.
Mit Vodadone-Content könnte man nun wohl mächtig Leser fangen. Machen wir hier aber nicht, weil ich finde, dass es wichtigere Themen in dieser Welt gibt als aufgegebene Blogs oder einen Mobilfunkanbieter oder Leute mit Profilneurose. All jene haben Luxusprobleme wie etwa Klickzahlen oder die Frage, welches Duschgel sie nun kaufen, damit der Iro richtig sitzt.

Ganz ehrlich? Is fürn Arsch. Woanders hamse andere Proleme. Man möchte ihnen zurufen: Beschäftigt euch gern mit euch selbst oder imaginären Feinden, die Welt dreht sich weiter, Lobo hin oder her, Twittermom hin oder her. Woanders gehts um eine echt wichtige Sache. Nicht um Klicks. Nicht um eine Werbekampagne. Eher um alles. Das Leben quasi. Die Leute in Iran. Die haben die Mullahalltäglichkeit. Während der iranischen Proteste habe ich immer wieder diese Chöre vernommen, die ich sehr imposant fand. Sie klatschten und sangen. Und ich habe mich gefragt, was das wohl sein mag und mich auf die Suche begeben und hier ist es: Die Begleitmusik zur iranischen xten Revolution (als Chor ist es dennoch deutlich besser).

Jamshid Jam/ Mansour Tehrani: Yar-e Dabestaniyee Man

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Donnerstag, 23. Juli 2009
Sisyphos ging der Abwechslung halber irgendwann mal zum Kegeln über

   ... Kritzl
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