... newer stories
Sonntag, 9. November 2008
Hangin´ on in quiet desperation....is the Italian way
gorillaschnitzel, 01:10h

Samstag, 8. November 2008
Halbdackel des Monats
gorillaschnitzel, 12:08h
Der Phantast
Was hat Gabor Steingart in Sachen Wahlen in den USA nicht alles zusammengeschrieben....Wortreich und in zig Kolumnen hat er erklärt, weshalb Barack Obama niemals Präsident werden könne.
Damals habe ich ein paar Schnipsel zusammengesammelt und die hauen wir ihm nun um die Ohren. Und wer das nochmal querliest, versteht dann vielleicht auch, weshalb der Mann damals nicht als Chefredakteur des Spiegel taugte und dann besser gen USA entsorgt wurde. Es zeigt aber auch, dass man von dem Mann eigentlich seine Spesen zurückverlangen sollte, vielleicht würde dadurch auch der Spiegel wieder deutlich billiger.
Nur nochmal zu mitschreiben die besten Bonmots:
Doch die Chancen, dass der Winterkönig von Iowa das Weiße Haus in Washington erreicht, sind denkbar gering. Dafür ist er zu jung, zu unerfahren, zu undeutlich, für viele Amerikaner auch zu schwarz. Seine Wunderworte vom Wechsel, der nun begonnen habe, von der Hoffnung, die wieder real sei, von dem Amerika, das er vereinen werde - all das wird verschwinden wie der Morgennebel.
Alle, die vom ersten schwarzen Präsidenten träumen, müssen langsam aufwachen. Es wird ihn irgendwann geben, hoffentlich. Aber es wird nicht jetzt passieren. Aber es wird eine gereiftere Persönlichkeit sein, als sie der 46-jährige heute anbieten kann.
Und nach allem, was man in diesen Vorwahlen sehen kann: So wird es so auch nach dem Wahltag im November nicht sein.
Die Begeisterung der demokratischen Parteibasis für Obama ist daher trügerisch. Die schweigende Mehrheit des Landes verhält sich abwartend bis ablehnend.
Und weil ich den Gabor mittlerweile so richtig toll finde, veranstalten wir hier in diesem Theater demnächst den weltersten Gabor-Steingart-Schreibwettbewerb und verleihen natürlich auch exklusiv einen oder zwei Preise....
Freitag, 7. November 2008
Saudumme Sprüche (XXXI)
gorillaschnitzel, 12:49h
Wir sind zufrieden mit den drei Punkten.
Lukas Podolski nach dem Spiel Bayern München - AC Florenz. Endstand: 1:1
Donnerstag, 6. November 2008
Manchmal dauert so eine Gelbphase einfach etwas länger
gorillaschnitzel, 12:19h
Man sagt den Leuten dieses Landstrichs Behäbigkeit und Langsamkeit nach. Hier der Beweis in Form der verkehrstechnischen Umsetzung:
Mittwoch, 5. November 2008
Amerika wählt
gorillaschnitzel, 00:04h
Amerika wählt heute und weil es nach acht Jahren DoubleYou nur besser werden kann, interessiert mich das natürlich auch und darum versuche ich mich mal im Liveblogging und blogge einfach mal die Nacht hindurch. Mal schauen, was dabei rauskommt.
Verhehlen für wen ich stimmen würde, wenn ich denn dürfte, tu ich nicht, die Wette läuft seit Mai 2007. Angefangen hat es übrigens recht gut: Dixville Notch hat nicht nur einen coolen Ortsnamen sondern auch das Privileg, als erster Ort (neben einigen anderen) abstimmen zu dürfen und es sind dort sogar schon alle Stimmen ausgezählt. Alle 21. Das Ergebnis: Obama 15, McCain 6. Das ist deshalb umso bemerkenswerter, als das eine alte Republikanerhochburg ist (die Demokraten haben dort nur ein einziges Mal gewonnen und das ist auch schon 40 Jahre her).
Sollte es tatsächlich Menschen geben, die das vielleicht mitverfolgen wollen: Die ersten (Teil)Schließungen von Wahllokalen: Mitternacht in Indiana und Kentucky und das könnte dann ab 1 Uhr schon spannend werden: Kentucky wird ziemlich sicher McCain-Land sein, Indiana hingegen nicht ganz so sicher. Indiana -als alter Republikanerstaat ("red state") wird wohl sehr umkämpft sein und da könnte dann vielleicht unter Umständen schon....will heißen: Wenn schon Indiana nicht an die Republikaner geht, wie sollen dann andere Staaten, die bei weitem nicht so treu die Republikaner wählen, gewonnen werden...?
Verhehlen für wen ich stimmen würde, wenn ich denn dürfte, tu ich nicht, die Wette läuft seit Mai 2007. Angefangen hat es übrigens recht gut: Dixville Notch hat nicht nur einen coolen Ortsnamen sondern auch das Privileg, als erster Ort (neben einigen anderen) abstimmen zu dürfen und es sind dort sogar schon alle Stimmen ausgezählt. Alle 21. Das Ergebnis: Obama 15, McCain 6. Das ist deshalb umso bemerkenswerter, als das eine alte Republikanerhochburg ist (die Demokraten haben dort nur ein einziges Mal gewonnen und das ist auch schon 40 Jahre her).
Sollte es tatsächlich Menschen geben, die das vielleicht mitverfolgen wollen: Die ersten (Teil)Schließungen von Wahllokalen: Mitternacht in Indiana und Kentucky und das könnte dann ab 1 Uhr schon spannend werden: Kentucky wird ziemlich sicher McCain-Land sein, Indiana hingegen nicht ganz so sicher. Indiana -als alter Republikanerstaat ("red state") wird wohl sehr umkämpft sein und da könnte dann vielleicht unter Umständen schon....will heißen: Wenn schon Indiana nicht an die Republikaner geht, wie sollen dann andere Staaten, die bei weitem nicht so treu die Republikaner wählen, gewonnen werden...?
Tipp 12
gorillaschnitzel, 11:14h

Sonntag, 2. November 2008
eintausend wilde tage und nächte bloggerei!
bonafide, 17:40h
das sind immerhin elfkommadreieinsfünf prozent des bisherigen lebens der frau bona und in der zeit haste als gorillaschnitzel ihr hirn und ihre lachmuskeln ordentlich stimuliert.
zeit also für eine extraportion honig!
ich genieße ja die textfilets, anekdoten und kreativen ausflüge deines hirns in regionen, in die vermutlich kein zwergplumplorikeulchen je zuvor vorgedrungen ist... denn ich liebe deine pointierte schreibe und in sachen dachschaden biste mir mindestens ebenbürdig. höhö.
deine halbdackel sind legendär [du merkst, ich bediene mich der schublade des feinfühligen virtuosen?! *feix], deine fotos werden besser und besser, deine obskur-köstlichen kritzls sind stets ein lacher - auch, wenn dieser gern im hals zu verrecken droht. aber hey, ohne derbe späße wäre das leben vermutlich halb so leicht oder doch wenigstens doppelt so schwer.
nicht zuletzt hast du horst-tappsy für uns aus dem spielzeugparadies erlöst und ihrer existenz einen unsinn gegeben! als primatenbraten hast du es bis in die europäische presse geschafft und alles weitere ist daher eigentlich nur noch eine frage.... oder höchstens zwei!
also: meinen glückwunsch und auf auf.... zum kampf, zum kampf äh... ich meine: auf weitere tausend! lbhb.
zeit also für eine extraportion honig!
deine halbdackel sind legendär [du merkst, ich bediene mich der schublade des feinfühligen virtuosen?! *feix], deine fotos werden besser und besser, deine obskur-köstlichen kritzls sind stets ein lacher - auch, wenn dieser gern im hals zu verrecken droht. aber hey, ohne derbe späße wäre das leben vermutlich halb so leicht oder doch wenigstens doppelt so schwer.
nicht zuletzt hast du horst-tappsy für uns aus dem spielzeugparadies erlöst und ihrer existenz einen unsinn gegeben! als primatenbraten hast du es bis in die europäische presse geschafft und alles weitere ist daher eigentlich nur noch eine frage.... oder höchstens zwei!
also: meinen glückwunsch und auf auf.... zum kampf, zum kampf äh... ich meine: auf weitere tausend! lbhb.
Sonnenaufgang, aus der Sparte "wie gemalt"
gorillaschnitzel, 13:19h

Samstag, 1. November 2008
Goodbye Firefox
gorillaschnitzel, 18:36h
Lieber Firefox, ich fand dich mal richtig gut. So wie ich ohnehin ein ganz großer Fan von diesem Gratis-alles-für-alle-Internet bin und da warst du bisher ein wichtiger Teil von. Ab heute bist du das für mich nicht mehr.
Warum?
Weil ich -nach langer Skepsis- den Fehler begangen habe, ein Upgrade zu machen und zwar von Firefox 2 auf den unseligst saudümmsten, übelstschlechtesten und allermiesesten Browser aller Zeiten, sämtliche Internet Explorer eingeschlossen: Firefox 3.
Die Folgen kriegt man dann sehr schnell serviert. Ich zumindest. Und die sehen so aus:
- Arbeitsspeicher rappelvoll (locker mal 6-7 x dessen, was Opera oder IE verbaucht)
- Fehler und Unzulänglichkeiten, wie: Youtube funktioniert teilweise nicht mehr, ganze Seiten sind nicht darstellbar oder werden falsch dargestellt, Seiten, die viele Fotos enthalten ruckeln und der Seitenaufbau schwankt zwischen "langsam" und "beschissen". Kurz gesagt: Internet nur in Teilen, "Quasizensur" durch den Browser.
- Instabil und mit Abstürzen aus heiterem Himmel ("Firefox funktioniert nicht mehr").
Oder noch besser:
- Beim ganz normalen Schließen erscheinen Fehlermeldungen, die sich nicht abschalten lassen. ("Firefox ist abgestürzt" <- isser nich, er wurde nur geschlossen)
Downgrading zu FF 2? Versuchts doch mal! Oder vielleicht besser doch nicht....es ist nämlich nicht möglich. Und deshalb: Go to hell, fox. Hello, Safari...
Warum?
Weil ich -nach langer Skepsis- den Fehler begangen habe, ein Upgrade zu machen und zwar von Firefox 2 auf den unseligst saudümmsten, übelstschlechtesten und allermiesesten Browser aller Zeiten, sämtliche Internet Explorer eingeschlossen: Firefox 3.
Die Folgen kriegt man dann sehr schnell serviert. Ich zumindest. Und die sehen so aus:
- Arbeitsspeicher rappelvoll (locker mal 6-7 x dessen, was Opera oder IE verbaucht)
- Fehler und Unzulänglichkeiten, wie: Youtube funktioniert teilweise nicht mehr, ganze Seiten sind nicht darstellbar oder werden falsch dargestellt, Seiten, die viele Fotos enthalten ruckeln und der Seitenaufbau schwankt zwischen "langsam" und "beschissen". Kurz gesagt: Internet nur in Teilen, "Quasizensur" durch den Browser.
- Instabil und mit Abstürzen aus heiterem Himmel ("Firefox funktioniert nicht mehr").
Oder noch besser:
- Beim ganz normalen Schließen erscheinen Fehlermeldungen, die sich nicht abschalten lassen. ("Firefox ist abgestürzt" <- isser nich, er wurde nur geschlossen)
Downgrading zu FF 2? Versuchts doch mal! Oder vielleicht besser doch nicht....es ist nämlich nicht möglich. Und deshalb: Go to hell, fox. Hello, Safari...
Freitag, 31. Oktober 2008
Interview mit einem lokalen Helden
gorillaschnitzel, 01:00h
Heute zu Gast in unserer großen Show "Wir zeigen Ihnen die Superstars der Welt": Fridolin Pampelmuser, der große Schriftsteller.
Herr Pampelmuser, Sie sind der bekannteste, der erfahrenste, der profilierteste, der erfolgreichste, der anerkannteste, der vielfältigste, der berühmteste, der beste und, lassen Sie mich das sagen, der einzige Künstler unseres Dorfs. Herr Pampelmuser, wie kamen Sie denn zur Kunst?
Nun, es fing eigentlich ganz harmlos an. Ich begann mit der Dichtung.
Was war denn Ihre erste Dichtung?
Das war mit 14 Jahren das Kloabflussrohr in unserem Badezimmer.
Interessant, Herr Pampelmuser, interessant. Und wie ging es dann weiter?
Danach begann ich mit dem ersten Teil meiner Autobiographie "16 Jahre bin ich alt, wohnhaft Trinkerheilanstalt"
...ein Werk, das in unserem Dorf ja sehr berühmt wurde...
Ja, vor allem wie ich damals mit dem Traktor und 6 Halbe und 5 Martini durch den Kuhstall gerast bin und erst durch den Misthaufen gestoppt wurde.
Ihre Alkoholeskapaden gelten ja als legendär. Sie sind damals mit 3,2 Promille....
Ich bin doch Repräsentant unseres Dorfs und das hat ja auch 1500 Einwohner und vertrete somit ja auch 1500 Bürger mit viel Durst. Wenn nun jedem nur 1 Bier zustünde.....kann ich Ihnen sagen: Ich habe seinerzeit nicht mal ein Zehntel dessen getrunken, was ich repräsentiert habe.
Dann aber begannen Sie mit Ihren Heimatwerken.
Genau! Ich reimte zuerst über den Bauern Kunz: "Der dümmste Bauer im ganzen Land, das ist der Kunz-Roland".
Und was kam dann?
Danach widmete ich mich den Besonderheiten der Lyrik. Dingen, die sich noch kein Dichter vorgenommen hatte, woran sich noch kein Schriftsteller gewagt hat, einer neuen, einer wahren, einer richtigen Herausforderung.
Und was war das?
Mein Epos über den Geruch warmer Gülle.
Woher kam denn Ihr Talent?
Nun, man kann mit Fug und Recht sagen: Es wurde mir in die Wiege gelegt. Bereits mein Vater hat mit seinen Versen in Richtung Dorfschenke gezielt und allenfalls knapp verfehlt.
Nun, es erstaunt ja, wie sehr Sie den Klassikern ähneln...
Sehen Sie, ich habe die Coverversion in die Literatur eingeführt:
"Da steh ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor."
Wunderbar, oder? Kein Dichter oder Schriftsteller hat Goethe so gecovert und dabei ähnlich gut getroffen wie ich.
Das stimmt. Wenden wir uns Ihren Dramen zu.
Meinen Sie jetzt "Zuckerrüben aus Malaysia" oder "Das Muhen der Kuh Barbara"?
Es fällt doch auf, dass Ihre Werke immer wieder Themen berühren, die...
...sprechen Sie es ruhig aus: Noch nie jemand gewagt hat, zu besprechen. Wer schreibt denn schon über schwangere und gleichzeitig obdachlose Eichhörnchen auf einer Mittelgebirgskiefer?
Ja nun, wir danken Ihnen herzlich für das Interview, Herr Pampelmuser. Möchten Sie zum Abschluss noch ein Gedicht zum Besten geben?
Natürlich, sehr gerne:
"In des Frühlingstagen,
da drückte mich der Magen.
Ich ließ es alles raus,
es war komplett flüssig,
welch ein Graus."
Herr Pampelmuser, Sie sind der bekannteste, der erfahrenste, der profilierteste, der erfolgreichste, der anerkannteste, der vielfältigste, der berühmteste, der beste und, lassen Sie mich das sagen, der einzige Künstler unseres Dorfs. Herr Pampelmuser, wie kamen Sie denn zur Kunst?
Nun, es fing eigentlich ganz harmlos an. Ich begann mit der Dichtung.
Was war denn Ihre erste Dichtung?
Das war mit 14 Jahren das Kloabflussrohr in unserem Badezimmer.
Interessant, Herr Pampelmuser, interessant. Und wie ging es dann weiter?
Danach begann ich mit dem ersten Teil meiner Autobiographie "16 Jahre bin ich alt, wohnhaft Trinkerheilanstalt"
...ein Werk, das in unserem Dorf ja sehr berühmt wurde...
Ja, vor allem wie ich damals mit dem Traktor und 6 Halbe und 5 Martini durch den Kuhstall gerast bin und erst durch den Misthaufen gestoppt wurde.
Ihre Alkoholeskapaden gelten ja als legendär. Sie sind damals mit 3,2 Promille....
Ich bin doch Repräsentant unseres Dorfs und das hat ja auch 1500 Einwohner und vertrete somit ja auch 1500 Bürger mit viel Durst. Wenn nun jedem nur 1 Bier zustünde.....kann ich Ihnen sagen: Ich habe seinerzeit nicht mal ein Zehntel dessen getrunken, was ich repräsentiert habe.
Dann aber begannen Sie mit Ihren Heimatwerken.
Genau! Ich reimte zuerst über den Bauern Kunz: "Der dümmste Bauer im ganzen Land, das ist der Kunz-Roland".
Und was kam dann?
Danach widmete ich mich den Besonderheiten der Lyrik. Dingen, die sich noch kein Dichter vorgenommen hatte, woran sich noch kein Schriftsteller gewagt hat, einer neuen, einer wahren, einer richtigen Herausforderung.
Und was war das?
Mein Epos über den Geruch warmer Gülle.
Woher kam denn Ihr Talent?
Nun, man kann mit Fug und Recht sagen: Es wurde mir in die Wiege gelegt. Bereits mein Vater hat mit seinen Versen in Richtung Dorfschenke gezielt und allenfalls knapp verfehlt.
Nun, es erstaunt ja, wie sehr Sie den Klassikern ähneln...
Sehen Sie, ich habe die Coverversion in die Literatur eingeführt:
"Da steh ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor."
Wunderbar, oder? Kein Dichter oder Schriftsteller hat Goethe so gecovert und dabei ähnlich gut getroffen wie ich.
Das stimmt. Wenden wir uns Ihren Dramen zu.
Meinen Sie jetzt "Zuckerrüben aus Malaysia" oder "Das Muhen der Kuh Barbara"?
Es fällt doch auf, dass Ihre Werke immer wieder Themen berühren, die...
...sprechen Sie es ruhig aus: Noch nie jemand gewagt hat, zu besprechen. Wer schreibt denn schon über schwangere und gleichzeitig obdachlose Eichhörnchen auf einer Mittelgebirgskiefer?
Ja nun, wir danken Ihnen herzlich für das Interview, Herr Pampelmuser. Möchten Sie zum Abschluss noch ein Gedicht zum Besten geben?
Natürlich, sehr gerne:
"In des Frühlingstagen,
da drückte mich der Magen.
Ich ließ es alles raus,
es war komplett flüssig,
welch ein Graus."
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Saisonauftakt
gorillaschnitzel, 11:17h
Ich habe es letzten Sonntag -bei allerschönstem Sonnenschein- nicht geglaubt, als mir jemand sagte, die Schneefallgrenze sinke noch diese Woche unter 500 Meter...


Mittwoch, 29. Oktober 2008
Eilmeldung: Selbstmordbomber-Gewerkschaft fordert eine Lohnanhebung!
gorillaschnitzel, 00:06h

... older stories



