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Donnerstag, 4. September 2008
Halbdackel des Monats
gorillaschnitzel, 13:05h

Immer häufiger gibt es in Europa etwa Übergriffe auf christliche Sternsinger, auf den Nikolaus, auf Prozessionen oder auf eine Kirmes
Quelle: info.kopp-verlag.de/news/deutschland-so-luegen-journalisten.html
Das schreibt der Ulf Udo-Kotte im doch
Und ich frag mich an der Stelle: Where the fucking hell sind denn die Belege für diese Behauptungen? Könnte es sein, dass der Mensch wieder einmal einem Jux auf den Leim gegangen ist, den er auch noch verbreitet hat?
Sternsingen, die neue Risikosportart? Krieg der Kulturen pur quasi und die Sternsinger und die Nikoläuse sind praktisch die letzten Vorposten der Zivilisation und man fragt sich durchaus schon mal: "Werde ich auch noch nächstes Jahr herzhaft in den Schokoosterhasen beißen können oder ist da dann schon die Schoko-Kaaba?"
Die Freiheit des Westens wird damit nicht länger (nur?) am Hindukusch verteidigt sondern auf dem Antoniusmarkt in Altstrimmig.
Könnte es nicht sein, dass es sich bei den so vermeintlich häufigen Überfällen eben nicht um den suggerierten Krieg der Kulturen handelt sondern stattdessen schlicht um die "üblichen -unerfreulichen- Auswüchse jugendlicher Delinquenz" und ist das überhaupt neu?
Egal. Hetzer jeglicher Couleur haben selbstverständlich allesamt das Recht, dieses Land zu verlassen wenn es ihnen nicht gefällt, was ich auch diesem Herrn nahelegen möchte. Ich bleib hier.
Mittwoch, 3. September 2008
Kritzleien. Moleskine
gorillaschnitzel, 08:21h

Dienstag, 2. September 2008
Alles muss man selber machen...
gorillaschnitzel, 13:23h
Nachdem auch die höheren Stellen sich der Thematik entziehen und abgesehen von "bitte-geben-Sie-uns-etwas-Zeit"-Emails nichts zustande bringen, werd ich jetzt handeln...dummerweise werden sie das ohnehin nicht mitkriegen, weil sich ja sowieso keiner interessiert...
Nach 35 Tagen ist der Betrieb nun doch in der Lage, einen verantwortlichen Menschen ausfindig gemacht zu haben. Ich weiß leider nicht, ob´s Anja oder Ina von der Pressestelle war, die da jemanden aufgetrieben hat oder ob es an der angehängten Mail an die Kommune (Baurechtsamt) lag, auf jeden Fall hat sich jetzt tatsächlich Herr K gemeldet, der -so hört sichs an- auch noch mit 57 Jahren bei Mama wohnt und sich doch wirklich die Asche aufs Haupt gestreut und prompt Abhilfe geschaffen hat. Und nun hab ich viererlei Telefonnummern, darunter doch tatsächlich eine für "nächtliche Notfälle"...
Montag, 1. September 2008
Tipp 6
gorillaschnitzel, 11:00h

Samstag, 30. August 2008
Louisiana
gorillaschnitzel, 22:24h
Humlebaek muss man nicht kennen, es ist lediglich ein kleines Kaff am Öresund, 30 oder 40 Kilometer nördlich von Kopenhagen. Die Gegend ist zwar ganz schön und die Häuschen sind nett adrett, aber das war es denn auch schon.
Aber nach Humlebaek fährt man aus einem anderen Grund: Kunst.
Humlebaek beherbergt das schönste Kunstmuseum, das ich je besucht habe. Genauer: Moderne Kunst. Und Louisiana heißt es wohl deshalb, weil der Begründer exakt drei Mal verheiratet war und sämtliche Frauen allesamt Louise hießen.
So ziemlich jeder moderne Maler oder Bildhauer von Rang hängt und steht da rum: Warhol, Giacometti, Picasso, Liechtenstein, Anselm Kiefer, Henry Moore, Pollock, Gerhard Richter, Max Ernst....
....und das alles in schöner Landschaft mitsamt Skulpturenpark.
Wer mal in der Nähe ist: Hingehen.

Henry Moore

Sigmar Polke

Juan Munoz


Alberto Giacometti

Jonathan Meese
Aber nach Humlebaek fährt man aus einem anderen Grund: Kunst.
Humlebaek beherbergt das schönste Kunstmuseum, das ich je besucht habe. Genauer: Moderne Kunst. Und Louisiana heißt es wohl deshalb, weil der Begründer exakt drei Mal verheiratet war und sämtliche Frauen allesamt Louise hießen.
So ziemlich jeder moderne Maler oder Bildhauer von Rang hängt und steht da rum: Warhol, Giacometti, Picasso, Liechtenstein, Anselm Kiefer, Henry Moore, Pollock, Gerhard Richter, Max Ernst....
....und das alles in schöner Landschaft mitsamt Skulpturenpark.
Wer mal in der Nähe ist: Hingehen.

Henry Moore

Sigmar Polke

Juan Munoz


Alberto Giacometti

Jonathan Meese
Freitag, 29. August 2008
Tief in Bayern
gorillaschnitzel, 21:01h
Ede Erdhörnchen kippte immer wieder vornüber, was in erster Linie daran lag, dass er sich seinen Schwanz coupieren ließ.
gorillaschnitzel, 02:33h

Donnerstag, 28. August 2008
Lieber Andreas Böhme,
gorillaschnitzel, 22:29h
neulich war ich noch ganz entsetzt über den nicht vorhandenen Stand der Bildung im Hauptschulbereich. Nachdem das aber wohl auch bei ausgebildeten Journalisten wohl nicht zum Besten steht, hält sich mein Entsetzen der Schülerschaft gegenüber in Grenzen.
Worum es geht:
In der heutigen Ausgabe der Südwestpresse schreiben Sie unter der Überschrift "Maat et joot, Freunde" vom schwierigen Verhältnis zwischen Rheingeschmeckten und weltoffenen Stuttgartern. Nun war ich erstmal sehr angetan über das Wort "Rheingeschmeckte" und auch ansonsten mag es durchaus sein, dass sich die Rheinländer im Gegensatz zu Afrikanern, Asiaten und Amerikanern doch etwas schwer mit der Integration im Musterländle tun.
Am Schluss aber schreiben Sie:
Alles klar? Nix für ungut.
Viele Grüße
gorillaschnitzel
Worum es geht:
In der heutigen Ausgabe der Südwestpresse schreiben Sie unter der Überschrift "Maat et joot, Freunde" vom schwierigen Verhältnis zwischen Rheingeschmeckten und weltoffenen Stuttgartern. Nun war ich erstmal sehr angetan über das Wort "Rheingeschmeckte" und auch ansonsten mag es durchaus sein, dass sich die Rheinländer im Gegensatz zu Afrikanern, Asiaten und Amerikanern doch etwas schwer mit der Integration im Musterländle tun.
Am Schluss aber schreiben Sie:
Maat et joot, Freunde, und über den VfB reden wir noch mal. Zumal Köln derzeit weiter hinten auf Rang 13 der Tabelle hängt. Gewiss, Dortmund ist auch Rheinland, und die Borussia besser als der VfB. Aber dort trinkt man auch kein Kölsch, sondern Alt.Lieber Herr Böhme, ich hoffe, dass Sie sich nun nicht dauerhaftes Einreiseverbot in NRW eingehandelt haben, zumal: Dortmund liegt mitnichten im Rheinland sondern wie immer und noch in Westfalen und das schon eine ganze Weile. Am Rhein übrigens liegt Dortmund so wenig wie Stuttgart und die Stuttgarter würden Sie doch auch nicht zu Badensern machen. Zudem mag es den ein oder anderen verirrten Alttrinker in Dortmund geben, aber ich würde fast behaupten wollen, dass die Bierstadt Dortmund anderes Bier braut. Ich glaube, Sie meinen mit der Altmetropole sicher Düsseldorf. Dort wiederum spielt allerdings kein BVB sondern die Fortuna und die wiederum spielt drittklassig.
Alles klar? Nix für ungut.
Viele Grüße
gorillaschnitzel
Sunset in Copenhagen
gorillaschnitzel, 13:31h

Mittwoch, 27. August 2008
Jillen
gorillaschnitzel, 14:28h
Zu Gast in unserer heutigen Talkrunde "Über Gott und die Welt": Jil Sander, Modemacherin (oder eher "Fashion Designerin") und Urpropagandistin des Anglizismus.
Frau Sander, über Gott und die Welt...
Jil: ...ist sehr viel to say. Sometimes bin ich really inconvenienced mit dem god, but hin und wieder I feel very satisfied.
Und mit der Welt?
Jil: Um honest zu sein: Da fühle ich mich sometimes richtig appreciated. Sehen Sie, my life concept ist doch very successful und das macht mich very happy. Ich like, was ich bin und ich war always schon ein fashion artist. Schon als little Mädchen.
Das ist das Stichwort: Ihre Kindheit!
Jil: My Kindheit! Die war nice und so completely beautiful. You know, da war dieses wonderful Haus und all that Spielzeug und ich durfte sehr early schon tailorn.
Was haben Sie denn geschneidert?
Jil: Da war diese puppy und ich hab der etwas very sophisticatisches, ganz newes getailored.
Was würden Sie denn Gott anziehen wollen?
Jil: Oh, das wäre my wirklich biggest Ding in meinem Life, wenn ich god dürfte was tailorn. Ich denke, da bräuchte es ein conservative concept, aber god wäre ein wonderful model für mein artistic fashion. Das wäre ein Highlight für das contemporary label und auch in future kann man das kaum overtoppen.
Was halten Sie denn von den Leibchen der Fußballnationalmannschaft?
Jil: You mean diese weißen Shirts mit dem eagle drauf? Gräßliche colour, weiß steht denn so absolutely nicht. I think, die sollten es mal in a trendy colour tryen. Maybe ein zartes pink oder something wie altrosa.
Wie halten Sie selbst sich denn fit?
Jil: Ich führe regelmäßig ein upgrade durch. Ich habe da eine wild combination von einigen Übungen und wenn man das regularly maked, fühlt man sich really gut.
Haben Sie so etwas wie eine Philosophie?
Jil: Yes, ich denke, dass es important ist, einen spirit zu haben. Dann macht das life auch einen sense. I can tell you, dass ich dadurch mehr grounded bin und meine geistigen technologies erst really einsetzen kann.
Was sagen Sie denn über die Mode der Kanzlerin?
Jil: Da würde ich completely alles changen, wenn Ändschela auf meine voice hören würde. Diese orange blazers sind eine große catastrophy und manchmal sind die Kleider too sharp geschnitten. You see, da platzt doch everything schier raus. Ist mir zu lady-like, ich finde she should etwas anders getailoredtes wearen. Vielleicht etwas mehr earthiges, weil das more die personality bringt. Wenn Ändschela mal etwas searcht, bin ich naturally gern bereit, ihr zu helpen.
Für welche Idee würden Sie sich denn einsetzen? Wovon sind Sie überzeugt?
Jil: Well, ich supporte einige very gute ideas, wie die anti-nudist-Bewegung. Everybody sollte etwas wearen und am liebsten of course etwas von meinem label. Unästhetisch, wie some people durch die Gegend moven.
Wie kommen denn die anderen Menschen mit ihrer Sprache zurecht?
Jil: Oh, thats überhaupt kein problem. Die meisten combinen doch auch alle möglichen anglizisms und ich denke, you must be an der Spitze des movements, weil wir ja alle world citizens sind und da muss man always be open für something Neues.
Danke Jil.
Jil: Very gern geschehen.
Frau Sander, über Gott und die Welt...
Jil: ...ist sehr viel to say. Sometimes bin ich really inconvenienced mit dem god, but hin und wieder I feel very satisfied.
Und mit der Welt?
Jil: Um honest zu sein: Da fühle ich mich sometimes richtig appreciated. Sehen Sie, my life concept ist doch very successful und das macht mich very happy. Ich like, was ich bin und ich war always schon ein fashion artist. Schon als little Mädchen.
Das ist das Stichwort: Ihre Kindheit!
Jil: My Kindheit! Die war nice und so completely beautiful. You know, da war dieses wonderful Haus und all that Spielzeug und ich durfte sehr early schon tailorn.
Was haben Sie denn geschneidert?
Jil: Da war diese puppy und ich hab der etwas very sophisticatisches, ganz newes getailored.
Was würden Sie denn Gott anziehen wollen?
Jil: Oh, das wäre my wirklich biggest Ding in meinem Life, wenn ich god dürfte was tailorn. Ich denke, da bräuchte es ein conservative concept, aber god wäre ein wonderful model für mein artistic fashion. Das wäre ein Highlight für das contemporary label und auch in future kann man das kaum overtoppen.
Was halten Sie denn von den Leibchen der Fußballnationalmannschaft?
Jil: You mean diese weißen Shirts mit dem eagle drauf? Gräßliche colour, weiß steht denn so absolutely nicht. I think, die sollten es mal in a trendy colour tryen. Maybe ein zartes pink oder something wie altrosa.
Wie halten Sie selbst sich denn fit?
Jil: Ich führe regelmäßig ein upgrade durch. Ich habe da eine wild combination von einigen Übungen und wenn man das regularly maked, fühlt man sich really gut.
Haben Sie so etwas wie eine Philosophie?
Jil: Yes, ich denke, dass es important ist, einen spirit zu haben. Dann macht das life auch einen sense. I can tell you, dass ich dadurch mehr grounded bin und meine geistigen technologies erst really einsetzen kann.
Was sagen Sie denn über die Mode der Kanzlerin?
Jil: Da würde ich completely alles changen, wenn Ändschela auf meine voice hören würde. Diese orange blazers sind eine große catastrophy und manchmal sind die Kleider too sharp geschnitten. You see, da platzt doch everything schier raus. Ist mir zu lady-like, ich finde she should etwas anders getailoredtes wearen. Vielleicht etwas mehr earthiges, weil das more die personality bringt. Wenn Ändschela mal etwas searcht, bin ich naturally gern bereit, ihr zu helpen.
Für welche Idee würden Sie sich denn einsetzen? Wovon sind Sie überzeugt?
Jil: Well, ich supporte einige very gute ideas, wie die anti-nudist-Bewegung. Everybody sollte etwas wearen und am liebsten of course etwas von meinem label. Unästhetisch, wie some people durch die Gegend moven.
Wie kommen denn die anderen Menschen mit ihrer Sprache zurecht?
Jil: Oh, thats überhaupt kein problem. Die meisten combinen doch auch alle möglichen anglizisms und ich denke, you must be an der Spitze des movements, weil wir ja alle world citizens sind und da muss man always be open für something Neues.
Danke Jil.
Jil: Very gern geschehen.
Dienstag, 26. August 2008
Selbst
gorillaschnitzel, 15:53h

Dienstag, 26. August 2008
Tipp 5
gorillaschnitzel, 00:05h

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