Donnerstag, 2. März 2006
Büffelweckerln
Grade eben gefunden: Hier kann man darüber abstimmen, wie das Mozartweckerl denn umbenannt werden soll. In tiefer Solidarität mit einem heteronormativen Sexisten (jaja...Thema ausgelutscht und durch und ich hör dann ja auch wieder damit auf ;-)) habe ich mich für Büffelweckerl entschieden.

EDIT: Wie alles begonnen hat

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Mittwoch, 1. März 2006
Ich bin ein Sexist
Meine IKEA-Geschichte erregt Anstoß.

Man findet mich "sexistisch" und "heteronormativ". Das mag sein. Und mir beginnt die Bezeichnung "heteronormativer Sexist" derart zu gefallen, dass ich schon an eine Namensänderung des gesamten Blogs denke.
Leider aber fehlen mir noch einige Titulierungen, die ich gerne über mich lesen würde:

- Dummer Provokateur
- Minderbegabter Klischeeverbreiter
- Unterbelichteter Macho

Auch angesichts anderer Beiträge erwarte ich mindestens:

- islamophober Dummbatzen
- diskriminierender Zivilfaschist

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Dienstag, 28. Februar 2006
Es jandlt
Ein herrliches Gedicht des großen Ernst Jandl:

ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso

otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft

ottos mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott

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Montag, 27. Februar 2006
Fehlprognose, die nächste
"Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen."

Joschka Fischer, 1989

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Sonntag, 26. Februar 2006
Da Schröcksi
Funktionäre bei Olympia sind klasse!

Der Präsident des österreichischen Skiverbands (ÖSV) Schröcksnadel hat tatsächlich folgendes von sich gegeben:

"Ich rauche nicht, ich trinke nicht. Drogen sind schlimm. Was bin ich froh, dass ich nach einem Glaserl Wein schon Kopfweh krieg´."

Nette Information. Aber leider völlig irrelevant. Es ging ja darum, dass sich ein paar Sportler blutdopen und nicht um seine persönliche Befindlichkeit. Aber die Peinlichkeit ging noch weiter:

"Österreich ist ein viel zu kleines Land, um professionell zu dopen."

Hat er recht. Hätten sie es professionell gemacht, sie wären nicht erwischt worden.

Der Furor von Herrn Schröcksnadel steigert sich aber in dem Punkt ins Absurde, wenn er sich auch noch darüber beschwert, dass unangekündigt eine Razzia stattgefunden habe. Schlimm.
Vielleicht könnte man die italienischen Staatsanwälte dazu überreden, den betroffenen Mannschaften eine Woche zuvor eine schriftliche Mitteilung zukommen zu lassen.


Übrigens: Vorhin belegte der Österreicher Michail Botwinnov den 3. Platz im 50km-Rennen der Langläufer.

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Hansi
Ich frag mich gerade, wie wohl ein Bankangestellter reagieren würde, wenn ich sanft hüstelnd mit einem Wellensittich in der Hand vorm Schalter auftauchen würde...

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Wenn ich ein Vöglein wär...
Die Olympioniken hören sich immer mehr an wie Ornithologen. Ob das mit der Vogelgrippe zusammenhängt? Auf jeden Fall erfolgt die Solidarisierung mit den Piepmätzen. Immer häufiger geht es um Körner, Flügel und Wind:

"...hatte ich am Ende noch Körner" (Uschi Disl)
"...sind mir die Körner ausgegangen" (Claudia Pechstein)
"...sind mir Flügel gewachsen" (Georg Hettich)
"...bin ich im Wind gestanden" (Daniela Anschütz-Thoms)
"...fliegt an ihr vorbei" (ein Reporter beim Eisschnelllauf)
"...meine Beine waren grau" (<- sehr schöne Assoziation von Claudia Pechstein zu nächtlichen Tauben. Oder warens doch Katzen? :-))))

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cccchhhhhhhhhhhrrrrrrrrggggggggnnnnnnnn
Neulich habe ich Besuch von einem Techniker des Gasunternehmens gekriegt. Musste kurz das Gas abstellen.
Ich mach die Tür auf. Vor mir steht ein kleines Männchen mit fettigem Haar und sagt:

"cccchhhhhhhhhhhrrrrrrrrggggggggnnnnnnnn (er zieht noch schnell den Rotz die Nase hoch), ich heiße..."

Wie der Mann heißt, interessiert da schon gar nimmer. Man sieht nur noch die 2 Kilo Dreckklumpen, die an seinen Schuhen hängen.

"Schuldiung. War grade auffer Baustelle. Darf die Schuhe nicht ausziehen. Sind Sicherheitsschuhe."

Danke. Es gibt Momente, da wünsch ich mir ne Putzfrau.

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Freitag, 24. Februar 2006
Was ich schon an Weihnachten spaßig fand...

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Die Verschwörung
Vergessen Sie alle Verschwörungstheorien. Vergessen Sie UFOs, Nazis in Neuschwabenland, vergessen Sie auch jegliche sonstigen Theorien über die USA, Juden oder Illuminaten.

Die wahre Gefahr geht durch Leute wie mich aus. Jawoll. Weil: Wir sind zwar eine Minderheit, aber wir sind viele. Und wir haben die Welt im Griff. Seit Jahrhunderten! Das heimtückische an uns ist: Wir fallen zwar auf, aber sind wiederum so zahlreich, dass man uns für harmlos hält. Wir sind Linkshänder.

Sie denken, wir seien harmlos? Falsch! Wir haben unsere linken Finger überall mit drin:

Von den letzten 6 US-Präsidenten waren 4 was? Richtig! Linkshänder.
Die Rockefellers und die Fords: Linkshänder.
Und ohne wen würden wir nun ganz anders kommunizieren? Bill Gates. Auch er. Linkshänder.

Die Anhäufung ist augenscheinlich: Fidel Castro, F.J.Strauß, Winston Churchill, Napoleon Bonaparte oder Mahatma Gandhi.

Aber auch die Wissenschaft und die Kunst sind durchsetzt mit Linken: Kafka, Twain, Goethe, Uhland, Einstein, Beethoven, Mozart, Schweitzer, Newton, da Vinci. Und das ist nur eine lose Aufzählung.

Es geht weiter im Sport: Mohammad Ali, Pele, Maradona.... alle Bereiche durchsetzt mit Linken...

Schaut euch nur um. An ihren Händen sollt ihr sie erkennen.

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Ich habe das Grauen gesehen!
Das Grauen sieht in etwa so aus:

Jeans aus den 80ern. Völlig verwaschen, schlechte - besser: keine - Passform, buntes Oberteil, drüber eine Jacke aus dem Rotkreuzkleidersack in Pastellfarben mit roten Applikationen.
Die Krönung dann der Schädel an sich: Ausgewachsene Dauerwelle, schlechte Schminke und das allerschlimmste: Rasierte Augenbrauen (das hat nur und ausschließlich bei Marlene Dietrich halbwegs gut ausgesehen), die mittels blauer Schminke hinretouschiert wurden.

Ich glaub, ich brauch nen Schnaps.

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Holocaustkonferenz
Es ist raus. Das Programm für die iranische Holocaust-Konferenz steht:

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Mittwoch, 22. Februar 2006
Metallica und ein Wunderkind
Vergesst das Mozartjahr. Den neuesten Genius gibts hier zu bewundern ;-):

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Dienstag, 21. Februar 2006
Waghalsige Konstruktionen
Inspiriert durch Bonafides Baustellen-Doku hier mein Beitrag zum Thema "Waghalsige Konstruktionen":




Das Gerüst hat nimmer gepasst wegen der Rahmenkonstruktion des Fensters. Deshalb: Griff zur Flex und weg damit. Um es etwas stabiler zu kriegen, haben wir dann noch Stützpfosten reingeschweißt. War aber trotzdem etwas wacklig. Da stehen übrigens noch 4 weitere Stockwerke Gerüst drauf...

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Montag, 20. Februar 2006
Eine schreckliche Meldung
Das klingt wirklich bedrohlich. Die Folgen sind wohl kaum absehbar:

- Ein enormer Rückschlag im Bestreben ein positives Grundgefühl in die Nation zu kriegen. No chocolate, no happiness. "Du bist Deutschland" ist damit endgültig an die Wand gefahren.

- Hamsterkäufe allerorten. (Ich geh gleich nochmal los und hol mir noch 5 Tafeln feinste Lindt Vanille und Lindt Madagaskar)

- Aber ein Gutes hat das Ganze ja vielleicht: Lasst uns alle Schoki-Aktien kaufen. Das scheint Potential zu haben...

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Lang lebe José Martí
Korruption die nächste: Aeropuerto José Martí, Havanna. Ausreise. Eigentlich sollte jetzt nichts mehr passieren. Nur noch durch die Passkontrolle und man ist im internationalen Bereich und damit in Sicherheit. Oder auch nicht.

Der Kerl hinter der Glasscheibe schaut etwa 20 Sekunden lang meinen Pass an. Schaut mich an. Schaut wieder in den Pass. Schaut zweifelnd. Viel zu sehr zweifelnd.
Dann geht die Tür auf und seine Vorgesetzte kommt herein. Schaut mich an, schaut den Pass an und schüttelt den Kopf. Sie holen noch einen dritten Menschen hinzu, der gar nix sagt.
Es passt dann, dass auf einmal der Strom ausfällt (zu der Zeit in Kuba nicht weiter außergewöhnlich). Die Notbeleuchtung geht an und gibt der gesamten Situation ein noch seltsameres Licht.
Die drei in der Kabine machen mir deutlich, dass sie ein Problem mit meinem Pass hätten: Ich würde meinem Passfoto nicht ähnlich sehen. Nun gut, die Haare auf dem Passfoto sind etwas kürzer, aber es ist doch die gleiche Brille und das Foto grade mal 2 Jahre alt. (Man überlegt sich umgehend: Sind meine Tränensäcke größer geworden? Hab ich Falten gekriegt? Hätte ich mich heute morgen doch noch rasieren sollen?).

Dann verlassen 2 die Kabine, der verbleibende Kerl macht die berühmte Bewegung mit Daumen und Zeigefinger und sagt so leise er nur kann (hinter mir hat sich mittlerweile eine Schlange gebildet): "Diez". Und dann lerne ich Diskretion auf kubanisch kennen: Er hält mir den offenen Pass hin, ich schieb 10 Dollar rein, er zieht die wieder raus, schmeißt den Pass wieder hin und winkt mich durch.

Ganze 2 Minuten hat das gedauert. Länger nicht. Aber man hat hinterher die Gewissheit: Nichtzahlen hätte deutlich länger gedauert. Der Flieger wäre mit Sicherheit weg gewesen...

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Eine gute Nachricht
Die Vögel pfeifen wieder...Das riecht nach Frühling...

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Sonntag, 19. Februar 2006
Pigeon Point, Tobago, Trinidad&Tobago
Wo ich jetzt lieber wär´(oder: willkommen zur WM 2006):


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Bucks
Ein Gastbeitrag von Herrn Ning deBoerd. Herzlichen Dank und viele Grüße gen Wien (wo Kaffee noch zelebriert wird!)

Eine wunderschöne Verteidigungsrede für die Wiener Kaffeehauskultur:



Liebe deutsche Freunde, lasst euch nicht verwirren: Ein großer Brauner kostet hier zw. 3,10 und 3,50 Euro = ist ein großes Häferl (Tasse) mit starkem Kaffee und -dank Starbucks- wird der Kaffee selbst auch immer besser in den Traditionshäusern (Kaffeehaus hieß früher zugleich: schlechter Kaffee).
Was man vollmundig Latte (+macchiatto) nennt, kann man auch als "Häferl- oder Milchkaffe (mit geschäumter Milch)" bestellen. Kostet genauso viel in den Cafés, eher weniger als bei S-Bucks.
Es kommt natürlich auf die Lage des Kaffeehauses an. Im Cafe Central (Innenstadt), wo der Schnösel verkehrt (und auch der echte Wiener Adel) und der mediokre Beamtentourismus sich seiner unangemessenen Kleidung peinlich bewusst wird , genießt man byzantinisierenden Historismus und formidabel gediegene Bedienung mit geschmalzenen Preisen (und zu Recht)! Das Café Westend am Westbahnhof (6. Bezirk) hingegen wirkt unverschämt teuer, weil hier alles so ist, wie eben ein Wiener Kaffehaus zu sein hat: grantelnde bis freche Kellner, internationale Zeitungen nur in Yellow-press-Form, zerschlissene Bespannung, Sprungfedern kaputt... aber dieses hellmoosige mintgrün...

Das macht es eben aus: diese Kaffehäuser sind ein einziges Sofa, man isst nirgendwo so gute Würstchen und Herrengulasch (auch das Frühstücksei passt auf die Sekunde, die Semmel, wenn nicht frisch, darf zurückgewiesen werden, alles eine Sache des Selbstbewusstseins, für beide Seiten). Ist man gescheit, wird der Kellner zum liebenswerten Aufbauprogramm eines beschissenen Tages. Sie -die Kellner als lebendes Inventar und diese großen Ecklokalitäten- atmen das Jahrhunderwende-Wien, oder die 20er-jahre, John Irvings frühe 60er-Jahre oder dieselben ein Jahrhundert früher (Biedermeier im Cafe Sperl), Thomas Bernhards 70er (Bräunerhof), Stilchaos alla Hawelka (für alle phantastischen Realisten und Georg Danzer..) oder eben alle Zeit künstlerischer Suche (Prückel, Uni f. Angewandte Kunst)... mit 6 Metern Raumhöhe, Stuckdecken, reisigen Spiegelflächen, alles nikotin-patiniert.
Und wenn schon in schlechterer Luft (draußen vor der Tür ist sie schlechter, mein Lieber): alles atmet Geschichten, der Hut- und Garderobenständer, der Zeitungstisch, die guten und schlechten Drucke an der Wand, das Stimmengewirr, das perfekt nach dem einschläfernden Rhythmus eines Zuges passt und regennasse Philantropen, die mitten drin an ihrem ewigen ersten Roman arbeiten, selbst zu faszinierenden Romangestalten macht..
Und dazu: ein Klavierspieler, im Café Ritter Frautag (hoppla, verschrieben) abends oder Sonntags schon am vormittag im Sperl und -die empfehlenswerteste Pianistin: jeden Abend im Cafe Schwarzenberg. Zuvor sollte man aber nicht Schuberts Quartette im Konzerthaus genossen haben, die feine Pianistin hat auch eine Stehgeiger dabei, ein Zigeuner, das merkt man an seiner singenden Geige.

Wer braucht ein bewusst ungeniales Einrichtungs-Austauschprogramm wie Starbucks? Und "billiger" ist vielleicht Bratislava. Und Nichtraucher tun mir schon deshalb leid, weil sie sich mit einem "Nicht-" vor einem Wort bezeichnen müssen

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kkkhhh-kkkhhhh
Interview mit einer erkälteten Anni Friesinger:

"...sie zufrieden mit ihrer Bronzemedaille?"

"kkkkhhhh-kkkkhhhh....ja natürlich, kkkkkhhhh-kkkkhhhhhh, weil ich kkkkkkkhhhhhhhh-kkkkkkkkhhhhhhh dachte, dass kkkkkkhhhhhhhhh-kkkkkkkkhhhh das Eis schneller sein kkkkkkhhhhhh-kkkhhhhhh würde."

" Die Marianne Timmer kkkkkkkkkkkhhhhh-kkkkkkkkkkkkhhhhhhhhh kkkkkkkkkkkkk-hhhhhhh kkkkkkkkkhhhhhhhh-kkkkkkkkkhhhhhh"

"Ja kkkkkkkkkkhhhhhhhh----hhhhhhhhkkkkkkkkkkkkkhhhhhh kkkkkkkkhhhhhhhhh-kkkkhhhhhhhh völlig verdient kkkkkkhhhhhhh-kkkkkkkkhhhhhh."

"Das heißt, sie kkkkkkkkkkkhhhhhhhh-kkkkkkhhhh völlig kkkkkkkkkkkhhhhhhhhhhhh-kkkkkkkhhhhhh und kkkkkkkkkhhhhhhh-kkkkkkkkkhhhhhhhhhhh sie sind topfit kkkkkkhhhhhhhh-kkkkkkkkk-hhhhhhhhhhhkkkkkhhh"

"kkkkkkkkkkkkkkhhhhhh-kkkkkkkkkhhhhhhhhhh ja naürlich, ich bin kkkkkkhhhhhh-kkkkkkkkkhhhhhhhhhh top kkkkkkkkkkhhhhhhh-kkkkkkkkkkkhhhhhhhhh fit."



Danke Anni.

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