... newer stories
Freitag, 24. Oktober 2008
Mindestanforderungen an einen US-Präsidenten
gorillaschnitzel, 21:31h
Da halten nicht wenige George DoubleYou Bush für den wohl schlechtesten Präsidenten, den die USA je hatten. Zugegeben: Er ist im Ranking sehr weit oben. Aber eben nur einer von mehreren doch reichlich merkwürdigen Leutchen, die in den USA schon Präsident sein durften (an dieser Stelle nun vielleicht besser doch keine Häme, weil sonderlich viel besser ist das hierzulande nun wahrlich auch nicht immer gewesen):
Da hätten wir beispielsweise James Buchanan. Der amtierte so grob Mitte des 19. Jahrhunderts, genauer: Unmittelbar vor dem Sezessionskrieg. Schon da galt er als Zauderer mit einer Position, die wohl weder die Yankees im Norden, noch die Rebellen im Süden verstanden. Das mag vielleicht seinem Alkoholismus geschuldet gewesen sein. James Buchanan aber hätte die Weltgeschichte verändern können: Er wollte nämlich Kuba kaufen, damals unter spanischer Flagge und im Prinzip wäre man sich auch handelseinig geworden, wäre da nicht der Kongress gewesen, der James Buchanan das Geld verweigerte, weil man befürchtete, dieser würde sich mitsamt der 90 Millionen Dollar aus dem Staub machen.
Dann hätten wir noch Andrew Jackson. Der Mann war ein Rassist, Sklavenhalter, Sexist und glaubte tatsächlich noch Anfang des 19. Jahrhunderts allen Ernstes, dass die Erde eine Scheibe sei. Zudem focht er nicht weniger als 13 Duelle aus, nicht wenige meist um die Ehre seiner Frau, für deren späteren Tod er wiederum seinen Vorgänger John Quincy Adams verantwortlich machte. Und ein Duell -um eine Pferdewette- verlief dann tatsächlich tödlich.
Oder nehmen wir einmal Grover Cleveland. Der hat als damaliger Sheriff zwei Verurteilte eigenhändig aufgeknüpft, weil er so den Henker sparen konnte. Und dass ganz gewaltiger Mist zu Wahlkampfzeiten nicht erst heutzutage verzapft wird, erkennt man vielleicht daran, dass die Opposition (Republikaner) das Gerücht streute, Cleveland uriniere unter Alkoholeinfluß schon mal aus dem Fenster des White House, zudem verprügele er seine Frau und überhaupt sei der Beischlaf mit dem nicht ganz schlanken Grover für die zierliche Gattin lebensgefährlich.
....und da gibt es noch viel mehr...
Da hätten wir beispielsweise James Buchanan. Der amtierte so grob Mitte des 19. Jahrhunderts, genauer: Unmittelbar vor dem Sezessionskrieg. Schon da galt er als Zauderer mit einer Position, die wohl weder die Yankees im Norden, noch die Rebellen im Süden verstanden. Das mag vielleicht seinem Alkoholismus geschuldet gewesen sein. James Buchanan aber hätte die Weltgeschichte verändern können: Er wollte nämlich Kuba kaufen, damals unter spanischer Flagge und im Prinzip wäre man sich auch handelseinig geworden, wäre da nicht der Kongress gewesen, der James Buchanan das Geld verweigerte, weil man befürchtete, dieser würde sich mitsamt der 90 Millionen Dollar aus dem Staub machen.
Dann hätten wir noch Andrew Jackson. Der Mann war ein Rassist, Sklavenhalter, Sexist und glaubte tatsächlich noch Anfang des 19. Jahrhunderts allen Ernstes, dass die Erde eine Scheibe sei. Zudem focht er nicht weniger als 13 Duelle aus, nicht wenige meist um die Ehre seiner Frau, für deren späteren Tod er wiederum seinen Vorgänger John Quincy Adams verantwortlich machte. Und ein Duell -um eine Pferdewette- verlief dann tatsächlich tödlich.
Oder nehmen wir einmal Grover Cleveland. Der hat als damaliger Sheriff zwei Verurteilte eigenhändig aufgeknüpft, weil er so den Henker sparen konnte. Und dass ganz gewaltiger Mist zu Wahlkampfzeiten nicht erst heutzutage verzapft wird, erkennt man vielleicht daran, dass die Opposition (Republikaner) das Gerücht streute, Cleveland uriniere unter Alkoholeinfluß schon mal aus dem Fenster des White House, zudem verprügele er seine Frau und überhaupt sei der Beischlaf mit dem nicht ganz schlanken Grover für die zierliche Gattin lebensgefährlich.
....und da gibt es noch viel mehr...
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Ballon
gorillaschnitzel, 12:41h
Diese Woche war ich bei allerherrlichstem Wetter schon Ballon fahren und würde das auch sofort wieder tun. Mehr Bilder in den Kommentaren.


Dienstag, 21. Oktober 2008
Helden der Luftfahrt, Folge 1: Horschd
gorillaschnitzel, 15:18h

Montag, 20. Oktober 2008
No mans ländle
gorillaschnitzel, 17:21h
Wenn man heute gen Schwäbische Alb blickt, dann sieht man eine -für baden-württembergische Verhältnisse- recht dünn besiedelte Landschaft. Ein Naherholungsgebiet für geplagte Großstädter, ein Riesenbiotop, in dem die Natur noch halbwegseinigermaßengradenochso in Ordnung ist. Mörike seinerzeit schrieb von der "blauen Mauer" und heute versucht man, mittels Golfplätzen und anderen Atrraktionen, möglichst viele Ballungsgebietler herbeizuholen, bevorzugt an Feiertagen oder am Wochenende, unter der Woche bleibt man lieber unter sich und seinesgleichen.
Kurzum: Ein mittleres Ausflugs- und Wanderparadies.

Das war nicht immer so.
Früher war dies das Armenhaus schlechthin. Dieser Landstrich produzierte eigentlich nur einen Haufen Elend und dieses Elend wiederum produzierte einen Haufen Auswanderer in alle Welt.
Ludwig Uhland beschrieb das einmal ziemlich treffend mit dem in hiesigen Landen geflügelten Wort "viel Steine gab´s und wenig Brot". Damit hatte er einerseits zwar Recht, aber genauso leicht reden, weil er vom reichlich fruchtbaren Neckarstrand stammte und Zeit seines Lebens auch dort beheimatet war. Heutzutage mögen das wenige Kilometer sein, damals lag dazwischen eine Welt und unter Umständen mehrere Grenzübergänge.
Das Leben im Mittelgebirge war schon immer hart: Gleich nach einem halben Meter Erde kommt schon meist der nackte Fels und der einzige Reichtum waren die vielen Steine auf den Äckern. Wasser ist in weiten Teilen nicht vorhanden und so funktionierte die Bewässerung noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts durch sog. "Hülen", was wiederum nichts anderes war als dreckige Wasserlöcher ohne Zu- oder Abfluss. Damals ging die zynische (Selbst-)Klage um, dass dieses brackige Wasser zwar Menschen am Leben erhalte, die Kühe das aber nicht sauften und stattdessen lieber verdursteten.

Überhaupt nennt man den Landstrich auch "rau" und das meint längst nicht nur teils miserable klimatische Grundbedingungen sondern eben auch den wenig herzlichen Charme der alt eingesessenen Bevölkerung. Böse Stimmen kolportieren, in diesem Landstrich würden auch die Frauen im Stehen pinkeln und das ganz einfach deshalb, weil sie ansonsten an der Klobrille festklebten ob der Hinterlassenschaften des Gatten.
Und wenn man dann keine dialektischen Begriffe für die menschliche Zone zwischen Bauchnabel und Knie entwickelt hat und sich einzig auf das Gesäß beschränkt, kommen eben Analysen heraus, wonach der Menschenschlag dort so geizig sei, dass nicht einmal zu erwarten sei, dass Fäkalien freiwillig ausgeschieden würden und Schotten als eigener Volksstamm gar nicht existierten sondern dies lediglich verschwenderische Schwaben seien, die man des Landes verwiesen habe und im hügeligen Flachland geht die Sage um, Gott habe diesen Höhenzug geschaffen, damit man irgendwo die Minderbemittelten unterbringe, die durch die Inzucht entstanden seien. Beweis für letzteres: Wahlen.
Rinderwahlkreise nennt man das als Hinweis darauf, dass hier jeder Ochs gewählt werde, solange er nur der CDU angehört.
Insgesamt ist die Bevölkerung dort so etwas wie der wissenschaftliche Beweis für die Evolution, da sich dort infolge jahrhundertelangen Mostabusus dickliche, rotgesichtige Sturschädel entwickelt haben, mit denen bereits die Kinder zur Welt kommen.
Aber bis in ein paar Millionen Jahren dürfte auch -der Erosion sei Dank- diese natürlich Barriere weg sein. Dann ist der Weg gen Bodensee frei.

Kurzum: Ein mittleres Ausflugs- und Wanderparadies.

Das war nicht immer so.
Früher war dies das Armenhaus schlechthin. Dieser Landstrich produzierte eigentlich nur einen Haufen Elend und dieses Elend wiederum produzierte einen Haufen Auswanderer in alle Welt.
Ludwig Uhland beschrieb das einmal ziemlich treffend mit dem in hiesigen Landen geflügelten Wort "viel Steine gab´s und wenig Brot". Damit hatte er einerseits zwar Recht, aber genauso leicht reden, weil er vom reichlich fruchtbaren Neckarstrand stammte und Zeit seines Lebens auch dort beheimatet war. Heutzutage mögen das wenige Kilometer sein, damals lag dazwischen eine Welt und unter Umständen mehrere Grenzübergänge.
Das Leben im Mittelgebirge war schon immer hart: Gleich nach einem halben Meter Erde kommt schon meist der nackte Fels und der einzige Reichtum waren die vielen Steine auf den Äckern. Wasser ist in weiten Teilen nicht vorhanden und so funktionierte die Bewässerung noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts durch sog. "Hülen", was wiederum nichts anderes war als dreckige Wasserlöcher ohne Zu- oder Abfluss. Damals ging die zynische (Selbst-)Klage um, dass dieses brackige Wasser zwar Menschen am Leben erhalte, die Kühe das aber nicht sauften und stattdessen lieber verdursteten.

Überhaupt nennt man den Landstrich auch "rau" und das meint längst nicht nur teils miserable klimatische Grundbedingungen sondern eben auch den wenig herzlichen Charme der alt eingesessenen Bevölkerung. Böse Stimmen kolportieren, in diesem Landstrich würden auch die Frauen im Stehen pinkeln und das ganz einfach deshalb, weil sie ansonsten an der Klobrille festklebten ob der Hinterlassenschaften des Gatten.
Und wenn man dann keine dialektischen Begriffe für die menschliche Zone zwischen Bauchnabel und Knie entwickelt hat und sich einzig auf das Gesäß beschränkt, kommen eben Analysen heraus, wonach der Menschenschlag dort so geizig sei, dass nicht einmal zu erwarten sei, dass Fäkalien freiwillig ausgeschieden würden und Schotten als eigener Volksstamm gar nicht existierten sondern dies lediglich verschwenderische Schwaben seien, die man des Landes verwiesen habe und im hügeligen Flachland geht die Sage um, Gott habe diesen Höhenzug geschaffen, damit man irgendwo die Minderbemittelten unterbringe, die durch die Inzucht entstanden seien. Beweis für letzteres: Wahlen.
Rinderwahlkreise nennt man das als Hinweis darauf, dass hier jeder Ochs gewählt werde, solange er nur der CDU angehört.
Insgesamt ist die Bevölkerung dort so etwas wie der wissenschaftliche Beweis für die Evolution, da sich dort infolge jahrhundertelangen Mostabusus dickliche, rotgesichtige Sturschädel entwickelt haben, mit denen bereits die Kinder zur Welt kommen.
Aber bis in ein paar Millionen Jahren dürfte auch -der Erosion sei Dank- diese natürlich Barriere weg sein. Dann ist der Weg gen Bodensee frei.

Samstag, 18. Oktober 2008
Tipp 10
gorillaschnitzel, 02:00h

Freitag, 17. Oktober 2008
"Jörg", sagte der Frosch, als man ihm den Hals umdrehte...
gorillaschnitzel, 14:29h
Das Jörgerl ist tot. Darüber kann man nun viel schreiben, was ja auch getan wird. In jedem Fall ist das Jörgerl völlig besoffen und viel zu schnell Auto gefahren und ich muss zugeben, dass sich mein Beileid nicht allein deshalb in ziemlichen Grenzen hält.
Wunderschön sind nun aber die Verschwörungstheorien, die jetzt im braunwiescheiße-Lager blühen. Es ist einfach nur großartig und eine einzigartige Studie menschlichen Schwachsinns.
Sagte ich eigentlich schon mal, dass ich das Internet liebe? Nirgends sonst kommt man ohne größere Mühe und einigermaßen gefahrlos in die Nähe völlig Schwachsinniger und ähnlicher grenzdebiler Schwachmaten mit Funktionsstörung im cerebralen Sektor.
Da gibt es eine Dame, die der Überzeugung ist, sie hätte noch nach dem Unfall mit Jörgerls Seelenkörper in Kontakt gestanden, was in mir wiederum minimal Mitleid mit dem toten Jörgerl erweckt. In jedem Fall ist die Dame der Überzeugung, dass das Jörgerl als schon toter Seelenkörper neben seiner Karre gestanden habe und mit ihr Kontakt gehabt habe.
Ein anderer meint, das Jörgerl sei von einem israelischen Hubschrauber attackiert worden und dieser habe einen Baumstamm auf Jörgerls Auto geschmissen und dann selbigen sofort wieder entwendet und sei umgehend wieder von dannen geschwebt.
Noch nicht obskur genug?
Oder wie ist denn das:
Ein Bagger! Jawoll. Jörgerl rast in die Nacht dahin und dann schwebt dann auf einmal diese ominöse Baggerschaufel nachts um viertel nach eins...
Der nächste Kombattant ist der Ansicht, dass man das Jörgerl entführt und umgebracht habe, sodann in einen präparierten Phaeton gesetzt und die Nebelmaschine angeworfen habe. Flutsch, waren da auf einmal die Karre und die Leiche. Und viel Nebel.
Dabei war ja alles so: Jörgerl fährt. Angemessen mit so etwa Tempo 65. Da trifft er auf eine Ameise, die grade die Straße quert und flupps (!) stellts die Karre auf und das Jörgerl überschlägt sich mehrfach. Dann kommt die gute Fee und will das Jörgerl mittels Allohol sedieren. Den Rest übernimmt der Mossad, die Jodn, Asylanten, eine Negerclique, Kommunisten, Trotzkyausmgrab, böse Demokraten, die Amerikaner, die FPÖ, die Sozialisten, die Illuminaten, Bären, Bill Gates, Freimaurer, der Papst, die RAF, die Nazis von annodazumal, 23, die Katholiken undsoweiter. Ich glaube ja, es war die Blumen- und Gärtnereiinnung...
In jedem Falle gilt: Dont drink an drive, when you can smoke and fly. Erst recht ab Tempo 140 aufwärts.
Wunderschön sind nun aber die Verschwörungstheorien, die jetzt im braunwiescheiße-Lager blühen. Es ist einfach nur großartig und eine einzigartige Studie menschlichen Schwachsinns.
Sagte ich eigentlich schon mal, dass ich das Internet liebe? Nirgends sonst kommt man ohne größere Mühe und einigermaßen gefahrlos in die Nähe völlig Schwachsinniger und ähnlicher grenzdebiler Schwachmaten mit Funktionsstörung im cerebralen Sektor.
Da gibt es eine Dame, die der Überzeugung ist, sie hätte noch nach dem Unfall mit Jörgerls Seelenkörper in Kontakt gestanden, was in mir wiederum minimal Mitleid mit dem toten Jörgerl erweckt. In jedem Fall ist die Dame der Überzeugung, dass das Jörgerl als schon toter Seelenkörper neben seiner Karre gestanden habe und mit ihr Kontakt gehabt habe.
Ein anderer meint, das Jörgerl sei von einem israelischen Hubschrauber attackiert worden und dieser habe einen Baumstamm auf Jörgerls Auto geschmissen und dann selbigen sofort wieder entwendet und sei umgehend wieder von dannen geschwebt.
Noch nicht obskur genug?
Oder wie ist denn das:
Ein Bagger! Jawoll. Jörgerl rast in die Nacht dahin und dann schwebt dann auf einmal diese ominöse Baggerschaufel nachts um viertel nach eins...
Der nächste Kombattant ist der Ansicht, dass man das Jörgerl entführt und umgebracht habe, sodann in einen präparierten Phaeton gesetzt und die Nebelmaschine angeworfen habe. Flutsch, waren da auf einmal die Karre und die Leiche. Und viel Nebel.
Dabei war ja alles so: Jörgerl fährt. Angemessen mit so etwa Tempo 65. Da trifft er auf eine Ameise, die grade die Straße quert und flupps (!) stellts die Karre auf und das Jörgerl überschlägt sich mehrfach. Dann kommt die gute Fee und will das Jörgerl mittels Allohol sedieren. Den Rest übernimmt der Mossad, die Jodn, Asylanten, eine Negerclique, Kommunisten, Trotzkyausmgrab, böse Demokraten, die Amerikaner, die FPÖ, die Sozialisten, die Illuminaten, Bären, Bill Gates, Freimaurer, der Papst, die RAF, die Nazis von annodazumal, 23, die Katholiken undsoweiter. Ich glaube ja, es war die Blumen- und Gärtnereiinnung...
In jedem Falle gilt: Dont drink an drive, when you can smoke and fly. Erst recht ab Tempo 140 aufwärts.
Die Stabhochsprungkarriere von Sigi scheiterte stets an seiner extrem ausgeprägten Höhenangst: Hoch immer, runter nimmer!
gorillaschnitzel, 02:08h

Donnerstag, 16. Oktober 2008
Liebe Banker,
gorillaschnitzel, 02:01h
damals, als ich noch ein Kind war, hat man mir beigebracht, schön lieb und nett und artig "Danke" zu sagen, wenn ich von Tante Christa zu Weihnachten 20 Mark geschenkt gekriegt hab.
Neulich haben wir alle in diesem Land euch mal so nebenbei 470 Milliarden Euro spendiert (Tante Christa, das sind etwa 940.000.000.000 Mark) und irgendwie könnte doch da mal der Ackermann oder so mal schnell "Dankeschön" sagen.
Dankeschön für die Aufmerksamkeit, liebe Banker...
Es grüßt euch euer Wohltäter
gorillaschnitzel
Neulich haben wir alle in diesem Land euch mal so nebenbei 470 Milliarden Euro spendiert (Tante Christa, das sind etwa 940.000.000.000 Mark) und irgendwie könnte doch da mal der Ackermann oder so mal schnell "Dankeschön" sagen.
Dankeschön für die Aufmerksamkeit, liebe Banker...
Es grüßt euch euer Wohltäter
gorillaschnitzel
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Ich bin ein Star, holt mich hier raus!
gorillaschnitzel, 12:14h

Dienstag, 14. Oktober 2008
Tipp 9
gorillaschnitzel, 02:13h

Montag, 13. Oktober 2008
Bodycount
gorillaschnitzel, 02:00h
Mein Krieg ist das ja nicht und man darf es eigentlich schon gar nicht Krieg nennen, sondern stattdessen "offensive Selbstverteidigung" oder so ähnlich, aber in jedem Fall stockt die Bundesregierung jetzt das Afghanistankontingent nochmals um 1000 Soldaten auf und weil grade sowieso alles den Bach runter geht und jeder Schiss um die 98,34 aufm Girokonto hat, hat das wahrscheinlich ohnehin die Mehrheit der Bevölkerung nicht interessiert.
Ich weiß nicht, ob es schon wer bemerkt hat, aber mittlerweile sind in dem achso befriedeten Afghanistan 4 mal mehr deutsche Soldaten zugange als noch unmittelbar nach dem Krieg 2001.
Wenn schon die Freiheit von uns allen am Hindukusch verteidigtwird, werden muss und das Bundesverteidigungsministerium auf seiner Homepage seine 26 Toten durch nette Bildchen zufriedener Afghanen ersetzt, sei allen Entscheidungsträgern einmal diese "Minibilanz" nahegelegt.
September 2008.
Irak
Tote GIs: 22 (davon durch Unfälle, Unglücke, Krankheiten etc: 14. Im Kampf: 8)
Afghanistan
Tote GIs: 24 (davon durch Unfälle, Unglücke, Krankheiten etc: 0. Im Kampf: 24)
Ich weiß nicht, ob es schon wer bemerkt hat, aber mittlerweile sind in dem achso befriedeten Afghanistan 4 mal mehr deutsche Soldaten zugange als noch unmittelbar nach dem Krieg 2001.
Wenn schon die Freiheit von uns allen am Hindukusch verteidigt
September 2008.
Irak
Tote GIs: 22 (davon durch Unfälle, Unglücke, Krankheiten etc: 14. Im Kampf: 8)
Afghanistan
Tote GIs: 24 (davon durch Unfälle, Unglücke, Krankheiten etc: 0. Im Kampf: 24)
... older stories



