Freitag, 4. Juli 2008
Die neue Blinklichtburka sorgt im nächtlichen Kabul für mehr Verkehrssicherheit und zaubert gleichzeitig eine vorweihnachtliche Atmosphäre

   ... Kritzl
  ... link [13 Kommentare]   ... comment



Donnerstag, 3. Juli 2008
Dont like mondays
Ich muss diese Ausfahrt nehmen. Gut, ich könnte auch 10 bis 15 Kilometer Umweg in Kauf nehmen, aber das will ich nicht, weil das eine gewaltige Überlandfahrt über zig Käffer bedeutet und ich stattdessen lieber mit 160 über die Ausbaustrecke donnere. Wenn ich dann ausfahre, muss ich eigentlich nur rechts, dann 200 Meter und dann links. So weit, so schön. Montags kostet mich das geschlagene 15 Minuten. Für 200 Meter. Das liegt daran, dass das Benzin am Montag billiger ist und an diesem neuralgischen Punkt dummerweise auch noch eine Tankstelle beheimatet ist.

Es fing ja eigentlich ganz harmlos an: 2 Cent billiger montags gegenüber Dienstag. Da konnte ich der Dicken im Ford Ka noch zurufen, worin denn die Ersparnis bestünde, wenn sie denn ihren 30-Liter-Tank volltanke und gleichzeitig eine Dreiviertelstunde mit laufendem Motor genau darauf warte. Jetzt aber sind das 11 Cent. Jawoll. Elf. Sonntag: Einsdreiundfünfzich, Montach eindsechsundvierzich und Dienstach einssiebenundfünfzich.
Ich glaube ja, dass ich irgendwann mal so lang stehen muss, dass ich dort auch tank. Egal ob Montag oder Mittwoch.

   ... Welcome to Muumuuland
  ... link [10 Kommentare]   ... comment



Dienstag, 1. Juli 2008
verfickt

   ... Kritzl
  ... link [12 Kommentare]   ... comment



Montag, 30. Juni 2008
Spanische Nacht
Man hätte es ahnen können.



   ... Spocht
  ... link [7 Kommentare]   ... comment



Sonntag, 29. Juni 2008
Männer am Rande des Nervenzusamenbruchs, oder: Studio Friedman
Hin und wieder mag ich diese Krawallsendungen, die Michel Friedman da veranstaltet. Nicht, dass da sonderlich was bei rumkommt oder man da in irgendeiner Form auch nur marginal etwas davon hat, aber allein die Art und Weise wie sich sämtliche Beteiligten zu Hampelmännern entwickeln, erlaubt intime Charakterstudien in die Abgründe der menschlichen Seele.

Nun ist uns kürzlich das Protokoll einer Sendung zugespielt worden, die nie auf Sendung gegangen ist. Selbstverständlich wollen wir dies nicht vorenthalten und präsentieren das Ganze ungekürzt hier. Exklusiv.

Zu Gast bei N24 im "Studio Friedman" bei Michel Friedman: Kurt Beck und Günther Beckstein und das Thema lautet "Sollen HartzIV-Empfänger den GilletteFusionStealth-Rasierer gratis zur Verfügung gestellt bekommen?"


Friedman:
Willkommen bei "Studio Friedman". Ein Vorschlag erhitzt die Gemüter: Eine Rasierapparatfirma würde gerne in einer Sponsoringaktion allen HartzIV-Empfängern ihr neuestes Modell zur Verfügung stellen. Darüber diskutiere ich nun mit Kurt Beck, dem erfolglosesten SPD-Vorsitzenden aller Zeiten (Beck nickt grüßend vor sich hin) und mit Günther Beckstein, dem radikalsten Ex-Innenminister seit Heinrich Himmler (Beckstein wackeldackelt ein wenig mit dem Kopf, kneift dabei die Augen zusammen und die Wangen zucken etwas parkinsonartig).
Herr Beck, die Firma Gillette verschenkt Millionen Rasierer, was haben Sie denn dagegen?

Beck:
Das ist doch ein Unding! Mir wäre es lieber, wenn wir unsere französischen Freunde von BIC damit beauftragen.

Friedman:
Ist es nicht so, dass Ihrer Partei wegen die Leute überhaupt Rasierer benötigen?

Beckstein:
Seien Sie doch still, Herr Beck. Gillette stellt hervorragende Rasierer her. Ich liebe meinen FusionPowerStealth mit Fünffachklinge.

Beck:
Uneuropäisch. Passen Sie nur auf, dass Sie sich nicht noch schneiden.

Beckstein:
Seien Sie doch still. Bei Ihnen ist doch schon das "stein" aus dem Namen rasiert! Nichts gegen den FusionPowerStealth.

Friedman: Hat er doch Recht, Herr Beckstein. Sie torpedieren doch mit dem FusionPowerStealth im Grunde die europäische Einigung.

Beck: Die SPD...

Friedman: ...haben Sie auf 20% rasiert.

Beck: We´ll be Beck

Beckstein: Sie brauchen hier nicht zu schreien. Die europäische Rasier....

Beck: Seit dem "Nein" der Iren...

Friedman: ...was ja völlig demokratisch zustande...

Beckstein: Demokra...

Friedman:
....zustande gekommen ist. Haben Sie nicht einmal einem Arbeitslosen geraten, sich zu rasieren?

Beckstein: Hat er, ja hat er.

Beck: Petze

Friedman: Haben Sie?

Beck: Der hat sich doch rasiert und hat doch jetzt einen Job.

Beckstein: Sie sollten sich auch mal...

Friedman:
...während Ihnen so ein Schnauzer auch gut stehen würde. Beckstein, waren nicht Sie es, der die bayrische Rasurordnung erst eingeführt hat?

Beck: Er war es, er war...

Beckstein: Sie Petze halten jetzt mal...

Beck: Naaahein

Beckstein:
Ru...

Friedman: Welchen Vorteil hat denn der Fünffachrasierer eigentlich?

Beckstein: Der rasie...

Friedman: ...und versaut damit die Umwelt. Herr Beck, was sagen Sie dazu: Die Franzosen wollen Nassrasierer generell verbieten.

Beck: Das ist eigent...

Friedmann: Eine Sauerei, richtig. Und was machen Sie?

Beck: Wir...

Beckstein:
Nichts macht...

Beck: Niederträchtig ist....

Friedman: ...wenn man Nassrasierer aus den USA einführt und damit deutsche Arbeitsplätze vernichtet.

Beck: Also so ein...

Beckstein: Seien Sie doch...

Beck:
Lassen Sie mich ausred...

Friedman: Sie können nicht....


...und dann springt der Beckstein auf einmal dem Beck auf den Bauch und zieht ihm am Bart, Friedman hechtet über sein Pult, aber nicht weit genug, weshalb das Pult unter ihm zusammenbricht und er sich gerade noch an Beckstein und Beck festhalten kann und alle drei dann langsam und seichte nach hinten kippen, den Scheinwerfer umreissen und das Studio in schwarze Nacht hüllen. Getöse, Krach, Lärm.

Abspann.

   ... Glotze
  ... link [9 Kommentare]   ... comment



Freitag, 27. Juni 2008
...ganz mit dem ipod verhaftet

   ... Kritzl
  ... link [6 Kommentare]   ... comment



Donnerstag, 26. Juni 2008
6 Macken...
...hätte sie gerne gewusst und da kam ich dann erstmal ins schlingern, weil ich natürlich sowieso keine Macken hab und 40 von diesen Gürtelgetierchen ohnehin nicht zu toppen sind. Auf Nachfrage bescheinigen mir nun aber Mitmenschen folgende überaus harmlose Nebensächlichkeiten als meine ureigenen Macken, während das hier (Scheißdreckaberauchfalschverlinktbeimerstenmalverdammich) die meisten dann doch eher entsetzt:

1. Wenn ich den Wecker stelle, dann immer etwa auf 1 Stunde bevor ich raus muss. 9 Uhr aufstehen heißt Wecker auf 8 Uhr. Oder früher. Der Wecker klingelt dann im 10-Minuten-Takt.

2. In Restaurants und Kneipen sitze ich immer mit dem Rücken zur Wand. Das hat den Vorteil, dass nix von hinten kommen kann. Ist das nicht möglich, fühle ich mich unwohl.

3. Morgens brauch ich Koffein. Viel Koffein. Die Normaldosis zum Wachwerden ist etwa ein halber Liter Espresso, was ja ohnehin magenverträglicher ist denn Kaffee.

4. In Sitzungen und Besprechungen kritzl ich liebend gerne im Moleskine rum, was auch der Konzentration ganz gut bekommt und das Blog profitiert auch davon, weil ein guter Teil dann hier endverwertet wird.

5. Ich trage nur 2erlei Schuhe und das seit Jahren: Diverse Edelprodukte vom Nobelitaliener meines Vertrauens und DocMartens.

6. Beim Einkauf achte ich auch darauf, was die Mitmenschen kaufen und kann klar trennen in Sympathie und Antipathie. Und hin und wieder werf ich einfach was in einen rumstehenden Wagen.

Weitergabe an Herrn cabmans Mama, Herrn cabmans Schwester, Herrn cabmans Grundschullehrerin, Herrn cabmans verhaltensauffälligen Hamster, Herrn cabmans Klavierlehrer und alle, die sonst noch auf Herrn cabmans Liste stehen.

   ... Sonstiges
  ... link [25 Kommentare]   ... comment



Donnerstag, 26. Juni 2008
Nerven?
Am Arsch. Aber richtig. Das ohne Bier und mit seltensten Zigaretten. Mannmannmann...
Und endlich wieder deutscher Fußball: Scheiße spielen, trotzdem gewinnen und am Ende im Finale stehen und keiner weiß so genau wie und warum. Vielleicht könnte man nie wieder den Ösis die Übertragung inne Hand geben. Bildausfall geht gar nich. Is wie Autobahn, was auch nich geht und dann sind wir bei JBK. Der nämlich ist überflüssig und geht eigentlich auch nicht, beziehungsweise wenn er gehen würde, würde ich das als Erlösung begreifen. Würde reichen, wenn der Kloppo das allein macht, weil dieser Döskopp aus der Schweiz so Sachen sagt, wie: "Der Schiedsrichter konnte sich nicht entscheiden, ob Lahm im oder außerhalb des Strafraums gefoult wurde und das war der Grund weiterspielen zu lassen".
Irre. Echt.
Normalerweise darf solche Sätze nur der Kaiser höchstpersönlich sagen. Der aber sagte heute nur, dass man ja eigentlich schon immer gewusst habe, dass die Türken Fußball spielen könnten, nur dass sie jetzt auch Tore schießen würden, sei eine ganz neue Erkenntnis.
Nach so einem Spiel sollten einfach mal ein paar Leute die Klappe halten.

   ... Spocht
  ... link [22 Kommentare]   ... comment



Sakralitätlichkeit
Schön ist sie gewiss nicht und opulent auch nicht. Eigentlich ist sie selbst für das kleine Land viel zu klein geraten. Das mag vielleicht dem Umstand geschuldet sein, dass das kleine Land immer etwas bescheidener war als der Rest, was aber euphemistisch eigentlich Armut meint, wie auch der sprichwörtliche Geiz, den man der einheimischen Bevölkerung nachsagt, viel mit der Armut früherer Jahrhunderte zu tun hat.

Eigentlich war sie auch nie sonderlich wichtig und wurde schon immer von den viel gewaltigeren Sakralbauten der Nachbarn in den Schatten gestellt und weil das Geld ausging, konnte man sich noch nicht mal eine richtige und passende Turmspitze leisten, weshalb man in der Annahme Hoffnung auf den Reichtum späterer Generationen nur ein Türmchen draufsetzte. Wie man sieht, sind auch spätere Generationen nicht viel reicher, vielleicht hatte man sich auch an den Anblick gewöhnt, und so wurde das Provisorium zum Dauerzustand. Eine Art Gorleben der Kirchtürme.

Weil sie nicht katholisch ist sondern dem Protestantismus anheim gefallen ist -und auch noch dem der allerschlimmsten Prägung: Dem Pietismus- ging auch der Barock mitsamt seinen fetten Goldengeln, heulenden Madonnenfigürchen und all dem bunten Prunk an ihr vorüber. Eher karg daher das Innenleben. PietCong halt.

Noch nichtmal einen Heiligennamen trägt sie, zumindest nicht im Volksmund, sondern ganz nüchtern den Namen einer der geistigen Kaderschmiede des Klassizismus und der Romantik. Fast all diejenigen, die wir heutzutage stolz runterrattern wenn es um Philosophie, Geisteswissenschaften und Literatur geht, sind dort gewesen und haben vermutlich auch das Kirchlein besucht.


Bedeutungsvoll ist die Kirche eigentlich nur als Grablage ganzer Regentendynastien, unter anderem auch dem meistgeliebten Regenten und Finanzier der Kirche, den man während der Romantik zum mittelalterlichen Superstar und Übervater des Landes gemacht hat, ganz einfach indem man ein paar nicht ganz so nette Petitessen Passagen der Biographie geschönt hat. Und deshalb ist man bis heute der weitverbreiteten Ansicht, der Bärtige sei der einzige vernünftige Politiker gewesen, den das Land je hervorgebracht habe und damit sei man aber immer noch besser dran als die Bayern oder die Preussen.


Ich mag aber Kirchen generell, weil ich die Bauweise und das Innenleben sehr faszinierend finde. Die Architektur an sich ist schon hochinteressant und wenn man sich einmal in die Seitenschiffe und den Chor und all die Streben und Bögen mitsamt der statischen Planung hineindenkt, begreife ich zumindest ziemlichen Respekt vor der architektonischen Leistung vergangener Jahrhunderte.

Faszinierend finde ich beispielsweise auch diese Maschinchen und Uhrwerke, die für die Glocken verantwortlich sind. Das sieht erstmal unübersichtlich aus, weil die Zahnrädchen und die Riemen und Ketten scheint´s willkürlich angeordnet sind.

Und uhrplötzlich beginnen sich die Rädchen zu drehen und es klackt und die Apparatur setzt sich in Gang. Im ersten Moment ist das ziemlich interessant. Im zweiten Moment schaut man dann erst auf die Uhr (es ist 12 Uhr) und dann etwas entsetzt nach oben, weil dort die Glocken hängen.

Es ist entsetzlich laut. Es wummert und dingdongt körperlich und der Bretterboden zittert.

Vielleicht komm ich beim nächsten Mal eine Dreiviertelstunde früher.



   ... Provinz
  ... link [27 Kommentare]   ... comment



Dienstag, 24. Juni 2008
Gegen den Tag
Es gibt Bücher, in die man sich spontan verliebt, bei anderen wiederum braucht es seine Zeit und manchmal auch 400 oder 500 Seiten.
Manche Bücher lese ich nur so nebenher (Krimis), manche mit Vergnügen (Böll, Boyle), manche aus Interesse (Sach-/Fachbücher), einige machen anspruchslos Spaß (Houellebecq) und dann gibt es noch die wenigen richtig monumentalen Werke. Letztere sind oft etwas schwierig zu lesen, sie brauchen Zeit, sind viel zu umfangreich und manchmal auch kompliziert. Tolstois "Krieg und Frieden" hat mich Jahre und zig Urlaube gekostet und nötigte mir irgendwann ein Schema ab, weil ich die Übersicht über die Personen und deren Verwandtschaftsgrade verloren hatte. An Molly Blooms Monolog in Joyce´ Ulysses wäre ich beinahe verzweifelt, weil die wenigen Sätze ohne Interpunktion über zigdutzend Seiten dem Lesevergnügen eher abträglich sind.
Aber ganz egal, wie schwierig das gewesen sein mag: Es sind großartige Bücher und in jedem Fall wert, gelesen zu werden.

Jetzt habe ich wieder ein Buch in der Hand, das vielleicht "monumental" ist. Thomas Pynchon: Gegen den Tag. Allein über den Author ließen sich wohl mehrere Werke füllen, weil der Mann -ähnlich wie J.D. Salinger- sehr zurückgezogen lebt und die "bekanntesten Fotos" von ihm mittlerweile auch 50 Jahre alt sind. Das Buch: Ich habe mich spontan verliebt: Eine wunderschöne Sprache, humorvoll, interessant zu lesen mit ungeheurer Detailfülle und bereits nach wenigen Seiten die ersten "surrealen Momente" (wenn beispielsweise ein Hund ein Buch liest). Nach grade mal 45 Seiten will ich mehr und das werd ich auf den nächsten 1548 Seiten wohl auch noch kriegen.

   ... Welcome to Muumuuland
  ... link [12 Kommentare]   ... comment



Sonntag, 22. Juni 2008
Die Bewegung
Jede tausendjährige Eiche begann einmal als zartes, junges Pflänzchen, immer in Gefahr von Bambi abgefressen oder einer Wildschweinherde zertrampelt zu werden. Sie wächst dann heran und wenn nicht zwischendrin jemand mit einer Kettensäge auftaucht, kann sie steinalt werden und wir alle erfreuen uns an ihrer Pracht.

So oder so ähnlich ist es auch mit der Politik und mit gesellschaftlichen Bewegungen. Wir alle können Teil einer großen Revolution sein, die gerade eben erst begonnen hat und demnächst das Land die Welt markerschüttern wird. Unser Moment ist jetzt und wir sind die, auf die wir so lange gewartet haben und ja, wir können.

Seid dabei! Werdet Teil der Bewegung! Spendet noch heute. Halleluja!


   ... Welcome to Muumuuland
  ... link [11 Kommentare]   ... comment



Heute gedenken wir Holland



Merci beaucoup, Bona

   ... Spocht
  ... link [9 Kommentare]   ... comment



11 Meter
Ich glaube, dass ein Fußballspieler bei einem Elfmeterschießen an zwei Dingen scheitern kann: Angst und Hybris.
Hybris war es, als Uli Hoeneß seinerzeit 1976 in Belgrad den Elfmeter etwa 8 Meter übers Tor donnerte und damit als der Depp in die deutsche Fußballgeschichte einging, der als erster und bisher einziger ein Elfmeterschießen versemmelte, was damit gleichzeitig den Titel kostete. Ich komme nicht umhin, Uli Hoeneß bis zum heutigen Tag unter diesem Aspekt zu betrachten: Immer wenn ich an Hoeneß denke, sehe ich eine Nürnberger Rostbratwurst in hohem Bogen über ein Fußballtor fliegen.

Angst sieht man häufiger und man sieht es dank der modernen Fernsehtechnik, die voll ins Gesicht zoomt, den Spielern auch an.
Bei der Weltmeisterschaft vor 2 Jahren war ich mir beispielsweise hundertprozentig sicher und wäre jede Wette eingegangen, dass Cambiasso gegen Lehmann verschießt. Ganz einfach wegen dem Blick, den er drauf hatte, als er zum Elfmeterpunkt gelaufen ist.

So war es auch im Spiel Türkei-Kroatien: Modric sah noch bleicher aus als sonst und wirkte ein bißchen so, als klappe er demnächst zusammen, Rakitic schaute verbissen und ich hatte den Eindruck, dass er wollte, dass es möglichst schnell rum ist und Petric schaute nicht mal in Richtung Tor sondern starrte nur auf den Ball.
Und ich hatte tatsächlich 6 aus 7...

   ... Spocht
  ... link [2 Kommentare]   ... comment