Freitag, 13. Oktober 2006
Alabama 3 / Reservoir Dogs
Nicht Original, aber da hat jemand einen meiner Lieblingsregisseure mit einer meiner Lieblingsbands gemixed (Die Musik gehört eigentlich zu den Sopranos)

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Herrchens Wäschefach

   ... Horst-Tappsy
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Wolken

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Saudumme Sprüche (XXII)
Auch Literaten sind nicht gefeit:

Dass einer stirbt, solange er noch am Leben ist, tut weithin weh.



Martin Walser über den Tod von Joachim C. Fest

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Mittwoch, 11. Oktober 2006
Kiffer und Kokser

   ... Poly-Tikk
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Handwerker
Handwerker sind klasse!

9 Uhr. Frühstück in Deutschland. Die Zimmerleute futtern ihre Brote im Auto. Die 86jährige Nachbarin schreit vom Balkon:

"Fahrt ihr wieder weg?"

Einer unterbricht den Kauvorgang, blickt von seiner Bildzeitung auf:
"Ja."

Das reicht ihr aber nicht. Sie will Details:
"Wann denn?"

Antwort:

"Um fünf."

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Dienstag, 10. Oktober 2006
Liebe Bundesregierung,
die du seinerzeit -damals noch vertreten durch ein sehr spezielles Exemplar, das mittlerweile Gasgeschäfte macht- deine uneingeschränkte Solidarität versichert hast und in eben jener uneingeschränkten Solidarität dich am Abenteuer Afghanistan beteiligt hast...

...ich hätte da die ein oder andere Frage dazu. Aber heut will ich mich kurz halten und darum beschränke ich mich auf eine:

Könnte es sein, dass ihr euch da in eurem Hurrapatriotismus und eurer uneingeschränkten Solidarität ein klein wenig verrannt habt und den ganzen Schlamassel ein wenig unterschätzt habt und euch das alles nun mächtig an die Nieren geht?

Oder wie kann das denn sonst sein, dass weder beim Verteidigungsministerium noch bei der Bundeswehr zu erfahren ist, ob so ein Einsatz eventuell so gefährlich ist, dass da schon Soldaten gefallen sind...
...nu wissen wir ja alle, dass Krieg ein gefährliches und dreckiges Geschäft ist und wir wissen auch aus der Presse, dass es schon Tote gab...

Aber, liebe Bundesregierung, das ist kein Grund 18 (!) tote Soldaten auf euren Seiten totzuschweigen. Die Seiten sind ja ganz drollig, enthalten aber keine Information. Zumindest kaum eine brauchbare.
Doch! Eine! Da wird erklärt, dass es gem. Resolution 1368 erlaubt gewesen sei, Afghanistan zu bekriegen. Tut mir Leid Jungs und Mädels von der Bundeswehrspaßfront (anders lässt sich euer Informationsbestreben kaum interpretieren), aber irgendwie les ich das anders. Auch die UN-Charta les ich anders als ihr...

Allerlei mehr oder weniger uninteressante Inhalte.

Vom eigentlichen Geschehen aber ist nichts zu erfahren. Null, niente, nada. Und da, liebe Bundesregierung, unterscheidest du dich auch nicht von den amerikanischen Blindgängerkollegen, die ähnlich umnachtet umhertappsen.

Aber vielleicht erklärt ja Karl, der Bärenreporter, ob, wann und warum Papi gefallen ist...

   ... Poly-Tikk
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Sturzhelm

   ... Horst-Tappsy
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Der Rebell
Helmut Palmer. Im Südwesten ist/war der Mensch bekannt wie ein bunter Hund. Er war berühmt und er war berüchtigt.

Er war einer der urigen und echten Marktbeschicker in Sachen Obst und Gemüse. Vielleicht der echteste und urigste überhaupt. Eigentlich war er Pomologe und Obstbauer. Bekannt und berühmt aber wurde er als Bürgerrechtler und als Mensch, der nicht bereit war, sich wegzuducken. Er war bekannt als der Remstalrebell.

Über 40 Jahre ist er die Wochenmärkte im Südwesten abgetingelt. Wer bei ihm kaufte, kaufte gleichzeitig auch ein ehrliches Produkt. Man musste aber auch vorsichtig sein: Gefäße waren oft selbst mitzubringen. Und wenn dies eine Plastiktüte war, verkaufte er aus Prinzip nichts. Dann konnte man wirklich froh sein, nicht mit einer lautstarken Schimpfkanonade eingedeckt zu werden.

Gut 40 Jahre lang hat er die Politik aufgemischt. Reaktionär. Mit Methoden, die ihn dicht an den persönlichen Ruin gebracht haben. Gegen alle Konventionen hat er gehandelt und schon mal ein herumstehendes Polizeiauto, bei dem der Schlüssel steckte, vor die Stadt gefahren. Oder Akten aus einem Büro mitgehen lassen, um sie unten an der Rezeption wieder abzugeben.

So ziemlich bei jeder Bürgermeisterwahl ist er angetreten. Zum Teil mit beachtlichen Erfolgen. Mitte der 70er-Jahre konnte sein Wahlsieg in Schwäbisch Hall im entscheidenden Wahlgang nur dadurch verhindert werden, indem sich die etablierten Parteien allesamt hinter dem Gegenkandidaten scharten. Palmer erreichte über 40% und unterlag nur äußerst knapp.

Immer wieder wurde er verhaftet. Einmal weil er wegen eines Knöllchens direkt ins bürgermeisterliche Büro von Schorndorf marschierte und den Bürgermeister an der Krawatte packte und diesen mit den Worten (Aussage des Opfers) "Bürschle, jetzt gôhd dr´s an dr Kraga" (Übersetzung: Freundchen, nun geht es dir an den Kragen) zu Boden geworfen haben soll. Palmer bestritt den Vorfall nur in kleineren Details.

Und so hat er einen einsamen Kampf geführt. Für Bürgerrechte, gegen Antisemitismus und Behördenwillkür. Don Quijote gegen die staatlichen (und nicht nur staatlichen) Windmühlen. Hat ohne zu Fragen einfach gemacht. Fremde Obstbäume geschnitten oder als es noch keine Leitplanken an den Straßen gab, selbige einfach selbst versenkt...

Auch wenn ihn viele nicht gemocht haben, weil er sich gegen alle Konventionen auflehnte, wider alle Normen und Hierarchien zu Felde gezogen ist, weil er "gebruddelt" und gestänkert hat, weil er ein "Querulant" war, weil ihm nichts zu peinlich war....das alles haben sie ihm nicht vergessen, nie verziehen. Eine einsame One-Man-Show im Kleinbürgertum.
Aber der Mann hat mehr für die Demokratie getan als der gesamte jetzige Bundestag in seiner bisherigen Legislaturperiode zusammen.

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Montag, 9. Oktober 2006
Man hat was falsch gemacht, wenn...
....sich der über 10 Jahre jüngere, frühere Praktikant um den Posten als Vorgesetzter bewirbt.

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Schalke, Gasprom und der Gerd
Schalke04 lässt sich demnächst von Gasprom sponsorn.


Und weil der Durchschnittsrevierkumpel wohl kaum den Schriftzug

газпром

lesen kann, könnte man doch gleich das Antlitz des berühmtesten Angestellten aufs Trikot packen. "Acker" vom TuS Talle.

   ... Poly-Tikk
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Sonntag, 8. Oktober 2006
Bibel
Wenn das nicht einer der Kracher der Buchmesse wird: Bibel in gerechter Sprache. Das ist quasi der Gegenentwurf zu Eva Herman.

Ich frag mich nur, wie so etwas dann schlußendlich aussehen soll....
...und drum hab ich mich hingesetzt und hab eine Passage gerecht gestaltet...:
Als sie/er aber das Volk sah, ging sie/er auf einen Berg und setzte sich; und ihre/seine JüngerInnen traten zu ihr/ihm.
2Und sie/er tat ihren/seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
3Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
4Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
5Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
6Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
7Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
8Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Göttin/Gott schauen.
9Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Göttinnen/Gottes Kinder heißen.
10Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
11Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.
12Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die ProphetInnen, die vor euch gewesen sind.
Matthäus, Bergpredigt

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Samstag, 7. Oktober 2006
Anna
Journalismus ist in einigen Ländern gefährlich. Vor allem in Russland und vor allem dann, wenn man die Wahrheit sagt.

Anna Politkovskaja hat das getan. Und zwar über das dreckigste Kapitel russischer Politik: Tschetschenien.

Jetzt wurde sie ermordet.

   ... Poly-Tikk
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Markt
Ich mag diese Atmosphäre auf Wochenmärkten. Speziell früh morgens. Ganz speziell in dieser Stadt, die scheinbar noch etwas später erwacht, als andere Städte. Selbst kurz nach 9 hat man trotz -oder gerade wegen- des tiefpietistischen Charakters die Stadt noch nahezu gänzlich für sich. Den Markt auch. Kaum ein Einheimischer ist auf den Beinen. Eigentlich überhaupt keiner. Nur Touristen, zugereistes Pack und Menschen aus dem Umland (wie ich eben). Aber so ein echter, waschechter....nein, der hat frühmorgens besseres zu tun.

Das Ambiente an sich ist schon relativ sensationell: Mittelalterliches Fachwerk wie anno dazumal und mittendrin dann stehen die Buden. Würde man dies als Film drehen, der Kitschfaktor wäre immens. Am allerbesten aber sind die Menschen hinter den Tresen selbst. Das sind keine der Plastikmenschen, die noch verschlafen nach der Nachttour heimwackeln, keine Wichtigtuer in Nadelstreifen, die nicht mehr wissen, was eine Goldparmäne ist. Diese Menschen stammen von dieser Scholle. Diese Menschen sind rau. Herzlich. Derb. Verschlagen. Grundehrlich. Verschmitzt. Schlicht Mensch geblieben. Engstirnig. Wie ihre Stadt.

Und die ist es sprichwörtlich: Allein die Enge ihrer Gassen muss schon als Blockade im Hirn wirken. Dazu PietCong, Armut, jahrhundertelange Knechterei und Militärdiktaturen. Lange Zeit sind diejenigen ausgewandert, denen es hier zu spießig war. Es war verdammt vielen zu spießig. Das alles hat sich auf das Gemüt und die Denkweise der daheimgebliebenen Verwandten ausgewirkt.

Und so stehen allwöchentlich einige dieser Nachfahren auf dem Marktplatz und bieten ihre Waren feil. Es ist eine besondere Spezies.

Sie sind sehr gerne bereit, dem treuen Stammkunden seit Jahren ins Gesicht zu lügen, er habe soeben Biogemüse gekauft, obwohl das Zeug unter Umständen direkt aus holländischer Gewächshausproduktion stammt. Diese Lüge geschieht aus zweierlei Gründen: Zum einen fühlen sich beide Beteiligte deutlich besser dabei (Käufer will verkaufen, Kunde will Biozeugs), zum anderen hat es der Kunde laut Verkäufer gar nicht anders verdient, wenn er Anfang Januar einen Kopfsalat und 2 Kilo Tomaten kaufen möchte.

Sie fühlen sich auch als Entertainer. Natürlich würden sie nie im Leben das Wort "Entertainment" auch nur entfernt in den Mund nehmen. Aber sie pflegen seit ewigen Zeiten eine innige Hassliebe zu allen, die für sie "Zugereiste" sind. Das ist in aller Regel jeder, der nicht mindestens ab dem 5. Lebensjahr hier gewohnt hat. Sie gehen noch einigermaßen gnädig mit denen um, die ihrer Ansicht nach den gleichen Dialekt sprechen. Mit dem Rest wird umgesprungen, wie mit Hunden und kleinen Kindern: Man weiß, dass es die halt gibt, aber man ist nicht bereit, sie als in allen Rechten und Pflichten vollkommen ebenbürtig zu betrachten.
Und das lässt man diese "Zugereisten" auch deutlich spüren: Ich stand schon neben einem dieser Marktschreier und hörte, wie er einem bleichen Jüngling entgegenschrie, dass es das Beste sei, wenn man ihm umgehend die Beine abschlage und ihn an den Haaren aus der Stadt schleife. Ein anderer ist dann sofort seinem Kollegen beigesprungen und hat dem armen, davonziehenden (weil ob der Dialektik überforderten) Delinquenten noch hinterhergeschrien, solche seines Kalibers gehörten allesamt in die Luft gesprengt.

Das alles sagen sie zwar so, meinen es aber nicht wirklich. Sie zucken und schreien. Beißen aber nie. Idealstenfalls begegnet man ihnen mit den gleichen Methoden.
Einer von ihnen hat es zu einigermaßen Berühmtheit gebracht, indem er politisch sehr aktiv wurde. Das aber ist eine andere Geschichte, die ich später einmal erzählen werde.


....so....und ich steh inmitten von ihnen. Dazugehören werde ich nie, die Atmosphäre genießen aber immer. Das Leben ist schön. Frühmorgens.

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Freitag, 6. Oktober 2006
Alemannisch, Lektion 1

   ... Provinz
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Panj
Bona kann will ich nix abschlagen:


5 Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte:

- ich glaube, gegen ein kleines bißchen mehr Geld hätte ich nichts einzuwenden
- ein Ticket für die TransSib
- zur Zeit ein bißchen mehr Zeit
- ein Ticket für die Reunion-Tour von Pink Floyd
- eine Wunschliste, was ich nicht habe, aber gerne noch hätte


5 Dinge die ich habe, aber lieber nicht hätte:

- ein (semi-)dickes Minus bei der Bank
- Tränensäcke am frühen Morgen
- ein mittelgroßes Suchtproblem hinsichtlich Tabak
- manches Mal ein allzu loses Mundwerk
- einen grandiosen Hang zur ökonomischen Erledigung dringend notwendiger Dinge. Einige Mitmenschen nennen es Faulheit.


5 Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte:

- Krankheiten aller Art
- Die gesammelten Werke einer beliebigen Soap auf DVD
- eine Dauerkarte bei Bayern München
- ein deutsches Auto
- eine Freundschaft oder Bekanntschaft mit folgenden Personen: Ede Stoiber, Franz Müntefering, Jürgen Trittin, Udo Voigt, Angela Merkel, Sarah Wagenknecht, dem Westerwelle oder einer anderer Knallcharge


5 Dinge, die ich habe und auch gerne weiterhin haben möchte:

- Grossartige Menschen um mich herum
- Meine Bücher
- Meine Musik
- Ein paar richtig gute Erinnerungen an ein paar richtig schöne Momente
- ein sonniges Gemüt, die Gewissheit, dass diese Welt verrückt ist (John Irving) und dass sich das Leben lohnt und so richtig Spaß machen kann.


Liebend gern gebe ich das Stöckchen weiter an :

Also gut....auf die Gefahr hin, dass es doppelt und dreifach vergeben wird:

beetfreeq
bufflon
cosmomente

3, die es ohnehin schon haben, müssen reichen.
Sonst dürfen sich das gerne noch 2 aufklauben.

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Donnerstag, 5. Oktober 2006
Siemens
Schnellbilanz in Sachen Siemens:

- Handysparte mal schnell dicht machen

- an BenQ verkaufen

- die wiederum: 1 Jahr warten

- Laden dicht machen

- Leute rausschmeissen

- Das Ganze wieder in Taiwan neu aufbauen


Danke, Herr Kleinfeld, damit haben Sie für mich endgültig die Champions League der depperten Manager erreicht und den ohnehin lädierten Siemensschen Ruf weiter ramponiert. Und nu sagense nich, Sie hätten von nix gewusst...

   ... Poly-Tikk
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Mittwoch, 4. Oktober 2006
Scheitern als Chance
Ich bin gescheitert. Richtig gescheitert. Ich habe den Karren an die Wand gefahren. Nach gerade einmal 1/3 der Wegstrecke.

30 Tage sollte der Selbstversuch gehen mit den Soaps und den Telenovelas. Seit Tag 11 aber geht nix mehr.
Ich könnt nun von der Arbeit erzählen oder von der Müdigkeit oder von fehlender Zeit. Stimmt aber alles nur teilweise:

Eigentlich von Anfang an war das nix für mich. Ich war gelangweilt, genervt, ungeduldig und launisch.

Vielleicht setz ich den Versuch später mal mit etwas mehr Zeit und Muße fort...

   ... Selbstversuch
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Winzerblog
Heute mal in Sachen Hedonismus ein klein wenig Werbung für ein Blog eines guten Bekannten:


In Winzerblog.at beschreiben 6 österreichische Winzer ihre Arbeit mit dem künftigen Trunk. Einmal von der Lese bis zum fertigen Wein. Quasi live bei der Entstehung dabei...

   ... Futter und Gesoeff
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Dienstag, 3. Oktober 2006
Hakenkreuz

   ... Poly-Tikk
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