Dienstag, 7. Juni 2011
Diesen Scheiß bauen die nie zu Ende.
Evemtuell erinnern Sie sich noch entfernt an Stuttgart21. Ja, das war dieses Mammutprojekt, das einem Ministerpräsidenten mitsamt Entourage und einem Polizeipräsidenten das Genick gebrochen hat.
Die Bahn gab mal mittels Baustopp klein bei, weil es ihr so ein bißchen unheimlich geworden war und jetzt gehts grade darum, wie lange man diesen Baustopp noch durchzieht.
Wenn es nach HäschenGrube geht: Nur bis 15. Juli. Dann müssen neue Tunnelbohraufträge vergeben werden. Das ist sehr lustig, weil es um ein paar Tunnelbohrjobs geht, die noch nicht mal die renommiertesten Tunnelbohrer haben wollen. Das will noch nicht mal Herrenknecht bohren und der bohrt sonst so ziemlich alles.

Die Bahn pokert heute schon. Und es geht um eine Menge Schotter. Nicht für die Gleise.

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Wenn es der Herrenknecht nicht machen will, kann man ja den Schmider mal fragen.

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Bisher zieren sich ja alle. Es geht darum unter Türkheim einen Tunnel zu bohren und ehe Daimler in den Untergrund einbricht, ist man ja erstmal vorsichtig. Auch Schmider. Hat der eigentlich schon gespendet an die CDU? Herrenknecht zumindest hat schon mal ordentlich abgedrückt. Aber das hatte ja mit der Auftragsvergabe nie was zu tun. Auch nicht die alte Grube-Daimler-Connection.

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Verstehe dann aber nicht, was das Getöse Herrenknechts soll, seinen Firmensitz zu verlegen, wenn er denn nicht bohren darf.
Nebelgranaten?

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Hat er das echt angedroht? Davon hab ich nichts mitgekriegt. Aber Nebelgranaten kann ich mir gut vorstellen. Der Mann ist CDU-Parteimitglied und spendet brav. Wahrscheinlich knabbert er noch am Wahlergebnis.

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Bilfinger-Berger vielleicht? Die haben sich ja schon in Köln nicht geziert, alles kaputtzumachen, die machen doch bestimmt auch fröhlich die Produktion bei Daimler kaputt...

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Man müsste mal Roland Koch anrufen....

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Oh ja, den schickt repräsentativ man in den Schacht, und dann bricht er auf ihn runter...

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....da wären wohl gleich mehrere Probleme gelöst.

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Is ja schön dass die Haus-und Hofpostille der Unternehmensberichterstattung zum Thema Stuttgart 21 was von "jahrzehntelanger offener Planung" blafaselt. Aber will man nu im Hause Springer mit der WELT wirklich so offensichtlich ein Konkurrenzprofukt zur Titanic aufbauen? Und warum wehrnse sich denn gegen diese offene Planung, hat man sie Wutbürger im Schnitzelgewand vergessen mitzunehmen bei der Planerei?!
Hochachtungsvoll

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"Offen" war das schon. Es gab durchaus Veranstaltungen, in denen interessierten Bürgern vorgstellt wurde, was sie machen werden. Widerrede oder kritische Fragen wurden allerdings nicht geduldet. Es hatte ziemlichen Ex-Cathedra-Charakter.

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