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Sonntag, 10. April 2011
Es gibt Momente im Leben, da braucht es einfach eine etwas speziellere Todesanzeige
gorillaschnitzel, 02:01h

Samstag, 9. April 2011
Dilettanten
gorillaschnitzel, 02:02h
Vor dem 12. März war die Bundesregierung straight auf Pro-Atomkurs. Danach war Fukushima und vor Landtagswahlen und dann kann man seine Meinung auch schon mal ändern, auch wenn man vermuten darf, dass man auch die geänderte Meinung wieder geändert hätte, wenn man die Wahlen gewonnen hätte. War aber gottseidank nicht so.
Es ist eine besondere Ironie, dass Baden-Württemberger und Rheinland-Pfälzer "praktisch ungewollt" den bundesrepublikanischen Atomausstieg herbeigewählt haben. Beides Mal gings nämlich und eigentlich um landespolitische Themen und beides Mal wird deutlich, dass die Wähler das auch so gesehen haben. Die Rheinland-Pfälzer wollten die SPD-Alleinregierung beenden und wenn es wirklich um Anti-Atom gegangen wäre, wäre die CDU deutlich abgestraft worden, was aber nicht der Fall war. Und die Baden-Württemberger wollten schlicht nur eines: Mappus weg. Die Atomverlängerungskollateralschäden der Bundesregierung nehmen wir hier aber trotzdem gerne mit.
Da ist es dann schon ganz interessant, wie CDU und FDP herumlavieren und das bei weitem nicht mehr nur in Sachen Atom. Der demontierte Schwätzerwelle etwa -miesester Außenminister seit Joachim von Ribbentrop- enthielt sich erst seiner Stimme im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der Libyenfrage, war aber trotzdem dafür, dass militärisch vorgegangen wird, weil der Diktator weg muss. So einen Spagat muss man auch erstmal hinkriegen. Das hatte was von "wasch mich, mach mich aber nicht nass".
Neuerdings -wo die Wahlen erstmal rum sind- enthält man sich immer noch, möchte aber plötzlich doch mitmachen am Einsatz und das Verteidigungsministerium schließt selbst Bodentruppen nicht aus, die laut UN-Resolution kategorisch ausgeschlossen sind. Noch ein unmöglicher Spagat, den man erstmal hinkriegen muss.
Es hat was von Sandkasten und Schäufelchen. Oder auch: Ahnungslos, dumm, hilflos, inkompetent, überfordert. Mal dafür, mal dagegen.....Und ich dachte schon, die rot-grüne Dreckspolitik von Schröder-Fischer seinerzeit ließe sich nicht mehr steigern. Wieder was gelernt. Mehr Depp geht noch. Man könnte es auch völligen Dilettantismus nennen.
Es ist eine besondere Ironie, dass Baden-Württemberger und Rheinland-Pfälzer "praktisch ungewollt" den bundesrepublikanischen Atomausstieg herbeigewählt haben. Beides Mal gings nämlich und eigentlich um landespolitische Themen und beides Mal wird deutlich, dass die Wähler das auch so gesehen haben. Die Rheinland-Pfälzer wollten die SPD-Alleinregierung beenden und wenn es wirklich um Anti-Atom gegangen wäre, wäre die CDU deutlich abgestraft worden, was aber nicht der Fall war. Und die Baden-Württemberger wollten schlicht nur eines: Mappus weg. Die Atomverlängerungskollateralschäden der Bundesregierung nehmen wir hier aber trotzdem gerne mit.
Da ist es dann schon ganz interessant, wie CDU und FDP herumlavieren und das bei weitem nicht mehr nur in Sachen Atom. Der demontierte Schwätzerwelle etwa -miesester Außenminister seit Joachim von Ribbentrop- enthielt sich erst seiner Stimme im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der Libyenfrage, war aber trotzdem dafür, dass militärisch vorgegangen wird, weil der Diktator weg muss. So einen Spagat muss man auch erstmal hinkriegen. Das hatte was von "wasch mich, mach mich aber nicht nass".
Neuerdings -wo die Wahlen erstmal rum sind- enthält man sich immer noch, möchte aber plötzlich doch mitmachen am Einsatz und das Verteidigungsministerium schließt selbst Bodentruppen nicht aus, die laut UN-Resolution kategorisch ausgeschlossen sind. Noch ein unmöglicher Spagat, den man erstmal hinkriegen muss.
Es hat was von Sandkasten und Schäufelchen. Oder auch: Ahnungslos, dumm, hilflos, inkompetent, überfordert. Mal dafür, mal dagegen.....Und ich dachte schon, die rot-grüne Dreckspolitik von Schröder-Fischer seinerzeit ließe sich nicht mehr steigern. Wieder was gelernt. Mehr Depp geht noch. Man könnte es auch völligen Dilettantismus nennen.
Freitag, 8. April 2011
Laos
gorillaschnitzel, 23:29h
Note to myself: Nicht zu euphorisch werden
Die negative Nachricht vorneweg: Das Strandleben in Laos ist beschissen. Weil nicht vorhanden. Binnenstaat. Ansonsten in aller Kürze: Das beste und schönste Land, das Sie bereisen können. Es gehört was dazu, mich zu begeistern, aber Laos hat mich begeistert. Weniger Laos. Eher die Laoten.
Von Laos wusste ich ziemlich wenig. Von Vietnam hatte ich einiges gehört, von Kambodscha auch, in Thailand war ich mal vor ein paar Jahren. Aber Laos war mir sehr unbekannt. Das kommt im Gegensatz zu den drei anderen Ländern nie in den Nachrichten. Wahrscheinlich weiß ein Teil der Menschheit nicht mal, dass es Laos überhaupt gibt. Das schöne war, dass ehe ich nach Laos kam, alle Menschen die ich traf und die dort waren, begeistert waren. Andererseits erhöht das auch den Erwartungsdruck.
Wenn man aus Bangkok kommt, ist Laos ein krasses Kontrastprogramm, aber ein sehr schönes. Man kommt sich vor wie in der tiefsten Provinz.
Ein wunderschönes Land. Hügel, der Mekong, die Urtümlichkeit, unbefestigte Pisten, die Dörfer.... Wahrscheinlich war ganz Asien vor 50 oder 60 Jahren so. Stelle ich mir zumindest so vor.
Viel besser noch aber sind die Menschen dort. Die übertreffen die ohnehin schöne Natur noch locker. Ich habe noch nie so herzliche, freundliche, zuvorkommende und liebevolle Menschen getroffen als in Laos. Kein einziges Negativerlebnis. Kein Betrug, keine Abzockerei, nix, nicht mal der Versuch. Nirgends während meiner Reisen in alle möglichen Teile der Welt habe ich mehr Gastfreundschaft erlebt als dort. Es mag nicht so sein, aber ein Außenstehender wie ich kriegt sehr schnell den Eindruck, dass Laoten sehr zufriedene Menschen sein müssen.
Die Laoten sind sehr entspannt, ruhig und wenn man ein paar laotische Worte spricht (Sabaidiiiiii = Hallo und Chob Tsai = Danke und ähnliches Zeug mehr) oder ein bißchen Gestik kann, schenken sie einem ein Lächeln. Es sind einmalige Menschen. Die Menschen machen das Land und den Aufenthalt dort noch viel schöner. Wenn Sie mal einen Südostasientrip planen sollten, dann sollte der definitiv nach Laos gehen.
Natürlich hat auch Laos seine Probleme. Es ist -folgt man allen möglichen Indexen- in etwa auf der Stufe von Kambodscha und damit recht arm und es wurde auch heftig bombardiert, pro Kopf ist es das am heftigsten je bombardierte Land der Erde und es liegen noch massig Blindgänger rum. Und es mangelt an Bildung. Bildung ist aber die Möglichkeit, Dinge und Zustände zu verändern und deshalb sollten Sie laotischen Kindern Bücher kaufen, wenn Sie mal dort sind.
Aber im Vergleich zu Kambodscha sieht man kein Elend. Die Leute mögen arm sein, aber es gibt keine Bettelei, keine Kinderarbeit und keine Slums. Sie sind bemüht, die Armut irgendwie wegzukriegen und dazu brauchts eventuell hin und wieder die Leute aus dem Ausland. Etwa zum Minen räumen oder zum Brunnen bohren. Hier gibt man aber sehr gerne und auch wenn es angeblich den Preis verdirbt, feilscht man sich nicht bis an die Blutgrenze. Für uns sind es 10 Cent, für die ist es die Preisspanne, die sie ernährt.
Insgesamt scheint das Land auf einem guten Weg zu sein. Es geht langsam voran, aber es geht voran. Wenn sie die chinesischen Wälderabholzer noch in den Griff kriegen, sieht das nicht so schlecht aus.
Die negative Nachricht vorneweg: Das Strandleben in Laos ist beschissen. Weil nicht vorhanden. Binnenstaat. Ansonsten in aller Kürze: Das beste und schönste Land, das Sie bereisen können. Es gehört was dazu, mich zu begeistern, aber Laos hat mich begeistert. Weniger Laos. Eher die Laoten.
Von Laos wusste ich ziemlich wenig. Von Vietnam hatte ich einiges gehört, von Kambodscha auch, in Thailand war ich mal vor ein paar Jahren. Aber Laos war mir sehr unbekannt. Das kommt im Gegensatz zu den drei anderen Ländern nie in den Nachrichten. Wahrscheinlich weiß ein Teil der Menschheit nicht mal, dass es Laos überhaupt gibt. Das schöne war, dass ehe ich nach Laos kam, alle Menschen die ich traf und die dort waren, begeistert waren. Andererseits erhöht das auch den Erwartungsdruck.
Wenn man aus Bangkok kommt, ist Laos ein krasses Kontrastprogramm, aber ein sehr schönes. Man kommt sich vor wie in der tiefsten Provinz.
Ein wunderschönes Land. Hügel, der Mekong, die Urtümlichkeit, unbefestigte Pisten, die Dörfer.... Wahrscheinlich war ganz Asien vor 50 oder 60 Jahren so. Stelle ich mir zumindest so vor.
Viel besser noch aber sind die Menschen dort. Die übertreffen die ohnehin schöne Natur noch locker. Ich habe noch nie so herzliche, freundliche, zuvorkommende und liebevolle Menschen getroffen als in Laos. Kein einziges Negativerlebnis. Kein Betrug, keine Abzockerei, nix, nicht mal der Versuch. Nirgends während meiner Reisen in alle möglichen Teile der Welt habe ich mehr Gastfreundschaft erlebt als dort. Es mag nicht so sein, aber ein Außenstehender wie ich kriegt sehr schnell den Eindruck, dass Laoten sehr zufriedene Menschen sein müssen.
Die Laoten sind sehr entspannt, ruhig und wenn man ein paar laotische Worte spricht (Sabaidiiiiii = Hallo und Chob Tsai = Danke und ähnliches Zeug mehr) oder ein bißchen Gestik kann, schenken sie einem ein Lächeln. Es sind einmalige Menschen. Die Menschen machen das Land und den Aufenthalt dort noch viel schöner. Wenn Sie mal einen Südostasientrip planen sollten, dann sollte der definitiv nach Laos gehen.
Natürlich hat auch Laos seine Probleme. Es ist -folgt man allen möglichen Indexen- in etwa auf der Stufe von Kambodscha und damit recht arm und es wurde auch heftig bombardiert, pro Kopf ist es das am heftigsten je bombardierte Land der Erde und es liegen noch massig Blindgänger rum. Und es mangelt an Bildung. Bildung ist aber die Möglichkeit, Dinge und Zustände zu verändern und deshalb sollten Sie laotischen Kindern Bücher kaufen, wenn Sie mal dort sind.
Aber im Vergleich zu Kambodscha sieht man kein Elend. Die Leute mögen arm sein, aber es gibt keine Bettelei, keine Kinderarbeit und keine Slums. Sie sind bemüht, die Armut irgendwie wegzukriegen und dazu brauchts eventuell hin und wieder die Leute aus dem Ausland. Etwa zum Minen räumen oder zum Brunnen bohren. Hier gibt man aber sehr gerne und auch wenn es angeblich den Preis verdirbt, feilscht man sich nicht bis an die Blutgrenze. Für uns sind es 10 Cent, für die ist es die Preisspanne, die sie ernährt.
Insgesamt scheint das Land auf einem guten Weg zu sein. Es geht langsam voran, aber es geht voran. Wenn sie die chinesischen Wälderabholzer noch in den Griff kriegen, sieht das nicht so schlecht aus.
Freitag, 8. April 2011
Das geheime Tagebuch des Herrn Merkel
gorillaschnitzel, 00:18h
Nichts bis wenig ist bekannt über Angies Mann. Das Privatleben wird strikt abgeschirmt. Umso stolzer sind wir nun, Ihnen unser neuestes Fundstück präsentieren zu dürfen:
20. Februar: Unsere Partei hat in Hamburg bei den Wahlen ein bißchen verloren. Hat bei Angela spontan Blähungen verursacht.
22. Februar: Angelas Schneiderin sagt, das geht so nicht mehr weiter mit den Hosenanzügen. Angela muss abnehmen. Sie bläht immer noch.
24. Februar: Angelas Termine bei der Logopädin verlaufen nicht zufriedenstellend. Sie kriegt den s-Sprachfehler einfach nicht abgestellt.
26. Februar: Bin froh, dass grade kein Weltwirtschaftsgipfel ist. Hasse das Damenprogramm dort. Kann Schuhläden nicht mehr sehen. Will keine Pumps mehr.
28. Februar: Wollen solidarisch mit dem libyschen Volk sein. Denken über die Adoption eines Gaddafikinds nach.
29. Februar: Werde mir mal im Kalender festhalten müssen, dass es diesen Tag erst nächstes Jahr wieder geben wird. Habe Probleme mit der Datumsanzeige meiner Uhr.
01. März: Gutti heute zurückgetreten. Angela sagt, dass wir nun nicht umziehen müssen, auch nicht in den nächsten Jahren, endlich sei uns unser Wohnsitz sicher. Der Kerl sei jetzt aus dem Rennen. Darauf jeder eine Flasche Rotwein geleert.
03. März: Angela sagt, die Geschichte in Verbotene Liebe bei der ARD nehme sie sehr mit. Wir legen eine Schweigeminute ein.
07. März: Besuch von Angelas Schwester aus Stuttgart. Nennt uns Lügenpack. Ich weiß nicht weshalb.
13. März: Angela sagt, wir müssen jetzt so tun, als würden wir alles anders machen. So können wir nicht weitermachen.
20. März: Immer noch keine Erfolge bei der Logopädin.
27. März: Eine Katastrophe sei eingetreten, sagt Angela. Der Stefan ist untergegangen. Japan ist schuld. Wäre die FDP auch in Baden-Württemberg auch rausgeflogen, wäre die Kriegserklärung an Japan unvermeidlich gewesen.
Das (bisher) geheime Tagebuch des Herrn Merkel, der gar nicht Merkel heißt!
20. Februar: Unsere Partei hat in Hamburg bei den Wahlen ein bißchen verloren. Hat bei Angela spontan Blähungen verursacht.
22. Februar: Angelas Schneiderin sagt, das geht so nicht mehr weiter mit den Hosenanzügen. Angela muss abnehmen. Sie bläht immer noch.
24. Februar: Angelas Termine bei der Logopädin verlaufen nicht zufriedenstellend. Sie kriegt den s-Sprachfehler einfach nicht abgestellt.
26. Februar: Bin froh, dass grade kein Weltwirtschaftsgipfel ist. Hasse das Damenprogramm dort. Kann Schuhläden nicht mehr sehen. Will keine Pumps mehr.
28. Februar: Wollen solidarisch mit dem libyschen Volk sein. Denken über die Adoption eines Gaddafikinds nach.
29. Februar: Werde mir mal im Kalender festhalten müssen, dass es diesen Tag erst nächstes Jahr wieder geben wird. Habe Probleme mit der Datumsanzeige meiner Uhr.
01. März: Gutti heute zurückgetreten. Angela sagt, dass wir nun nicht umziehen müssen, auch nicht in den nächsten Jahren, endlich sei uns unser Wohnsitz sicher. Der Kerl sei jetzt aus dem Rennen. Darauf jeder eine Flasche Rotwein geleert.
03. März: Angela sagt, die Geschichte in Verbotene Liebe bei der ARD nehme sie sehr mit. Wir legen eine Schweigeminute ein.
07. März: Besuch von Angelas Schwester aus Stuttgart. Nennt uns Lügenpack. Ich weiß nicht weshalb.
13. März: Angela sagt, wir müssen jetzt so tun, als würden wir alles anders machen. So können wir nicht weitermachen.
20. März: Immer noch keine Erfolge bei der Logopädin.
27. März: Eine Katastrophe sei eingetreten, sagt Angela. Der Stefan ist untergegangen. Japan ist schuld. Wäre die FDP auch in Baden-Württemberg auch rausgeflogen, wäre die Kriegserklärung an Japan unvermeidlich gewesen.
Mittwoch, 6. April 2011
Bangkok
gorillaschnitzel, 22:09h
Bangkok war eigentlich nur als kleiner Zwischenstop geplant. So eine Art Miniausflug zurück in die Zivilisation.
Aber man kann sowas auch gleich zu einem kleinen Bloggertreffen machen und ihn besuchen. Das hat gleich mehrere Vorteile. Erstens kann man mal mit einem normalen Menschen ein Bier trinken und hat nicht mit neuseeländischen Minenräumerinnen oder englischen Afghanistanentwicklungshelfern zu tun, was zwar zwischendurch auch ganz unterhaltsam sein kann, aber eben nur zwischendurch.
Zweitens kommt man an Stellen der Stadt an die ein Durchschnittsreisender in der Regel eher nicht kommt. Oder hätten Sie gedacht, dass folgendes Foto mitten in Bangkok aufgenommen ist?

Es ist Bang Kachao, kleine Siedlungen auf einer mäßig bewohnten Halbinsel. Aber trotzdem mitten in Bangkok.

Und drittens gibt es lustige Tipps. Zum Beispiel um halb 6 abends im Lumpinipark der Aerobicgruppe zuzuschauen. Sehr spaßig. Weniger spaßig nehmens die Thais, wenn um 6 die Musik ausgeht und die Nationalhymne läuft.



Vor sieben Jahren war ich schon mal hier. Zwar haben sie jetzt eine U-Bahn dort, einen neuen Flughafen und noch ein paar Hochhäuser, aber so richtig anders ist es nicht.



Aber man kann sowas auch gleich zu einem kleinen Bloggertreffen machen und ihn besuchen. Das hat gleich mehrere Vorteile. Erstens kann man mal mit einem normalen Menschen ein Bier trinken und hat nicht mit neuseeländischen Minenräumerinnen oder englischen Afghanistanentwicklungshelfern zu tun, was zwar zwischendurch auch ganz unterhaltsam sein kann, aber eben nur zwischendurch.
Zweitens kommt man an Stellen der Stadt an die ein Durchschnittsreisender in der Regel eher nicht kommt. Oder hätten Sie gedacht, dass folgendes Foto mitten in Bangkok aufgenommen ist?

Es ist Bang Kachao, kleine Siedlungen auf einer mäßig bewohnten Halbinsel. Aber trotzdem mitten in Bangkok.

Und drittens gibt es lustige Tipps. Zum Beispiel um halb 6 abends im Lumpinipark der Aerobicgruppe zuzuschauen. Sehr spaßig. Weniger spaßig nehmens die Thais, wenn um 6 die Musik ausgeht und die Nationalhymne läuft.



Vor sieben Jahren war ich schon mal hier. Zwar haben sie jetzt eine U-Bahn dort, einen neuen Flughafen und noch ein paar Hochhäuser, aber so richtig anders ist es nicht.



Montag, 4. April 2011
zensieren2011
gorillaschnitzel, 19:20h
Zensus2011 hat den Big-Brother-Award gekriegt. Völlig zurecht.
In den letzten 20 Jahren hat man auch hin und wieder mal eine Volkszählung durchgeführt, aber eher durch Abgleiche mit den Melderegistern.
Dieses Jahr gibts mal wieder so eine "richtige". Die letzte "richtige" Volkszählung war 1987 und daran kann ich mich noch gut erinnern. Ich war zwar jung, aber nicht mehr so jung, als dass das alles weg wäre. Was die damals wissen wollten und wogegen es damals erbitterten Widerstand gab, veröffentlicht heute jeder bei Facebook. Damals aber war das noch eine andere Generation. Eine, der Datenschutz wirklich wichtig war.
Ich weiß noch, wie ein bedauernswerter Student bei uns zuhause auftauchte mit einem Fragebogen in der Hand. Totalverweigern traute sich Vattern wahrscheinlich nicht, aber nach ein paar Fragen habe ich plötzlich entdeckt, was Vatterns Strategie war: Völligen Blödsinn von sich geben. Aus 20 Minuten Fahrzeit zum Arbeitsplatz wurden auf einmal eineinhalb Stunden, die er zudem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklege, was auch nicht stimmte. Muttern traute sich nicht zu intervenieren oder wollte das gar nicht erst und ich glaube, ich saß mit einigermaßen offenem Mund staunend da.
In den näxxten Wochen werde ich auch so einen Fragebogen kriegen und wo ich ein renitenter Sack bin: Mal schauen, wie man das torpedieren kann. 200 € Strafe steht auf die Verweigerung und obs mir das wert ist, hängt vom Kontostand ab. Wahrscheinlich erstmal ignorieren. Danach dann vielleicht Vatterns Strategie. Ich freue mich jetzt schon, das Kreuz bei der Frage nach "Befindet sich in der Wohnung ein WC?" das Neinkreuzchen zu setzen, schließlich habe ich zwei WCs und nicht eins. Und wer die Quadratmeteranzahl hier wissen möchte, kriegt einen Zollstock in die Hand.
In den letzten 20 Jahren hat man auch hin und wieder mal eine Volkszählung durchgeführt, aber eher durch Abgleiche mit den Melderegistern.
Dieses Jahr gibts mal wieder so eine "richtige". Die letzte "richtige" Volkszählung war 1987 und daran kann ich mich noch gut erinnern. Ich war zwar jung, aber nicht mehr so jung, als dass das alles weg wäre. Was die damals wissen wollten und wogegen es damals erbitterten Widerstand gab, veröffentlicht heute jeder bei Facebook. Damals aber war das noch eine andere Generation. Eine, der Datenschutz wirklich wichtig war.
Ich weiß noch, wie ein bedauernswerter Student bei uns zuhause auftauchte mit einem Fragebogen in der Hand. Totalverweigern traute sich Vattern wahrscheinlich nicht, aber nach ein paar Fragen habe ich plötzlich entdeckt, was Vatterns Strategie war: Völligen Blödsinn von sich geben. Aus 20 Minuten Fahrzeit zum Arbeitsplatz wurden auf einmal eineinhalb Stunden, die er zudem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklege, was auch nicht stimmte. Muttern traute sich nicht zu intervenieren oder wollte das gar nicht erst und ich glaube, ich saß mit einigermaßen offenem Mund staunend da.
In den näxxten Wochen werde ich auch so einen Fragebogen kriegen und wo ich ein renitenter Sack bin: Mal schauen, wie man das torpedieren kann. 200 € Strafe steht auf die Verweigerung und obs mir das wert ist, hängt vom Kontostand ab. Wahrscheinlich erstmal ignorieren. Danach dann vielleicht Vatterns Strategie. Ich freue mich jetzt schon, das Kreuz bei der Frage nach "Befindet sich in der Wohnung ein WC?" das Neinkreuzchen zu setzen, schließlich habe ich zwei WCs und nicht eins. Und wer die Quadratmeteranzahl hier wissen möchte, kriegt einen Zollstock in die Hand.
Sonntag, 3. April 2011
View from my hammock
gorillaschnitzel, 15:39h

....ausm Archiv...
gorillaschnitzel, 03:15h
Ich weiß, dass ich Ihre Aufmerksamkeit in den letzten Monaten enorm strapaziert habe. Mit all den lokalpolitischen Themen, die hier grade so anstanden. Sie haben das geduldig hingenommen, wofür ich schon mal sehr dankbar bin, weil das doch sehr regionale Themen sind und die wenigsten von Ihnen direkt ums Eck hocken und unmittelbar betroffen sind. Das ist nicht selbstverständlich. Daher einfach mal ein Dankeschön für die Geduld, aber auch für die Solidarität (wenn hier unmittelbar nach der Erstprognose der Wahl 10 oder mehr Kommentare in einer halben Stunde eingehen, freut es mich enorm, dass auch andere Menschen fernab von hier -quasi mit mir- mitgefiebert haben). Explizit letzteres (Solidarität) haben wir, habe ich, nach dem 30.09.2010 auch gebraucht und bekommen. Danke dafür. Wahrscheinlich belästige ich Sie künftig deutlich niedrigfrequentierter mit baden-württembergischer Landespolitik.
Was mir aber aufgefallen ist und erstmal ein Disclaimer vorneweg: Ich neige wirklich überhaupt nicht zur Selbstbeweihräucherung, dazu bin ich zu sehr Schwabe, aber beim stöbern in alten Texten, auf der Suche nach meinem ganz persönlichen Ursprung des Widerstands, stieß ich auf das hier vom 11.09.2010 und wenn ich das aus heutiger Sicht nochmal lese, klingt das beinahe prophetisch. Natürlich war das nicht hellseherisch. Über derlei Qualitäten verfüge ich nicht. Es war schlicht für jeden halbwegs vernünftig tickenden Menschen erkennbar, der hier wohnt. Oder sich hier mal schnell aufhält. Oder Leute, die den Menschenschlag hier kennen.
Ich mag den Text noch immer und weiß, weshalb ich ihn damals so geschrieben habe und bereue auch heute kein Wort davon, aber es ist hier jetzt eine völlig andere Welt. Verglichen damit. Damals vor grade mal einem halben Jahr....
Was mir aber aufgefallen ist und erstmal ein Disclaimer vorneweg: Ich neige wirklich überhaupt nicht zur Selbstbeweihräucherung, dazu bin ich zu sehr Schwabe, aber beim stöbern in alten Texten, auf der Suche nach meinem ganz persönlichen Ursprung des Widerstands, stieß ich auf das hier vom 11.09.2010 und wenn ich das aus heutiger Sicht nochmal lese, klingt das beinahe prophetisch. Natürlich war das nicht hellseherisch. Über derlei Qualitäten verfüge ich nicht. Es war schlicht für jeden halbwegs vernünftig tickenden Menschen erkennbar, der hier wohnt. Oder sich hier mal schnell aufhält. Oder Leute, die den Menschenschlag hier kennen.
Ich mag den Text noch immer und weiß, weshalb ich ihn damals so geschrieben habe und bereue auch heute kein Wort davon, aber es ist hier jetzt eine völlig andere Welt. Verglichen damit. Damals vor grade mal einem halben Jahr....
Freitag, 1. April 2011
...es war wirklich eine Frau...:-)
gorillaschnitzel, 02:36h
...der graue Karren rechts stand schon, dann kam ich angefahren (links) und dann kam SIE mit wenig sympathischen Gesichtszügen (hängende Mundwinkel wie bei Angie), dem Blick eines Amokmörders unmittelbar vor der Tat und stellte ihr Gefährt genau so ab:


Donnerstag, 31. März 2011
Angkor
gorillaschnitzel, 22:43h
Angkor ist DER Bezugspunkt aller Kambodschaner. So etwas wie der größte nationale Stolz und das auch zurecht. Angkor ist riesig. Es ist die größte Tempelanlage der Welt. Hier könnte man Tage und Wochen verbringen und hätte wahrscheinlich noch immer nicht alles gesehen. Allerdings muss ich gestehen, dass mich nach 8 Stunden irgendwann mal der Tempeloverkill ereilte.
Eine untergegangene Hochkultur, aber was für eine. Das gesamte Gelände erstreckt sich über 200 km². Im 13. Jahrhundert war Angkor eine der größten Städte der Welt. Und während Köln als damals größte deutsche Stadt so etwa 40.000 Einwohner hatte, lebten zur gleichen Zeit in Angkor bis zu 1 Million Menschen. Angkor war erfolgreich. Einige meinen zu erfolgreich: Das rasante Bevölkerungswachstum hätte dazu geführt, dass die Infrastruktur kollabiert sei. Andere wieder meinen, es sei schlicht verlassen worden. Wie auch immer...Angkor verschwand für Jahrhunderte im Dschungel.
Auch wenn man es mit Hunderten anderer Touristen teilen muss: Ein Sonnenaufgang über Angkor Wat ist ein sehr mystischer Moment. Es ist unfassbar schön.
Angkor Wat






Noch mehr Fotos gibts in den Kommentaren
Eine untergegangene Hochkultur, aber was für eine. Das gesamte Gelände erstreckt sich über 200 km². Im 13. Jahrhundert war Angkor eine der größten Städte der Welt. Und während Köln als damals größte deutsche Stadt so etwa 40.000 Einwohner hatte, lebten zur gleichen Zeit in Angkor bis zu 1 Million Menschen. Angkor war erfolgreich. Einige meinen zu erfolgreich: Das rasante Bevölkerungswachstum hätte dazu geführt, dass die Infrastruktur kollabiert sei. Andere wieder meinen, es sei schlicht verlassen worden. Wie auch immer...Angkor verschwand für Jahrhunderte im Dschungel.
Auch wenn man es mit Hunderten anderer Touristen teilen muss: Ein Sonnenaufgang über Angkor Wat ist ein sehr mystischer Moment. Es ist unfassbar schön.
Angkor Wat






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Mittwoch, 30. März 2011
Wenig geehrter Mappus!
gorillaschnitzel, 02:10h
Wohnhaft z.Zt. noch Villa Reitzenstein, Richard-Wagner-Str. 15, 70184 Stuttgart.
Hiermit stellen wir Ihnen folgende Posten in Rechnung:
1. Den Betrag von 4.999.000 €. Die Summe ist gestückelt zu je 1.000 € an jeden einzelnen Privathaushalt in Baden-Württemberg zu entrichten. Da Sie auch noch einen Wohnsitz hier haben, steht es Ihnen frei, die Summe um nochmalig 1.000 € zu Ihren Gunsten zu erhöhen.
Grund: Schmerzensgeld wegen der Beleidigung schwäbischer Hausfrauen im Besonderen und der Intelligenz der Allgemeinheit im Allgemeinen. Sie Daggl! Wir alle und -laut Ihrem eigenen Zitat- besonders schwäbische Hausfrauen sollten stolz drauf sein, dass Sie Aktien auf Kredit kaufen! Aktien auf Pump. Jeder 8jährige weiß, dass Aktienkurse Schwankungen unterworfen sind. Wenn die Kurse sinken, müssen die Kredite trotzdem bezahlt werden, ganz egal wie der Kurs steht und ob eine Dividende zu erwarten ist.
Auf so an Furz kommd et mol dr Schäuble ond des isch dr gleichHurasiach Driebl wie du.
2. Den Betrag von 731.364.189, 50 €. Dies errechnet sich aus dem Produkt von 112.517.569 zurückgekauften Stammaktien der EnBW und dem um 6,50 € je Aktie zu hohen Kaufpreis.
Grund: Diesen Deal hat einzig und nur der Privatier Mappus eingefädelt und mithilfe von Notstandsverordnungen allein durchgezogen! Keine Regierung und kein Parlament haben dem zugestimmt. Ein Geschäft mit einem Volumen von ca. 4.700.000.000 € bei einem jährlichen baden-württembergischen Gesamthaushalt von etwa 35.000.000.000 € abgeschlossen von einem Einzelnen geht hart an Betrug runter. Verfassungsbruch dürfte es ohnehin sein. Sie sind daher voll haftbar zu machen.
Der Betrag von 736.363.198,50 € ist fällig zur Zahlung zum 06. April 2011, dem Tag, an dem das Rückkaufangebot des Landes endet und sowas wie "freier Handel" mit der Aktie möglich wäre.
Des weiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, Sie in folgenden Punkten künftig zur eventuellen Schadensregulierung heranzuziehen:
1. Die eventuelle Inanspruchnahme einer Landesbürgschaft in Höhe von 5.900.000.000 € für den Rückkauf.
2. Für eventuell ausfallende Zinszahlungen in Höhe von bis zu 109.000.000 € jährlich, entstanden durch die Kreditaufnahme zum Rückkauf.
Für beide Punkte sind einzig Sie verantwortlich, da allein Sie das Geschäft abgeschlossen haben.
Da momentan aufgrund des Atommoratoriums der Bundesregierung massive Gewinneinbrüche bei der EnBW zu erwarten sind, scheint mindestens Punkt 2. in Teilen einzutreten. Es ergeht Ihnen hierzu ein gesonderter Bescheid an Ihre künftige Adresse Asperger Straße 60, 70439 Stuttgart.
Des Weiteren scheint die Aktie zum jetzigen Zeitpunkt überbewertet und es besteht Sorge, dass der Aktienkurs einbrechen könnte oder sich der Konzern "gesundschrumpfen" muss. Eventuelle Sanierungskosten diesbezüglich werden wir natürlich termingerecht feststellen und ebenfalls übermitteln.
Viele Grüße,
Ihr gorillaschnitzel
PS: Was uns schon noch interessieren würde: Weshalb haben Sie das Ding mit Ihrem alten Kumpel Dirk, Sie wissen, der Deutschlandboss von MorganStanley durchgezogen -ohne Unternehmensprüfung, ohne Ausschreibung-, obwohl MorganStanley selbst dringend vom Kauf solcher Aktien abgeraten hat und wieviel hat MorganStanley daran verdient?
PPS: Achsojanochwas: Wenn Sie mir bitte ein Bundesland nennen könnten, das jemals ähnlich verfahren wäre. Danke.
Hiermit stellen wir Ihnen folgende Posten in Rechnung:
1. Den Betrag von 4.999.000 €. Die Summe ist gestückelt zu je 1.000 € an jeden einzelnen Privathaushalt in Baden-Württemberg zu entrichten. Da Sie auch noch einen Wohnsitz hier haben, steht es Ihnen frei, die Summe um nochmalig 1.000 € zu Ihren Gunsten zu erhöhen.
Grund: Schmerzensgeld wegen der Beleidigung schwäbischer Hausfrauen im Besonderen und der Intelligenz der Allgemeinheit im Allgemeinen. Sie Daggl! Wir alle und -laut Ihrem eigenen Zitat- besonders schwäbische Hausfrauen sollten stolz drauf sein, dass Sie Aktien auf Kredit kaufen! Aktien auf Pump. Jeder 8jährige weiß, dass Aktienkurse Schwankungen unterworfen sind. Wenn die Kurse sinken, müssen die Kredite trotzdem bezahlt werden, ganz egal wie der Kurs steht und ob eine Dividende zu erwarten ist.
Auf so an Furz kommd et mol dr Schäuble ond des isch dr gleich
2. Den Betrag von 731.364.189, 50 €. Dies errechnet sich aus dem Produkt von 112.517.569 zurückgekauften Stammaktien der EnBW und dem um 6,50 € je Aktie zu hohen Kaufpreis.
Grund: Diesen Deal hat einzig und nur der Privatier Mappus eingefädelt und mithilfe von Notstandsverordnungen allein durchgezogen! Keine Regierung und kein Parlament haben dem zugestimmt. Ein Geschäft mit einem Volumen von ca. 4.700.000.000 € bei einem jährlichen baden-württembergischen Gesamthaushalt von etwa 35.000.000.000 € abgeschlossen von einem Einzelnen geht hart an Betrug runter. Verfassungsbruch dürfte es ohnehin sein. Sie sind daher voll haftbar zu machen.
Der Betrag von 736.363.198,50 € ist fällig zur Zahlung zum 06. April 2011, dem Tag, an dem das Rückkaufangebot des Landes endet und sowas wie "freier Handel" mit der Aktie möglich wäre.
Des weiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, Sie in folgenden Punkten künftig zur eventuellen Schadensregulierung heranzuziehen:
1. Die eventuelle Inanspruchnahme einer Landesbürgschaft in Höhe von 5.900.000.000 € für den Rückkauf.
2. Für eventuell ausfallende Zinszahlungen in Höhe von bis zu 109.000.000 € jährlich, entstanden durch die Kreditaufnahme zum Rückkauf.
Für beide Punkte sind einzig Sie verantwortlich, da allein Sie das Geschäft abgeschlossen haben.
Da momentan aufgrund des Atommoratoriums der Bundesregierung massive Gewinneinbrüche bei der EnBW zu erwarten sind, scheint mindestens Punkt 2. in Teilen einzutreten. Es ergeht Ihnen hierzu ein gesonderter Bescheid an Ihre künftige Adresse Asperger Straße 60, 70439 Stuttgart.
Des Weiteren scheint die Aktie zum jetzigen Zeitpunkt überbewertet und es besteht Sorge, dass der Aktienkurs einbrechen könnte oder sich der Konzern "gesundschrumpfen" muss. Eventuelle Sanierungskosten diesbezüglich werden wir natürlich termingerecht feststellen und ebenfalls übermitteln.
Viele Grüße,
Ihr gorillaschnitzel
PS: Was uns schon noch interessieren würde: Weshalb haben Sie das Ding mit Ihrem alten Kumpel Dirk, Sie wissen, der Deutschlandboss von MorganStanley durchgezogen -ohne Unternehmensprüfung, ohne Ausschreibung-, obwohl MorganStanley selbst dringend vom Kauf solcher Aktien abgeraten hat und wieviel hat MorganStanley daran verdient?
PPS: Achsojanochwas: Wenn Sie mir bitte ein Bundesland nennen könnten, das jemals ähnlich verfahren wäre. Danke.
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