Mittwoch, 15. Oktober 2008
Ich bin ein Star, holt mich hier raus!

   ... Kritzl
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Dienstag, 14. Oktober 2008
Tipp 9




Montag, 13. Oktober 2008
Bodycount
Mein Krieg ist das ja nicht und man darf es eigentlich schon gar nicht Krieg nennen, sondern stattdessen "offensive Selbstverteidigung" oder so ähnlich, aber in jedem Fall stockt die Bundesregierung jetzt das Afghanistankontingent nochmals um 1000 Soldaten auf und weil grade sowieso alles den Bach runter geht und jeder Schiss um die 98,34 aufm Girokonto hat, hat das wahrscheinlich ohnehin die Mehrheit der Bevölkerung nicht interessiert.
Ich weiß nicht, ob es schon wer bemerkt hat, aber mittlerweile sind in dem achso befriedeten Afghanistan 4 mal mehr deutsche Soldaten zugange als noch unmittelbar nach dem Krieg 2001.

Wenn schon die Freiheit von uns allen am Hindukusch verteidigt wird, werden muss und das Bundesverteidigungsministerium auf seiner Homepage seine 26 Toten durch nette Bildchen zufriedener Afghanen ersetzt, sei allen Entscheidungsträgern einmal diese "Minibilanz" nahegelegt.


September 2008.

Irak
Tote GIs: 22 (davon durch Unfälle, Unglücke, Krankheiten etc: 14. Im Kampf: 8)

Afghanistan
Tote GIs: 24 (davon durch Unfälle, Unglücke, Krankheiten etc: 0. Im Kampf: 24)

   ... Poly-Tikk
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Sonntag, 12. Oktober 2008
Ahnten wir es nicht schon immer?

   ... Fundstuecke
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Samstag, 11. Oktober 2008
Dendrocopos major
Ich bin in einer Gegend aufgewachsen, in der es nicht weit bis in die Natur ist. Genaugenommen waren es weniger als 300 Meter bis in den Wald. Ich halte mich daher für einigermaßen aufgeschlossen gegenüber Viechzeugs, Getier und allen Lebewesen. Nicht, dass ich ein besonders exponierter Tierfreund wäre und den armen Kreaturen hinterherhetzte und ein großer Freund von Haustieren bin ich auch nicht.

Aber zumindest bisher habe ich die Vögel in meinem Garten gemocht. Da gibt es die übergroße und ebenso dreiste Spatzengang, ein Eichelhäher kommt gelegentlich zu Besuch, Meisen sind da und die Buntspechte fand ich auch ganz amüsant wenn sie gegen die Bäume getockt haben. Im Sommer hab ich ein Vogelbad und im Winter stell ich Futter raus.

Außerdem dürfen bei mir Spinnen gedeihen (nun gut, die Weben entferne ich), der Igel unter der Terrasse poppt fröhlich vor sich hin oder hat alternativ akute Wurmprobleme, die Katzen dürfen wandern und selbst die Marder lass ich nächtens in Ruhe ihre Dinge tun, die Schlägereien gegen die Katzen gewinnt meist ohnehin das Katzengetier und ins Auto steigen die Marder komischerweise ohnehin nicht.

Sagen wir es so: Es war ein gegenseitiges leben und leben lassen.

Bis zum letzten Wochenende. Da habe ich mich zum ersten Mal gefragt, woher dieses Geklopfe ein Stockwerk über mir kommt und was das wohl sein mag. Und wie ich dann des Morgens vieleviele Styroporkügelchen auf der mühsam selbst verlegten Terrasse sehe -Bangkirai direkt aus dem indonesischen Regenwald musste es sein, ich Umweltsau-, schwant mir richtig Böses und genau das bestätigt sich beim Blick gen Fassade:

Da hat doch tatsächlich so ein Buntspechtarschloch zwei mehr als faustgroße Löcher in die Fassade gehackt!

Das ist das erste Problem. Das lässt sich ja -teuer (!)- durch den Maler mitsamt angemietetem Kranwagen beseitigen. Die richtig schlechte Nachricht ist: Wenn´s den Viechern mal in der Straße gefällt, gehen die nicht so einfach wieder und der Abschuss ist so illegal wie sinnlos, weil der nächste Kombattant vermutlich gleich bereit steht und das Revier übernimmt.
Mr. Maler sagt: "Kennen wir, im Nachbarort machen wir das bei einem Haus jährlich. Hilft nix gegen. Kein Alu, keine Signale, keine Metallmatten, die Vögel sind ja nicht blöd. Wenn Sie den mal tocken hören, holen Sie doch mal den Gartenschlauch oder gleich das Kleinkalibergewehr, aber auf Dauer hilfts auch nicht richtig."

Und weil man mit den Flatterviechern auch nicht vernünftig und rational reden kann ("hör ma´, geh doch nach nebenan zur Nachbarin"), habe ich nun den Buntspechten den Krieg erklärt. Zumindest denen, die sich in meine Fassade einnisten wollen.

Ich kenne nur noch nicht den Schlachtplan. Aber das wird noch. Hoffentlich.

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Freitag, 10. Oktober 2008
Altpapier einmal den Kamin hoch
Über die Finanzkrise will ich jetzt eigentlich nicht auch noch absabbeln, das besorgen bereits andere und die verstehen in aller Regel auch wesentlich mehr davon als ich. Dennoch muss ich gestehen, dass mich das Thema interessiert: Ich bin zwar mittellos wie eine arme Kirchenmaus, aber so einiges liest sich beinahe wie ein Krimi und daher schaue ich -so fasziniert wie entsetzt- seit grob einer Woche dabei zu, wie Island grade über die Wupper geht und das isländische Bankensystem in den monetären Orkus gespült wird.

Wenn man sich mal ein wenig durchhackt, bleibt man zwangsweise irgendwo hängen. Ich bin bei Kaupthing hängengeblieben. Kaupthing ist eine von drei großen isländischen Banken. Dort fand sich -und findet sich bis heute- auf der Homepage der deutschen Tochter eine Mitteilung mit folgenden Passagen:

Kaupthing wird die größte private Finanzinstitution in Island bleiben.

Kaupthing wird den regulären Geschäftsbetrieb fortsetzen.
In den vergangenen Jahren hat Kaupthing eine starke und umsichtig geführte Bank erschaffen und wird diese Fundamente weiter festigen. Die Kaupthing Bank wird ihr komplettes Serviceangebot für bestehende und künftige Kunden fortführen.

Wir haben unser Geschäft in der Vergangenheit erfolgreich geführt und Leistungen gleichermaßen sowohl für unsere Kunden als auch Anteilseignern erbracht.
Wir sehen keinen Druck der isländischen Behörden, unsere Strategie zu signifikant zu ändern. Wir werden flexibel und anpassungsfähig bleiben, was besonders wichtig ist in diesen schweren Zeiten.

Kurz, die message lautet: Don´t panic, same procedure as every day.

Merken wir uns aber dennoch mal die Termini "flexibel" und "anpassungsfähig" und lesen weiter:

Die Kaupthing Bank wird eine privatrechtliche Einrichtung bleiben.

Die Kaupthing Bank wird Islands größte Privatbank und übernimmt damit eine Schlüsselrolle in den isländischen Finanzmärkten. Die isländische Zentralbank unterstützt Kaupthing mit einen Kredit über 500 Millionen Euro.

Welche Entwicklung nimmt die Finanzausstattung der Kaupthing Bank?

Wie zuvor hat Kaupthing eine solide Finanzbasis.

Ist mein Geld sicher bei der Kaupthing Bank?

Die isländische Regierung hat bekräftigt, dass alle Einlagen in Island durch die Regierung garantiert sind.

Mitteilung von Sigurdur Einarsson, Chairman, Kaupthing Bank:

"Im Laufe der vergangenen Jahre haben wir eine starke und gut diversifizierte Bank aufgebaut und entwickelt. (...) Kaupthing hat bislang und wird auch weiterhin Ihre Geschäfte umsichtig und vertrauensvoll führen. Basierend auf unseren starken Fundamentaldaten, sind wir natürlich besorgt, wenn bösartige Gerüchte im Umlauf sind und aus Sensationsgier verantwortungslos über die Kaupthing Bank berichtet wird. Wir bitten die Menschen Ihren Blick auf die Tatsachen zu richten und sich nicht von Gerüchten und Anspielungen in die Irre führen zu lassen."

Zudem ist die Kaupthing Bank dem isländischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen. Dieser Fonds schützt die Einlagen jedes einzelnen Kunden auch in Deutschland – bis zu einer Höhe von 20.887,00 Euro zu 100%.

So weit, so gut. Das war am 08. Oktober 2008. Am 09. Oktober 2008, keine 24 Stunden später, ist Kaupthing verstaatlicht, das Onlinebanking tot und es erscheint diese Mitteilung auf der Homepage:

Eine Verfügung der Tagesgeld- und Festgeldkonten ist derzeit nicht möglich.

Die Kaupthing Bank hat beantragt, dass die isländische Finanzaufsichtsbehörde anstelle der Aktionäre die Kontrolle der Kaupthing Bank übernimmt.

Ein von der isländischen FSA berufener Ausschuss, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Befugnisse und Aufgaben des Vorstandes.

Als eine erste Amtshandlung, wurde der Zugriff auf die Kaupthing Edge Tages- und Festgeldkonten zeitweise untersagt. Ziel dieser Handlung ist es, die aktuelle Situation der Kaupthing Bank genau zu analysieren. Diese Prüfung wird voraussichtlich ein paar wenige Tage dauern.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ein Zahlungs- und Veräußerungsverbot über die deutsche Niederlassung der Kaupthing Bank verhängt. Das Moratorium gilt vorübergehend. Die Dauer ist noch nicht festgelegt.

Wir bitten die entstehenden Unannehmlichkeiten und die herrschende Unsicherheit zu entschuldigen und werden Sie sofort informieren, sobald uns neue Informationen vorliegen.


Nur nochmal für alle zum mitschreiben: Da sitzen angeblich vermeintliche "Profis" am Mittwoch beieinander, überlegen sich, wie man die Anleger beruhigt und dann weiß keiner, wirklich keiner, was dieser Bank am Donnerstag blüht? Sorry, aber solche Leute sind entweder hochgradig mit Dummheit geschlagen oder kriminell.
Die Bekundungen, das Geld sei ja sicher und alles nur ein vorübergehendes Malheur ist schon dreist. Die angebliche Einlagensicherung dürfte in etwa so viel wert sein ein Zimbabwedollar.


Da nehmen sich dann die -auch noch auf der Homepage auffindbaren- Freudenbekundungen von zufriedenen Kaupthingmitarbeitern dann doch etwas zynisch aus. Man lese und staune, vor allem im Kontext der Gesamtgeschichte:

I wanted to try something different and less conservative than the bank I was working at before.
In my opinion Kaupthing Bank has an untraditional and refreshing way of doing business compared with other banks. I like the aggressive growth strategy of Kaupthing combined with the readiness to take on risks, when it is warranted by the potential return.
Mads Thinggard


I like the challenging work and the possibility of learning something new every day. My department is an exiting place to work in and the people here have fun every day.
Gretar Finnson


I like working in an environment where the employees are encouraged to take responsibility and be a part of the decision-making process. It is also awarding to work in a group of such talented people, having challenging tasks and great work-spirit.
Hildur Eiriksdottir


PS:
Die beiden kompletten Mitteilungen sind hier und hier zu finden, bzw. wenn diese mal offline gestellt werden sollten, findet sich der Text da: kaupthing1 (pdf, 74 KB)

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Donnerstag, 9. Oktober 2008
2 mal 3 macht 4, widdewiddewitt und 3 macht 9e, ich mach' mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt....
Es ist ja nicht ganz ungewöhnlich, dass man in den USA hin und wieder mal das ein oder andere Problem damit hat, wenn es um die Auszählung von irgendwelchen Wahlen oder Abstimmungen geht. Das war damals in Florida schon so und setzt sich heute unverändert fort.

Da trafen sich neulich John McCain und Barack Obama zum Fernsehduell. Und natürlich will man dann hinterher wissen, wer denn nun gewonnen hat, ist ja schließlich ein Duell und bei dem -und das wissen die Amerikaner spätestens seit Wyatt Earp, Doc Holliday und dem Showdown am OK Corral ganz genau- nur einer überbleiben kann. Heute wird nur noch in South L.A., Kabul oder Bagdad scharf geschossen und bei politischen Veranstaltungen geht es mehr oder minder einigermaßen zivilisiert zu.
Darum gibt es nach solchen Duellen stets Umfragen, wie es sich für eine ordentliche Demokratie eben gehört. Diese Umfragen übernehmen dann die Fernsehsender. CNN beispielsweise, oder auch Fox News, oder auch CBS. CBS! CBS verdanken wir so tolle und glückselige TV-Momente wie "Der Preis ist heiß" mit dem unseligen Harry Wijnvoord oder die halbnackte Brust von Janet Jackson.
Um es kurz zu machen: Obama hat via Youtube ein Video veröffentlicht und zeigt darin die Zahlen des letzten Duells. Die hat man scheint´s kritikfrei übernommen oder selbst gewurschdelt oder irgendeinen klitzekleinen Fehler gemacht.
Ein Screenshot:





63 plus 38 ergibt hierzulande 101.
Nun gut, werden Sie nun sagen, kann ja mal vorkommen. Vielleicht liegts an der Auf- und Abrunderei.

Stimmt, kann ja mal passieren.

Aber schauen wir doch noch einmal genauer hin und eventuell wird dann klarer, unter welch mystischen Zahlenjonglierereien die Umfrage zustande kam und darum legen wir Screenshot zwei mit den nächsten Umfragewerten gleich hinterher:





Hoppala. 68 Prozent plus 48 Prozent ergibt 116 Prozent. Man weiß ja nicht, ob da ein paar illegale Einwanderer mit reingerechnet wurden oder neben einigen Redneck-Cowboys auch gleich noch deren Rindviecher mit zur Abstimmung geholt wurden, aber eines weiß man jetzt ganz sicher: Kein Wunder, dass die Amerikaner bei diesem Zahlenverständnis eine weltweite Finanzkrise ausgelöst haben.

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Neulich in Kabul

   ... Kritzl
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Mittwoch, 8. Oktober 2008
Von Autos und vom Inter und dem Netz
Stellen wir uns einmal vor, all diese schönen bunten Internetfirmen wäre in Wirklichkeit Autoproduzenten. Das sähe dann in der Praxis in etwa so aus:


Adobe:
Sie bauen ein hoch leistungsfähiges Auto, das Sie in den USA zum Spottpreis verschleudern und in Europa dann zum etwa doppelten Preis auf den Markt und unter die Leute bringen. Trotzdem findet das niemand seltsam und Sie werden ein schönes Image haben und allseits geliebt werden.


Yahoo:
Sie schenken Ihren Kunden allerlei mehr oder minder sinnvolle Dinge. Ein Autotelefon beispielsweise. Oder auch ein Album für die Autofotos.
Sollte ein Autofahrer in China zu schnell fahren, zeigen Sie diesen sofort bei den Behörden zum Zwecke der sofortigen Erschießung an.


Microsoft:
Eigentlich bauen Sie Straßen und hätten gerne, dass auf dessen Netz nur die von Ihnen produzierten Autos fahren können. Andere Autos brauchen ein anderes Straßennetz. Zusätzlich führen Sie noch einen Sprit ein, der wiederum nur in Ihren Autos funktioniert und verkaufen selbigen schweineteuer. Fahrradfahrer und Fußgänger auf Ihren Straßen sind Ihnen per se suspekt.


Google:
Sie bieten alles an: Vom Auto bis zur Zahnbürste. Sie möchten, dass der Kunde während der Fahrt mit seinem Auto Ihre Bonbons lutscht, Ihre Rheumadecke benutzt und Ihre Musik hört. Und während er das tut, sammeln Sie alle Daten über den Kunden und bieten ihm allerlei neue Produkte an: Sicherheitsgurte etwa oder auch eine Scheibenwaschanlage oder Eieruhren oder ein kindgerechtes Eigenheim oder Bundeswehrparkas oder ein neues Regalsystem. Sie sind dann glücklich, wenn der Kunde glücklich ist und der Kunde ist dann glücklich, wenn er kauftkauftkauft.

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Dienstag, 7. Oktober 2008
Untereinanderbleiben
Es ist noch nicht allzu lange her, da standen sich im heute achso fortschrittlichen Hightech-Ländle einige Fronten unversöhnlich gegenüber. Ich habe noch Menschen kennenlernen dürfen, die voller Stolz davon erzählten, wie sie Badenser zusammengeschlagen haben, deren einziges Vergehen darin bestand, sich verlaufen zu haben und dabei urschwäbisches Territorium betreten zu haben und bis heute ist die Doppelstadt Villingen-Schwenningen (Villingen badisch, Schwenningen württembergisch) ein künstliches und ungeliebtes Gebilde.
Eine andere Front bildete die Religion: Die habsburgisch geprägten Teile stockkatholisch, die herzoglich-württembergischen pietistisch-protestantisch. Im Zuge der napoleonischen Neuordnungen kamen dann die katholischen Gebiete dann zum neu geschaffenen Königreich. Pro forma. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein noch wäre es keinem Protestanten eingefallen eine Katholikin aus dem Nachbardorf zu ehelichen.
Diese Praxis hatte in einer Gegend katastrophale Auswirkungen.


Die lutherischen Berge


Die lutherischen Berge...das hört sich zuerst einmal nach einem größeren Gebiet an, was jedoch nicht der Fall ist. Genau genommen sind das auch heute noch Kleinkäffer, in denen heute ca. 1000 Menschen leben.
Wie es halt diverse Einigungen und Uneinigungen wollten, kamen die Weiler Ende des 16. Jahrhunderts mit ihren damals etwa 350 Einwohnern zu den Württembergern und wurden damit protestantisch und das inmitten einer weit und breit katholischen Umgebung. Das war -nicht beabsichtigt- die erste Katastrophe. Die zweite Katastrophe war der 30jährige Krieg, nach dessen Ende dann noch etwa 100 Einwohner über blieben. Und die wiederum fanden in naher Umgebung keine adäquaten Partner, weil ja alles drum rum katholisch und damit spinnefeind.
Da blieben nur: Hochzeiten innerhalb der Dörfer. Wenn man das dann aber 300 Jahre lang praktiziert....(das aber wiederum hat ja nicht zuletzt auch der Adel praktiziert: Don Carlos, spanischer Infant, kam auf grade mal 6 statt eigentlich 16 Ururgroßeltern)....in jedem Fall sollten Sie, so Sie mal einen Ausflug dahin machen, dies nicht unbedingt am Stammtisch der Dorfschenke erwähnen.

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Montag, 6. Oktober 2008
In Ermangelung ordentlicher Sandflächen tendieren Wasservögel immer häufiger dazu, ihren Kopf ins Wasser zu stecken

   ... Fundstuecke
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