Sonntag, 2. Juni 2013
Wasser
Okay, es war schon mal schlimmer. 2002 etwa. Damals war das gesamte Tal überflutet und der Fluß auf einmal nicht mehr 30 Meter breit sondern 300.



Aber nach 2 Tagen Dauerregen und 140 Liter pro Quadratmeter schafft es der Boden nicht mehr und so bilden sich jetzt Flüsse und Bäche an Stellen, wo früher Wiese war. Was etwa hier links



wegfließt ist eigentlich eine Wiese.

Die Feuerwehr macht nur noch das allernötigste. Den Erdrutsch sichern und die betroffene Straße evakuieren, die drei Vermissten suchen.

Mein Keller hält zwar noch, auch weil es endlich aufgehört hat zu regnen. Aber wenn schon nicht den eigenen Keller, dann kann man wenigstens den elterlichen Keller am Sonntag mal leerpumpen. Geschätzt 8000 Liter und die kleine Pumpe schafft 10 Liter in der Minute. Aber besser als nix.

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: (

Hier die Hoffnung, daß bei uns der Kanal dicht hält.
Wurde teuer erneuert, aber ganz noch keinen echten Ernstfall.

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Dafür reicht das locker. Für die größere hätte ich nen Anhänger gebraucht.
Das letzte Mal haben wir 7m³ mit einer simplen Faßpumpe und einer Bosch-Bohrmaschine rausgepumpt. Seitdem weiß ich: Bosch ist echte Qualität!

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(Trollbeitrag durch Blogger.de-Admin gelöscht.)

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Das Ding macht es locker in dieser Lage. Ich hol doch bei 20cm keinen Anhänger für den Kompressor und das Großgerät. Man kanns auch übertreiben.

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(Trollbeitrag durch Blogger.de-Admin gelöscht.)

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Hier Land unter. Felder und Wiesen sind riesige Seen. aus den strassengullis sprudelt das Wasser. Sandsäcke haben wir hier nicht. Nicht mal einen Keller. Wir schieben das Wasser mit Besen in den Abfluss. Weil sich der Boden im Hof schon gesenkt hat. Der Nachbar pumpt was das Zeug hält. Der Regen hat wieder angefangen...

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Hier ist Grundwasser das Problem, aber das geht noch. Wasser "von unten" ist nicht so tragisch. Die Kanalisation hier packt es noch. Wenn die es nicht mehr schafft, wird es eklig.

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Land unter ist schlimm ( habe in meinem Blog ja schon mal berichtet, wie das mit der großen Sturmflut in meiner Heimatstadt war), und alle Betroffenen haben mein großes Mitgefühl. Zurzeit jagen sich ja die Meldungen aus vielen Landstrichen, in denen Menschen Angst vor den nächsten Stunden haben müssen und nicht wissen, ob ihre Häuser morgen noch bewohnbar sein werden.
Aber noch schlimmer ist es natürlich, wenn Menschen im reißenden Wasser ihr Leben verlieren...

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Hier werden 3 Menschen vermisst.

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Das ist wirklich schlimm. Bei uns zu Hause ist die Situation entspannt, aber umliegende Ortschaften hat es förmlich versenkt. Noch ohne Personenschaden. Körperlichen.

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